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Das findest du unverschämt?
Äh wo bitte hab ich dich unverschämt behandelt?
Also, ich kann mich an eine Zeit erinnern, da lief hier in einem Thread im alten Werder-Forum genau die gleiche Diskussion ab.
Und zwar war das im Frühjahr 2003. Werder hatte damals eine katstrophale Rückserie gespielt und hatte dadurch den Platz im UEFA-Pokal verspielt und musste, wie schon in den Jahren zuvor, in den ungeliebten UI-Cup.
Wie schon in den Jahren zuvor hatte Werder zwei völlig verschiedene Halbserien gespielt. Ein halbes Jahr hat Werder brilliert, gezaubert und Publikum und Gegner gleichermaßen beeindruckt. EIn halbes Jahr hat Werder wie ein sicherer Absteiger gespielt, Spiele in Serie verloren und alles vermissen lassen, was es schon gezeigt hatte, leisten zu können.
9,7,6,6 hießen die Platzierungen der letzten 4 Jahre und es wurde kritisert, dass Werder sich nicht weiterentwicklen würde. Es würden immer die selben fehler gemacht, immer nur eine Halbserie gut gespielt.
Thomas Schaaf sei stur, lernresistent und würde aus persönlicher Sympathie immer an Spielern wie Stalteri, Lisztes, Borowski, Tjikuzu, Ernst, Baumann etc. festhalten.
Schaaf habe sich verbraucht, würde die Mannschaft nicht mehr erreichen und er sei niemals in der Lage, Werder wieder dauerhaft in den UEFA-Cup zu führen. Er habe zwar in der Vergangenheit gute Arbeit als Feuerwehrmann geleistet, aber um wieder in die Spitzengruppe einzuziehen, dazu sei ein anderer Trainer nötig.
Alle mäßigenden Beiträge damals wurden abgetan und die User, die sie geschreiben habe, als "Vereinssoldaten" und "Schönredner" bezeichnet, die die klaren Tendenzen der letzten Jahre nicht erkennen und deshalb die Augen vor der Realität verschließen würden.
Der Titel dieses Threads hieß damals "Die Ära Thomas Schaaf muss spätestens im Juni beendet sein".
Nun, sie war es nicht und was anschließend passiert ist, dürfte eigentlich fast allen Leuten bekannt sein.
Was ich mit diesem Beitrag sagen wollte, kann jeder für sich selbst beurteilen. Ich habe mich beim lesen der letzten Seiten dieses Threads nur sehr an die damalige Zeit erinnert gefühlt.

(bitte nicht böse auffassen, das ist lieb gemeint)Also ich finde Gunm@n ja auch unverschämt und so. Immerhin haben wir verschiedene Auffassungen einen meiner Lieblingsspieler betreffend, und er will da partout nicht meiner Meinung sein..Du bist dermaßen unverschämt in deinem Ton und deinen Antworten... Unfassbar!!! Etwas Gesprächskultiviertheit täte einigen gut!
Aber, bitte, wo war der gute (?) Mann (?) hier unverschämt?Also, ich kann mich an eine Zeit erinnern, da lief hier in einem Thread im alten Werder-Forum genau die gleiche Diskussion ab.
Und zwar war das im Frühjahr 2003. Werder hatte damals eine katstrophale Rückserie gespielt und hatte dadurch den Platz im UEFA-Pokal verspielt und musste, wie schon in den Jahren zuvor, in den ungeliebten UI-Cup.
Wie schon in den Jahren zuvor hatte Werder zwei völlig verschiedene Halbserien gespielt. Ein halbes Jahr hat Werder brilliert, gezaubert und Publikum und Gegner gleichermaßen beeindruckt. EIn halbes Jahr hat Werder wie ein sicherer Absteiger gespielt, Spiele in Serie verloren und alles vermissen lassen, was es schon gezeigt hatte, leisten zu können.
9,7,6,6 hießen die Platzierungen der letzten 4 Jahre und es wurde kritisert, dass Werder sich nicht weiterentwicklen würde. Es würden immer die selben fehler gemacht, immer nur eine Halbserie gut gespielt.
Thomas Schaaf sei stur, lernresistent und würde aus persönlicher Sympathie immer an Spielern wie Stalteri, Lisztes, Borowski, Tjikuzu, Ernst, Baumann etc. festhalten.
Schaaf habe sich verbraucht, würde die Mannschaft nicht mehr erreichen und er sei niemals in der Lage, Werder wieder dauerhaft in den UEFA-Cup zu führen. Er habe zwar in der Vergangenheit gute Arbeit als Feuerwehrmann geleistet, aber um wieder in die Spitzengruppe einzuziehen, dazu sei ein anderer Trainer nötig.
Alle mäßigenden Beiträge damals wurden abgetan und die User, die sie geschreiben habe, als "Vereinssoldaten" und "Schönredner" bezeichnet, die die klaren Tendenzen der letzten Jahre nicht erkennen und deshalb die Augen vor der Realität verschließen würden.
Der Titel dieses Threads hieß damals "Die Ära Thomas Schaaf muss spätestens im Juni beendet sein".
