Rot/Grün hat ja nicht nach Alternativen gesucht.




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Rot/Grün hat ja nicht nach Alternativen gesucht.
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"Die Menschen"! Glaube die größte Demo in Stuttgart hatte ungefähr 100 000 Teilnehmer. Das ist nicht mal ein Sechstel der Stuttgarter Bevölkerung. Wenn man dann noch überlegt, dass da Demotouristen aus dem ganzen Bundesgebiet dabei waren, dann glaube ich nicht, dass diese Leute für "die Menschen" stehen.
Du bist so arrogant zu glauben, dass du für "die Menschen" in Deutschland sprichst. Oder das diese Demonstranten in Stuttgart für die Mehrheit der Menschen dort sprechen würden.
Das ist objektiv nicht wohl nicht der Fall. Denn ansonsten hätten über neun (!) Wahlen in Stuttgart nicht immer die Befürworter dieses Projektes die Mehrheiten gewonnen. Dabei war sogar eine Bürgermeisterwahl, die S21 zum Haupthema hatte und der Grüne Rezzo Schlauch, der als Gegner von S21 aufgterten ist, hat die Wahl gegen den Unionskandidaten Wolfgang Schuster verloren, der pro S21 ist.
Du forderst die Herrschaft der "Straße". Die Herrschaft der Stärkeren.
Die Leute sollte weniger auf die Straße gehen und sich mehr in Parteien oder Wählervereinigungen engagieren, denn da können sie wirklich etwas bewegen.
Schön, dass du deine Maske dann doch fallen lässt. So richtig schön mit Mollis und Steinen. RAF und der Ermordung Unschuldiger, gell!
Zumindest nehmen an den Demos gegen S21 deutlich mehr Leute teil als an den Demos dafür. (Über die allerdings auch mal in den Medien berichtet werden könnte.)
Was aber das "nur ein Sechstel" Argument angeht - an der Leiziger Montagsdemo am 9.10.1990 nahmen etwa 70.000 Menschen teil, also gerade mal jeder achte Einwohner der Stadt. Trotzdem war die Mehrheit der DDR-Bürger der SED-Diktatur alles andere als wohlgesonnen.
Solange es keine Abstimmung über dieses Thema - und damit meine ich ausdrücklich nicht Wahlen, warum dazu später mehr - ist es aber auch anmaßend zu meinen, sie seien nicht die Mehrheit.Die Wähler treffen eine Entscheidung für eine volle Legislaturperiode. Da ist die Meinung eines Kandidaten zu S21 eines, aber eben nicht der einzige, Aspekt aus dem heraus man seine Wahlentscheidung treffen sollte.
Du befürwortest S21 ja. Nehmen wir mal an, Du hättest die Wahl zwischen dem FDP-Kandidaten, der gegen dieses Projekt ist und einem S-21 Befürworter, der geäußert hat, er sei gegen die Kernenegie, gegen jegliche Zuwanderung, für gewalttätigen Protest, für die Verstaatlichung aller Produktionsmittel, die Bürgerversicherung bei den Krankenkassen etc.
Vermutlich würde eher der FDP-Politiker Deine Stimme erhalten. Dennoch wäre es falsch zu behaupten, Du wärest gegen S21.
Ich verstehe ihn so, dass er vor allem eine Abstimmung über dieses eine Thema will, die nicht etwa von Abgeordneten getroffen wird, sondern vom Souverän selbst.
In der Theorie ist das möglich. Tatsächlich aber ist es vor allem in den großen Parteien nahezu aussichtslos, etwas Grundlegendes zu bewegen. Und sei es nur dadurch, dass es ein weiter Weg ist, um auch nur Delegierter bei einem Bundesparteitag zu werden. Um das zu erreichen, muss man viele Netzwerke spinnen, was vielen Menschen nun einmal nicht liegt.
