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Nochmal zur Klarstellung: es geht einzig und allein um die Darstellung des Sachverhalts nach Außen. Es ist klar, dass Naldo die Variante "Brasilien" und Dimanski/Allofs die Variante "Bremen" favorisiert haben. Wenn das aber so ist und wenn die Werder-Verantwortlichen das wissen, wieso legen sie sich dann Anfang Januar fest, um Mitte Januar zurückrudern zu müssen. Das Ergebnis ist m.E. folgendes: entweder Dimanski hat Unrecht oder Naldo hat gerade eine komplett sinnlose OP durchführen lassen, von der ihn die Werder-Verantwortlichen nicht abhalten konnten.

Und was hat das bitte mit der Aussendarstellung des Vereins zu tun?![]()
Und warum ist die gerade in dieser Sache so wichtig?
auch ne Gute Frage. Mir ist das eigentlich ziemlich Schnitte, hauptsache Naldo wird bald wieder fit. Egal was man dafür tun muss! Und eigentlich ist der Sachverhalt doch klar, warum man sich da über die Aussendarstellung aufregt muss ich nicht kapieren!
Mir geht es nur auf den Zeiger, dass die Informationspolitik und Außendarstellung des Vereins, über das Interesse des Vereins am Genesungsverlauf eines seiner wichtigsten Spieler gestellt wird.
Ist der Verein oder Naldo selbst, denn dazu verpflichtet, ständig Wasserstandsmeldung raus zu hauen, nur damit dem Volk etwas zum Kauen vorgesetzt wird und es sich gut unterhalten fühlt? Geradezu lächerlich. Da nimmt sich der Eine oder Andere nun wirklich etwas zu wichtig.


Manche Fans sind halt persönlich beleidigt, wenn sie nicht über alles informiert werden. Egal dabei sind Persönlichkeitsrechte und Schweigepflichten.
Es ist doch quer durch sämtliche Vereine gängige Praxis, das Krankenstände, Verletzungen etc. eines Spielers XY der Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Ein Recht auf Bruch der Schweigepflichten dürfte daher mittlerweile wohl im Vertrag mit verankert sein.
Die Informationen sind ja in diesem Fall auch ganz gut geflossen, nur macht mir der Verlauf der ganzen Sache ehrlich gesagt auch Sorgen. Ich finde es einfach merkwürdig und beunruhigend, dass die besten Ärzte dieses Landes nach mehrmonatiger Behandlungs-und Untersuchungsphase mehrfach davon sprechen, dass eine OP als eher kontraproduktiv einzuschätzen ist, aber die brasilianischen Ärzte nach nur ein paar Tagen sofort operieren. Ich will die brasilianische Medizin nicht als rückständig darstellen, habe da ja auch gar keine Einblicke drin, mache mir aber schon darüber Gedanken, warum Experten in Deutschland es halt scheinbar komplett anders sehen. Es kommt irgendwie alles so rüber wie eine Art "letzte Panikaktion", und die Darstellung nach aussen war somit vielleicht wirklich ein wenig unglücklich. Was aber tatsächlich völlig nebensächlich ist, denn es geht einzig und allein um die Gesundheit des Spielers.
Gute Besserung.
Naja, hier wäre meine Frage, haben mal wieder nur die Bremer Ärzte untersucht und das dann diagnostiziert?


Es ist doch quer durch sämtliche Vereine gängige Praxis, das Krankenstände, Verletzungen etc. eines Spielers XY der Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Ein Recht auf Bruch der Schweigepflichten dürfte daher mittlerweile wohl im Vertrag mit verankert sein.
Gibt's in Brasilien echt bessere Kniespezialisten als hier?
Wenigstens heilt ihn das Klima da besser...