Gerne.
Ein Name, nur ein einziger Name wäre wenigstens mal der Versuch eines konstruktiven Ansatzes statt der kümmerlichen Wiederholung von "Der Trainer muss weg!"
Jetzt verstanden oder soll ich es dir aufmalen?
Ok. Rangnick.
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Gerne.
Ein Name, nur ein einziger Name wäre wenigstens mal der Versuch eines konstruktiven Ansatzes statt der kümmerlichen Wiederholung von "Der Trainer muss weg!"
Jetzt verstanden oder soll ich es dir aufmalen?
Beantworte du mal meine: Warum halte ich Spieler für dämlich, wenn ich Eigenmotivation einfordere? :stirn:
Zitat von hbmännchen;1387263:Diese ständige Frage nach einem Nachfolger ist doch hohl. Sie dient doch nur als Ablenkungsmannöver, da es für euch keinen geeigneten Nachfolger gibt.
Der Nachfolger ist nicht das Problem, sondern der Amtsinhaber.
Nein, das ist kein Ablenkungsmanöver, sondern eine simple Hürde, an der alle scheitern, die nicht weiter denken als von zwölf bis Mittag.
So was nützt es denn wenn man davon redet das die Zeiten mal so schlecht waren?
Die jetzige Situation erfordert eine völlig neue Bewertung und die ist halt aus meiner Sicht das wir und spielerisch seit mehreren Jahren nicht weiterentwickeln und ich die Schuld dafür bei TS sehe!!!!!
Nein, das ist kein Ablenkungsmanöver, sondern eine simple Hürde, an der alle scheitern, die nicht weiter denken als von zwölf bis Mittag.
Gut, wenigstens einer. Was genau macht deiner Meinung nach Rangnick besser als Schaaf, und würde er das auch bei Werder umsetzen können?
Gerne.
Ein Name, nur ein einziger Name wäre wenigstens mal der Versuch eines konstruktiven Ansatzes statt der kümmerlichen Wiederholung von "Der Trainer muss weg!"
Jetzt verstanden oder soll ich es dir aufmalen?
Das ist insofern schon Unsinn, weil wir nahezu in jedem Jahr uns neu entwickeln müssen, weil Schlüsselspieler uns verlassen. Das erfordert eine Neuordnung im Spiel. Das dauert halt, hat aber nichts mit einer ausbleibenden Weiterentwicklung zu tun.
Vor einigen Vollmonden, sprach man noch davon, wir seien zu konteranfällig, würden zu viele Gegentore nach Offensiv-Standards kassieren. Heute sind die Probleme andere. Was allerdings ganz augenscheinlich ist: Es sind immer wieder individuelle Fehler, die zu unnötigen Gegentoren führen. Das führe ich darauf zurück, dass wir aus verschiedensten Gründen Spieler haben, die sich noch entwickeln müssen und Fehler machen - oder aber eben auf Silvestre, der momentan fürchterlich überfordert ist und vielleicht auch die Buli unterschätzt und sich überschätzt hat. Leider ist dieser zur Zeit wegen der Verletzungen ohne Alternative.
Ich finde es ziemlich albern, nach jeder Niederlage immer wieder von den gleichen Schwächen und Fehlern zu sprechen, die ganz offensichtlich nicht die Gleichen sind. Albern finde ich auch, von einem Mangel an Erfolg zu sprechen und gleichzeitig das Vorhandensein von begrenzten Mitteln zu sprechen. Wir sprechen hier von Werder Bremen, der wie kaum ein anderer Verein, auf sportliche Erfolge und den damit verbundenen monetären Mitteln in Abhängigkeit steht. Wenn wir also davon ausgehen, Werder hätte genug Geld, dann ist das so, WEIL wir sportlich erfolgreich sind. Umgekehrt: Wenn TS so eine Trainergurke ist, einer der sich sportlich überlebt hätte, bräuchten wir diese unsinnige Diskussion auch nicht führen, weil wir ja nicht die finanziellen Mittel hätten, entsprechende Neuzugänge zu realisieren.
Die Wahrheit ist, dass sich Werder seit 10 Jahren, sportlich und finanziell steil bergauf, weiter entwickelt. Wer das in Frage stellt, ist wohl nicht in der Lage, weiter zurück zu blicken, als bis zur letzten Niederlage. Dass eine solche Entwicklung nicht nur mit Siegen, sondern auch mit Rückschlägen vonstatten geht, sollte auch auf der Hand liegen. Auch anderswo wird eben dazugelernt - zum Teil mit größeren wirtschaftlichen Mitteln.
Und dennoch hatten wir noch nicht mal eine einzige richtige Krise, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, als eine halbe Saison. In jeder Saison, CL, Pokalfinals. Findet Euch einfach mal damit ab, dass angesichts Spielerabgänge und Neuaufbau der Mannschaft, die eine oder andere schlechte Phase mal mit dabei ist. Gehört halt zum Gesamtpaket dazu. Wird auch wieder besser und das weiß ich, weil in der sportlichen Leitung gut gearbeitet wird. Und das schon so lange - da haben sich möglicherweise viele, die hier den nächsten Trainer fordern, sich noch gar nicht für Werder interessiert.