Er sprach von der 68er-Studentenbewegung! Das war ein riesiger Generationenkonflikt mit diversen Themen. Kampf gegen autoritäres Denken, den Vietnamkrieg, das Vertuschen der Naziverstrickungen weiter Teile der noch immer herrschenden Eliten u.v.m.
Einige Studenten griffen dabei zu Gewalt. Ein noch kleinerer Teil zu Mord.
Mit keinem Wort hat er gefordert, dass ausgerechnet das wiederkommen soll!
Mal abgesehen, ob die Entscheidung für Gorleben richtig ist oder nicht. Kann ich gar nich beurteilen. Es gibt aber wohl Gesteinsformationen, die besser geeignet sein sollen. Haben sich Unionsparteien und FDP darauf festgelegt Gorleben ersteinmal weiter zu erkunden.
Rot/Grün hat in der Endlagerfrage gar nichts gemacht und die Hände in den Schoß gelegt. Sogar die Erkundung Gorlebens gestoppt. Und daher ist zynisch von Vertretern dieser Partei heute auf die nichgelöste Endlagerfrage hinzuweisen, wenn es um die Atomenergie geht.
Habe im Übrigen im Ausgangspost zu dieser Diskussion lediglich gesagt, dass wir in der Endlagerfrage schon viel weiter sein könnten, wenn Rot/Grün nicht für 10 Jahre alles gestoppt hätten.
Im Handelsblatt - geäußert von Patrick Döring, stellvertretendem Fraktionsvorsitzender der FDP im Deutschen Bundestag und welch, äh, Wunder er ist Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AGIn zehn Jahren Planungsverfahren habe die Deutsche Bahn zudem vollumfänglich im Planfeststellungsverfahren alle Bedenken und Einwände der beteiligten Gemeinden, der Wirtschaft und der Bürger ausräumen können, so dass auch ein Planfeststellungsbeschluss rechtskräftig vorliege.
Wenn Du die Sache als solche in den Mittelpunkt des Interesses stellen würdest und nicht Dein Parteienschubladendenken, dann wäre schon eine Menge gewonnen, aber das zieht sich durch den ganzen Thread hier.
Die Befürworter müssen nicht auf die Straße gehen. Die Politik hat hier am laufenden Band Fehler produziert und ist jetzt nicht im Stande, diese Fehler zu heilen. Die jetzige Entscheidung ist offensichtlich nicht Mehrheits- und Konsensfähig.
-zwei der sieben Bauabschnitte im Raum Stuttgart sind noch nicht rechtskräftig planfestgestellt.
-auch für die geplante Neubaustrecke nach Ulm liegen in weiten Teilen nach wie vor keine rechtskräftigen Planfeststellungsbescheide vor.
Ist das ein seriöser Bauherr, der sich so in der Presse äußert?
Obwohl all dies noch nicht geklärt ist, wird in Stuttgart bereits gerodet und geackert. :cool:


Das die liberalen das mittragen. Sind sie doch eigentlich für Wettbewerb und nicht für oligopolistische Strukturen. Ach ja. Ist politisch gewollt, da haben Marktgesetze nichts zu suchen!Was der Aussage in meinen Augen nicht seine Richtigkeit nimmt.
[...]
Und was deinen nochmaligen Einwand angeht, dass die Politik hier überzeugen müsse. Erstens scheint die Politik über alle Wahlen, die in Stuttgart stattgefunden haben, die Mehrheit der Menschen überzeugt gehabt zu haben. Du wirst nie alle überzeugen können.
. Es ist eben einfacher an die Ängste der Menschen zu appelieren als an deren Vernunft. Das macht es auch für die politischen Rattenfänger so einfach.
Habe ja schon einmal gesagt, dass wir in den Technologiefeldern die höchstwahrscheinlich das 21. Jahrhundert prägen werden, der Welt hinterher hinken.
Biotechnologie wird der Wachstumsmarkt sein und die gesamte Landwirtschaft, Pharmaindustrie und Medizin bestimmen wird.
