Dein Wort in Gottes Ohr, aber der Grundstein für die derzeitige katastrophale Situation wurde meines Erachtens zu Hause gelegt...
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Du hast es ebenfalls nicht kapiert. Richtig interpretieren und dann erst kritisieren. Wenn bei Werder alles beim Alten bleiben soll, was ja nicht das schlechteste ist, müssen wir uns damit abfinden, dass es kaum mehr besser geht und dass es nun abwärts führen könnte. Schnusenberg oder ähnliche Typen sind mir derart suspekt, die will ich wirklich nicht bei Werder sehen.
Und ich denke, dass, wenn man so handeln würde und sich nie mit dem Erreichten in Bremen zufrieden gibt noch weitaus schlechter dastehen würde.Zitat von MickWerder:Damit verbauen wir uns jegliche Grundlage, den zweifelsohne vorhandenen Erfolg zu zementieren, weil nur das Gute gesehen und nicht betrachtet wird, was eigentlich möglich gewesen wäre. Das unterscheidet uns gewaltig von Bayern München, aber auch von Klubs wie Schalke oder Dortmund,deren hitziges Umfeld allein dafür sorgt, nie mit Erreichtem zufrieden zu sein.
... Mittelmaß.
... Schießbude ... im internationalen Geschäft kurz vorm Ende.
... seit Jahren einiges den falschen Weg, in Bremen.
1) der "überhitzte" Markt.
1a) Verstärkungen
2) Finanzielles
3) Umstellungen
4) Konsequenzen
5) Prognose:
Aus jetziger Sicht bleiben nur wenige Alternativen:
- Verstärkung zur Winterpause
- Trainerwechsel und Verstärkung zur Winterpause
- Nichts tun und im Mittelmaß versinken - und am Ende der Saison wird die Mannschaft gefelddert.
grundsätzlich stimme ich deinem post zu und in dieser situation auch bei oben zitiertem punkt. aber: deiner argumentation in diesem aspekt folgend, dürfte werder ts nie feuern. die einzige möglichkeit für einen neuen coach wäre der rücktritt. soviel handlungsspielraum muss dem verein aber schon noch bleiben. auch wenn ich es jetzt wie gesagt auch für den falschen schritt hielte.5. Wer einen Trainerwechsel in Bremen fordert, nachdem TS die Mannschaft 5 Jahre in Folge in die CL und 5 Jahre in Folge unter die Top 3 in der BL geführt hat, hat womöglich jeden Realitätssinn verloren.
Weil andere Vereine wie der HSV,Wolfsburg, Schalke, sogar Dortmund oder Hoffenheim schon länger viel stärker aufrüsten als Werder (mit schlechteren EC-Einnahmen)und sich das - im Gegensatz zu den vergangenen Jahren - nun scheinbar bezahlt macht.Also, Risiko zu gehen, bedeutet, eine deutlich größere Bandbreite der Ereignisse in Kauf zu nehmen. Es gibt dann sicher die Chance, ganz noch oben zu stoßen, aber eben auch die, abzustürzen. Wenn man aber über lange Jahre die Erfahrung gemacht hat, sich durch ein eher konservativereres Agieren auf Dauer in der Spitze etablieren zu können, warum dann Risiko gehen?
Und dem stimme ich 100% zu! Die Qualität ist völlig ausreichend. Wild West-Käufe bringen doch nichts, das will ich mit der Kritik auch nicht fordern. Weil:Und wie ich auch schon mal früher schrieb: es ist für mich keine Frage des Kaders.
Das ist alles wahr, aber auch nichts neues. Durch die 5 CL-Teilnahmen in Folge sind viele Werder-Fans von der Realität abgekommen (nicht böse gemeint).
Nur durch die CL-Millionen können wir uns diesen Kader mit diesen teurer Verträgen leisten.
Und unter die ersten 5 zu kommen wir schwieriger als je zuvor - auch in Zukunft!
Denn 5 Mannschaften: Bayern München, Schalke, Wolfburg, Leverkusen und Hoffenheim haben auch ohne CL-Millionen das Geld ihren Kader zu halten: Werder nicht!

Wo nehmt ihr hier eigentlich die Zuversicht her, dass KA in 4 Wochen Wintertransferfenster die Verstärkungen aus dem Hut zaubern kann, die er in zwei Jahren bisher nicht finden konnte? Zumal die Vereine wissen, dass Werder unter Zugzwang steht und den Preis so minimum um 10 % erhöhen würden.
Sollten wir im Dezember um Platz 10 - 12 stehen, was ich gar nicht mal so unrealistisch sehe, wenn die Mannschaft so weiter gurkt, dann wird der Willy dem Klaus den Geldhahn abdrehen, weil die Gelder in der nächsten Saison als Kompensation für die entgangenen Uefa-Millionen benötigt werden.
Wenn die Spieler nicht spätestens heute den Ernst der Lage erkennen lassen, dann war es das für lange Zeit mit Spielern wie Diego und dem europäischen Spitzenfussball im Weserstadion!
PS:
Nun, kurz nach Spielende, möchte ich hinzufügen, dass es das war, was ich vorhin meinte. Die Spieler müssen aufwachen und selber begreifen, wie es um die Situation steht. Wenn jeder will und bereit ist seine beste Leistung abzurufen, dann bräuchten wir hier gar nicht diskutieren.