Zitat von hbmännchen;1387263:Der Nachfolger ist nicht das Problem, sondern der Amtsinhaber.

zunächst einmal groß schreiben bringt gar nix!!
Dann sehe ich es nicht so das es ein konstruktiven Ansatzes wäre, sogar im Gegenteil. Ein Name hätte zur Folge das alle sagen würden oh der der hat doch ...... und dann alles schlechte von Ihm aufzählen würden. Das wurde hier ja schon mehrere male so gezeigt!
Wo soll das also bitte konstruktiv sein???
Unglaublich, dass hier immer wieder die Trainerdiskussion nach einem schlechten Spiel aufkommt. Werder war in den letzten zehn Jahren nach Bayern die erfolgreichste deutsche Mannschaft. Reicht das nicht?
Ich bin auch voll und ganz damit zufrieden, wenn wir mal ein Jahr "nur" EL spielen. Wenn dafür nicht jedes Jahr wie in Stuttgart nach einer katastrophalen Hinrunde der Trainer gefeuert wird, damit ein anderer Trainer eine gute Rückrunde bringt (aber mehr auch nicht). Und selbst wenn wir eine Saison dann mal nicht so toll da stehen - besser so als z.B. Wolfsburg, die einmal unter Magath ganz toll waren und dann war's das aber auch schon wieder. Wir konnten bis jetzt über 10 Jahre lang sehen, dass TS auf Dauer eigentlich immer Erfolg hatte. Da kann man doch mal ein bisschen Vertrauen haben. Sicher ist nicht immer alles perfekt. Aber lieber ein paar Abwehrprobleme, Unkonstanz und das LV-Problem als einen zweiten HSV.
Guckt doch, wo die anderen Mannschaften zur Zeit stehen, die internationale Ansprüche haben. Jetzt nehmen einige Dortmund als positives Beispiel - ja, im Moment spielen sie toll und erfolgreich. Aber es ist noch lange nicht gesagt, dass das auch länger so bleibt. Und ich meine nicht nur eine erfolgreiche Saison, sondern wirklich länger. Und wenn in den nächsten Wochen sich eine andere Mannschaft wie z.B. Hannover oben durchsetzt, dann sollen wir die wieder als Vorbild nehmen? Das heißt sozusagen, einmal im Monat das Konzept und die Philosophie des Vereins komplett umstruktieren?
Wenn ich mir überlege, was andere Fans durchmachen müssen - da haben wir echt Luxusprobleme.
:stirn:
Dann könnte ich es ja auch machen. Dann bin ich auch für Schaaf raus![]()
ihr sprecht mir aus der seeleAber sicher doch - immerhin ist es dir aufgefallen...
Dann könnte man sich immerhin einigermaßen sachlich über das Für und Wider anhand von Argumenten austauschen. Das ist allemal besser, als dauernd zu quaken "Es muss jemand neues her, egal wer!"
Zitat von hbmännchen;1387305:Insofern ist es eben doch nur ein beliebtes Ablenkungsmannöver von denjenigen, die alles beim Alten belassen möchten, da sie sonst nicht mehr wissen wohin.

Luxusprobleme sind aber auch Probleme und warum nicht Probleme beheben wenn es geht?
Wenn du mit deinem alten Auto nicht mehr zufrieden bist, fährst du es dann auch zuerst in die Schrottpresse und siehst dich dann um, ob es ein Auto gibt, das deinen Ansprüchen besser gerecht wird? Das klingt wirklich nach einem ganz ausgefuchsten Experten...
Klar, es geht ja auch darum, sich immer weiterzuentwickeln. Aber ich glaube kaum, dass wir mit einem neuen Trainer plötzlich gar keine Probleme mehr haben werden, im Gegenteil, ich wette, dann hätten wir wesentlich mehr Probleme.