In der Informationstechnologie sind wir schon abehängt. Der Computer ist in Deutschland erfunden wurden, die Geschäfte damit werden in Nordamerika und Ostasien gemacht. Die Arbeitsplätze und der volkswirschaftliche nutzen sind leider dort und nicht in Deutschland.
Wie soll man bitte einen möglichs breites und hohes Wohlstandsniveau halten, wenn man sich technologisch aus der Weltspitze verabschiedet hat.
Und S21 ist eben halt ein sehr schönes Beispiel, wie in Deutschland den Risiken und den Mahnern immer wieder der Vorang gegenüber den Chancen und den Visionären gegeben wird.

Weil beide Interessengemeinschaften ein und das Selbe verbindet. Die Ohnmacht ob der politischen Ignoranz!

Dabei wollen wir Entwicklungen ja nicht mehr verschlafen, wie wir es in den letzten Jahrzehnten getan haben. 
Es ist amüsant, wenn ein bekennender Liberaler, Anhänger der freien Marktwirtschaft und in unseren staatlichen Organen vertrauender Demokrat bei der Diskussion um ein innenpolitisches Thema seine Meinung mit der Äußerungen eines Wirtschaftskaders der kommunistischen VR China unterstreicht, denn das ist in etwa so, als wenn FDP-Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle bei einer Debatte im Bundestag Vorschläge, Entscheidungen etc. mit Thesen aus Das Kapital von Karl Marx oder der Mao-Bibel begründen würde.
Bei allem Spaß ist es dennoch ziemlich abstrus, wenn man die aus seiner Sicht schlimme Politik der Andersdenkenden in unserer Demokratie mit der Ansicht eines noch schlimmeren Andersdenkenden, in diesem Fall mit der Äußerung eines Kommunisten zu beseitigen versucht; der Volksmund hat dafür die Redewendung Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
Diese Verfahrensweise kann als eine eindeutige Bestätigung für das zuletzt gestern erwähnte Defizit der Politik, die Menschen argumentativ überzeugen zu können, ausgelegt werden.
Alle Menschen kann man sicherlich nicht überzeugen, aber je größer die Zahl derjenigen ist, die den Rattenfängern verfallen oder sich ganz von der Politik abwenden, um so bedenklicher wird es. Man muß nur mal die Zahlen der letzten Bundestagswahl ansehen: Die Wahlbeteiligung lag bei nur 70,8% (Rekordtief bei Bundestagswahlen, was mit Sicherheit nicht nur an dem schönen Herbstwetter am 27.09.09 lag), sprich ca. 18,1 Mio Menschen sind gar nicht erst zur Wahl gegangen, und wenn man diese Nichtwähler bei der Errechnung der Stimmenanteile von CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne mit einbezieht, haben diese etablierten Partien nur eine Zustimmung von 57,3% der Wahlberechtigten bekommen, und das ist Armutszeugnis für die Überzeugungsarbeit unserer Politik.
Daß Deutschland in einigen Bereichen seinem Platz Weltspitzenniveau eingebüßt hat, ist, wie ich vor nicht all zu langer Zeit bereits erörtert habe, auch darin begründet, daß die Politik sich zu lange auf den Vorsprung ausgeruht hat und deshalb im Zuge der Sparmaßnahmen besonders im Forschungsbereich Mittel zusammen gestrichen hat, und auch eine Jahrzehnte lange verfehlte Bildungspolitik hat ihren Teil dazu beigetragen. Hinzu kommen noch viele andere Aspekte, z.B. durch die Konkurrenz aus den Billiglohnländern steht die Wirtschaft unter Preisdruck, so daß ihr weniger Mittel für Innovationen zur Verfügung steht, ferner beklagen Teile der Wirtschaft einen Fachkräftemangel, sind aber nicht bereit, diese Fachkräfte selbst auszubilden u.v.m..