An viele der Vorredner kann ich nur sagen, war wohl doch nicht die schölechteste Idee den guten Schaaf nicht sofort rauszuschmeißen wie von einigen hier gefordert.![]()
Einige wenige, die hier meinten, Schaaf erreiche die Mannschaft nicht mehr usw., sollten nicht so ernst genommen werden. Schließlich hat TS alle geholt und viele spielen schon lange unter ihm, deswegen ist das auch keine Frage. Viel mehr, ob seine Spielphilosophie noch passt, ob er die Spieler dafür hat, ob aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wird. Da sollte dann nach Saisonende eine gründliche Analyse seitens des Vereins betrieben werden.
Die meisten hier haben das doch nicht gefordert, sondern endlich ein Umdenken, ein Erkennen der Sachlage, eine Indiz dafür, das irgendwas passiert. Und da reicht mir dann einmal ein 5:1-Sieg gegen Hertha nicht. Was wird, muss nun der Rest der Saison zeigen. Sollte jetzt eine Serie von 5 Siege gelingen, stehen wir mindestens auf Platz 4. Kommen dann wieder die Niederlagen mit gnadenlos vielen Kontergegentoren? Was erwartet uns nach der Winterpause, speziell an den Spieltagen 18 - 26? Da werden wir sehen, inwieweit sich die Mannschaft tatsächlich (seit langem mal wieder)weiterentwickelt hat.
Ganz klar Einspruch! Darum geht es nicht. Natürlich gibt es Hoch`s und Tief`s, die jedes Team ereilt. Und - klar sollte das immer gelten. Aber genau das ist ja der Grund aller Diskussionen hier und anderswo.Das alles gilt in jeder Saison, immer und zu jeder Zeit. Aber selbst wenn alles schief gehen sollte und durch eine Verkettung unterschiedlichster Faktoren eine Saison in den Sand gesetzt werden würde (wovon ich ganz klar nicht ausgehe), so wäre das nur eine Entwicklung, die alle anderen derzeitigen Spitzenmannschaften in den letzten Jahren auch mal durchgemacht haben.
Es kommt alles immer, immer wieder hoch. Diese Diskussion kann man alle paar Monate immer wieder bei Null beginnen.
Völlig richtig, stimme ich Dir 100% zu.Man kann aber auch auf die langfristige Entwicklung sehen. Und dann kann man auch zu dem Ergebnis kommen, dass hier auf Sicht viel mehr richtig gemacht wird als in Dortmund, Schalke oder Leverkusen. Ganz egal, wo die nun gerade mal in der Tabelle stehen.
Ganz klar Einspruch! Darum geht es nicht.
(...)
Schalke oder Leverkusen scheitern ,,mal" oder einmal mehr an den Nerven, Bayern schwächelt vielleicht ,,mal" eine Saison in 5 Jahren. Doch bei Werder hat das Ganze inzwischen eine andere Bewandnis. Oder findest Du es normal, dass eine Mannschaft sich Jahr für Jahr auf die gleiche Weise auskontern lässt, dadurch entscheidende Spiele verliert, die evtl. einen Titel kosten?
Schalkes letzte Platzierungen: 7-2-4-2-3
Leverkusens letzte Platzierungen: 3-6-5-5-7
Wieso sollen ausgerechnet diese Mannschaften dafür stehen, immer nur kurz zu schwächeln, während wir (zur Erinnerung: 1-3-2-3-2) "Jahr für Jahr dieselben Fehler machen". Ist unsere Bilanz wirklich das Ergebnis einer Fehlerkette? Für mich ist sie der Inbegriff von Konstanz, die sich bis auf die Bayern ALLE Mannschaften ersehnen.
Machen die anderen weniger Fehler, oder machen sie einfach bloß andere Fehler als wir? Wenn der Preis für unsere Spielweise ist, Meister, Vizemeister und zweimal Dritter zu werden, während die Mannschaften die sich nicht "Jahr für Jahr auf die gleiche Weise auskontern lassen" die oben genannten Platzierungen einfahren, dann nehme ich Werders Eigenarten mit Kusshand in Kauf.
Dass der Vergleich mit den Bayern nicht zulässig ist, weißt Du sicher selbst.
Machen die anderen weniger Fehler, oder machen sie einfach bloß andere Fehler als wir? Wenn der Preis für unsere Spielweise ist, Meister, Vizemeister und zweimal Dritter zu werden, während die Mannschaften die sich nicht "Jahr für Jahr auf die gleiche Weise auskontern lassen" die oben genannten Platzierungen einfahren, dann nehme ich Werders Eigenarten mit Kusshand in Kauf.
Dass der Vergleich mit den Bayern nicht zulässig ist, weißt Du sicher selbst.
Dabei möchte ich nicht die Erfolge in Abrede stellen, vor allem, da sie auch noch mit der Art und Weise, wie Werder Fussball gespielt hat, zu Stande gekommen sind. Mir geht es aber darum, nicht so lange alles rosarot zu sehen, bis es in die andere Richtung läuft.
Vor Speilbeginn den halben Weltuntergang an die Wand malen und nach Spielende sagen , dass man es so gemeint das Bremen gewinnt.
Naja egal.