Nun, sie war es nicht und was anschließend passiert ist, dürfte eigentlich fast allen Leuten bekannt sein.
Was ich mit diesem Beitrag sagen wollte, kann jeder für sich selbst beurteilen. Ich habe mich beim lesen der letzten Seiten dieses Threads nur sehr an die damalige Zeit erinnert gefühlt.
:svw_applaus:
:svw_applaus::svw_schal:Also, ich kann mich an eine Zeit erinnern, da lief hier in einem Thread im alten Werder-Forum genau die gleiche Diskussion ab.
Und zwar war das im Frühjahr 2003. Werder hatte damals eine katstrophale Rückserie gespielt und hatte dadurch den Platz im UEFA-Pokal verspielt und musste, wie schon in den Jahren zuvor, in den ungeliebten UI-Cup.
Wie schon in den Jahren zuvor hatte Werder zwei völlig verschiedene Halbserien gespielt. Ein halbes Jahr hat Werder brilliert, gezaubert und Publikum und Gegner gleichermaßen beeindruckt. EIn halbes Jahr hat Werder wie ein sicherer Absteiger gespielt, Spiele in Serie verloren und alles vermissen lassen, was es schon gezeigt hatte, leisten zu können.
9,7,6,6 hießen die Platzierungen der letzten 4 Jahre und es wurde kritisert, dass Werder sich nicht weiterentwicklen würde. Es würden immer die selben fehler gemacht, immer nur eine Halbserie gut gespielt.
Thomas Schaaf sei stur, lernresistent und würde aus persönlicher Sympathie immer an Spielern wie Stalteri, Lisztes, Borowski, Tjikuzu, Ernst, Baumann etc. festhalten.
Schaaf habe sich verbraucht, würde die Mannschaft nicht mehr erreichen und er sei niemals in der Lage, Werder wieder dauerhaft in den UEFA-Cup zu führen. Er habe zwar in der Vergangenheit gute Arbeit als Feuerwehrmann geleistet, aber um wieder in die Spitzengruppe einzuziehen, dazu sei ein anderer Trainer nötig.
Alle mäßigenden Beiträge damals wurden abgetan und die User, die sie geschreiben habe, als "Vereinssoldaten" und "Schönredner" bezeichnet, die die klaren Tendenzen der letzten Jahre nicht erkennen und deshalb die Augen vor der Realität verschließen würden.
Der Titel dieses Threads hieß damals "Die Ära Thomas Schaaf muss spätestens im Juni beendet sein".
Nun, sie war es nicht und was anschließend passiert ist, dürfte eigentlich fast allen Leuten bekannt sein.
Was ich mit diesem Beitrag sagen wollte, kann jeder für sich selbst beurteilen. Ich habe mich beim lesen der letzten Seiten dieses Threads nur sehr an die damalige Zeit erinnert gefühlt.
Jo super! Alles ist gut!! Schau dir mal die anderen Mannschaften von Werder an. Hats je so schlecht ausgesehen?! Da kann man ja wohl mal was sagen. Bin selber seit 1974 Werder-Fan und nein, früher war auch nicht alles schlecht. Kann mich sehr gut an Otto-Zeiten erinnern, wo wir fast immer im DFB- Pkalfinale waren oder in Stuttgart deutscher Meister wurden. Auch ein Kutzop- Elfmeter und die verpasste Meisterschaft ist mir in guter Erinnerung. Waren auch damals die Mannschaft mit den meisten Toren. Was Werder gegen BVB und Athen gespielt hat war UNTERIRDISCH!!!!!!!!Uninspirierter Angsthasenfussball vor "dem Herren"!
100 Prozent Zustimmung. Auch unter Rehhagel gab es schlechte Phasen. Und darauf folgten immer wieder gute. Wenn man sich die hervorragenden Platzierungen der letzten Jahre anschaut, dann war doch völlig klar, dass auch mal ein mageres Jahr kommen wird. Und ob das diese Saison ist, wissen wir noch nicht. Aber selbst wenn, dann gilt es in der nächsten neu anzugreifen. Wenn wir dann immer noch in jedem Spiel 3 Tore bekommen und auf Platz 9 landen, dann können wir uns evtl. wieder über den Trainer unterhalten.
Wenn unsere Stützen in der Mannschaft nicht fast alle schlechter spielen würden als in den Vorjahren, stünden wir ganz oben. An TS kann ich das nicht festrmachen.
@Maxi24. Mit ein bisschen Abstand und im Kontext zu den vergangenen 25 Jahren Werdertum, kann man sehr wohl eine Entwicklung des Vereins und der Mannschaft erkennen. Werder bewegt sich eben im Rahmen seiner Möglichkeiten - alles Andere wäre nur mit externen finanziellen Möglichkeiten denkbar. Dem Verein angesichts seiner Entwicklung eine Stagnation zu attestieren, ist leicht als Polemik zu entlarven. Nur hat jeder so seine eigene Wahrheit.Heute wurde ja mal wieder richtig gut gewechselt :applaus:![]()