Jedenfalls sollte man nicht den Fehler machen, den Mahnern die Schuld für nicht erfolgte Innovationen oder in Kritik stehende Bauvorhaben in die Schuhe zu schieben, denn deren Worte können nur dann Gewicht haben, wenn nicht ausreichend informiert wird;
in der Verantwortung hierfür stehen Politiker und die Entscheider in der Wirtschaft, denn ein Fisch fängt stets am Kopf zu stinken an und wer Visionen hat, sollte laut des FDP- Parteivorsitzenden Guido Westerwelle zum Arzt gehen![]()

, sondern dass wir auch bei vielen anderen Themen für Dumm verkauft werden (Beispiel: 11.September, Kriege, Klima-Hysterie, Obamas Change?). In Stuttgart geht es schon lange nicht mehr nur um das Bauprojekt S21, vielmehr wächst die Wut in der Bevölkerung auf das miese System in dem wir leben und auf die Politik im Allgemeinen. Viele Leute in Stuttgart sind dabei "aufzuwachen" und den Lügen in der Welt nicht mehr zu trauen.
lol
. Das ist auch eine große Lüge, um uns Angst zu machen, und um die Wirtschaft zu lähmen und um neue Steuern einnehmen zu können! Selbst auf RTL bei Extra lief diese Doku über den Klimaschwindel! Auch bei "Alles Schall und Rauch" gibt es viele interessante Beiträge über das Klima! Es gibt keinerlei Beweise, dass CO2 ein Klimakiller ist, vielmehr liegt es an der Sonne und den Sonnenflecken, wie warm/kalt es bei uns ist!Kennst Du noch den Grund, warum man damals dieses Moratorium eingerichtet hat?Im Mittelpunkt des Interesse steht die Stromversorgung in diesem Land. Nicht mehr und nicht weniger.
Dabei bin ich lediglich auf ein Gegenargument gegenüber der Atomkraft eingegangen.
Folgerichtig habe ich festgestellt, dass die ungelöste Endlagerfrage weniger als Argument taugt, wenn die Lösung des Problems von politischen Vertrern der Gegner der Atomkraft, behindert wurde, in dem man ein zehnjährigen Erkundungsstopp beschlossen hat.
Gelinde gesagt, stehe ich mir dieser Ansicht nicht alleine.Das die Politik am "laufenden Band" Fehöer provoziert hat, ist deine Meinung und keine objektive Betrachtung. Nur wir haben ja schon gelernt nur deine Meinung bzw. dein Glaube an die S21-Gegner, ist der einzig wahre Glaube.
Ein Artikel unter vielen.Stuttgart - Das Bahnprojekt Stuttgart 21 stößt auf Ablehnung bei vielen Bürgern. Das liegt an den hohen Kosten und Risiken des Projekts, aber auch an der schlechten Informationspolitik rund um das größte Bauvorhaben Europas. Der Kommunikationsberater Hasso Mansfeld analysiert die Fehler der Bahn und der Regierenden.
Das Projekt kann man nicht als Mehrheitsfähig bezeichenen, da es in einer Gesamtheit untergeht. Die CDU war es bislang, die Mehrheitsfähig war im Parlarment. Bislang weiß ja nicht einer derjenigen, die darüber abgestimmt haben, worüber er denn überhaupt abgestimmt hat.Dieses Projekt ist ganz offensichtlich sehr wohl Mehrheitsfähig, denn, und das wiederhole ich gerne hundert mal, die S21-Befürworter haben in 15 Jahren neun Wahlen in Stuttgart gewonnen. Folglich ist das Projekt von der Mehrheit beschlossen worden. Das kannst du noch so oft abstreiten, macht deine Aussagen aber nicht richtiger.
Bitte setzt dich doch erstmal mit den Verfahren auseinander bevor du andauernd solch einen Nonsens schreibts. Bei Bauprojekten dieser Größenordung, das gilt ja schon für die A281 in Bremen, ist es normal das Projekt in verschiedene Bauabschnitte zu unterteilen. Diese werden nachheinander planfestgestellt und ausgeführt.
Und die Rodung bzw. die jetzigen Arbeiten betreffen bereits planfestgestellte Bauabschnitte. Von daher ist in diesen Fragen bereits alles geklärt. Denn wie du richtig sagst, sind fünf Bauabschnitte rechskräftig planfestgestellt, folglich kann dort mit den Arbeiten begonnen werden.
er Turm des Bahnhofs gründet auf Eichen- und nicht auf Betonpfählen. Wenn da mal nicht grobe Fehler begangen wurden. Aber, wie man nachfolgend sehen kann, hat die DB AG ja sehr wohl Erfahrung mit solch halbgaren Angelegenheiten. Man kann ja nun auch wirklich nicht alles im Blick haben. 
Im November vorigen Jahres hätte der Bahnhof, offiziell nur ein Haltepunkt, in Betrieb gehen sollen. Als erster Neubau in Deutschland fiel er jedoch unter die EU-Vorgaben, und deshalb wird seit fast einem Jahr auf Kosten der Deutschen Bahn nachgebessert. "Die Finanzfragen klären wir später", sagt Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis, "sonst werden wir nie fertig."
[...]So steht es seit dem 27. März 2010 in den Sommerfahrplänen - mit dem Zusatz: "Die Inbetriebnahme der Station wird besonders bekannt gegeben."
Auf einen Termin will sich Bahnsprecher Meyer-Lovis noch nicht festlegen lassen: Man warte "erstmal auf grünes Licht" vom EBA.
Ein Vertrag ist ein Vertrag ist ein Vertrag – ginge es nach der Stuttgarter Landesregierung, so wäre S21 auf politischem oder juristischem Weg nicht mehr aufzuhalten. Doch diese Position ist kaum haltbar, gibt es doch zahlreiche Ausstiegsszenarien.
Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor: Ein Familienvater will sich endlich den Traum von einem Häuschen im Grünen erfüllen und beauftragt ein Bauunternehmen, ihm sein Traumhaus zu bauen. Noch vor dem ersten Spatenstich stellt sich jedoch heraus, dass der Bau nicht nur doppelt so teuer wird, sondern dass das Baugrundstück gänzlich ungeeignet ist und grundlegende Planungskriterien nicht mehr eingehalten werden können. Glaubt irgendwer ernsthaft, dass der Familienvater nicht mehr vom Vertrag mit dem Bauunternehmen zurücktreten kann und wirklich anstatt seines Traumhauses auch eine Bruchbude zum doppelten Preis abnehmen muss? Natürlich nicht, dafür sorgt ein Rechtsgrundsatz mit dem schönen lateinischen Namen “clausula rebus sic stantibus” (Bestimmung der gleichbleibenden Umstände).
Das Projekt kann man nicht als Mehrheitsfähig bezeichenen, da es in einer Gesamtheit untergeht. Die CDU war es bislang, die Mehrheitsfähig war im Parlarment. Bislang weiß ja nicht einer derjenigen, die darüber abgestimmt haben, worüber er denn überhaupt abgestimmt hat.
Die Bürger der BRD haben sich in der letzen Sonntagsumfrage selten so eindeutig gegen ein Projekt ausgesprochen. Sie bringen durch Ihre Proteste zum Ausdruck, dass sie mit der Arbeit der Politik nicht einverstanden sind. Nicht umsonst wird überall debattiert, dass es Veränderungen bedarf.

Die Planfeststellung am Stuttgarter Bahnhof wird wohl auch noch mal Thema werden, da man diese sehr wahrscheinlich unter falschen Annahmen getätigt hat und womöglich daduch ungültig ist,:cooler Turm des Bahnhofs gründet auf Eichen- und nicht auf Betonpfählen. Wenn da mal nicht grobe Fehler begangen wurden. Aber, wie man nachfolgend sehen kann, hat die DB AG ja sehr wohl Erfahrung mit solch halbgaren Angelegenheiten. Man kann ja nun auch wirklich nicht alles im Blick haben.
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