G
gelöscht
Guest
Auch ich habe die PK in voller Länge eben gesehen, zum Teil mit großem Unverständnis.
So bitter es auch ist wird die Öffentlichkeit nicht erwarten können, dass eine solche Katastrophe keine 24 Stunden später bereits aufgearbeitet ist und 99% der Fragen beantwortet werden können. Auch ich habe die Antworten der vier Beteiligten der PK als ausweichend empfunden aber zum Teil ist es nun mal so, dass da erst mal einiges ermittelt werden muß. Und wenn da jetzt jemand von der Staatsanwaltschaft and der PK teilgenommen hätte dann wären von dieser Seite auch nur Aussagen gekommen wie "....können wir uns derzeit nicht äußern da hier noch Ermittlungen laufen, welchen wir nicht vorgreifen möchten...".
Was den Veranstalter angeht, auch hierüber wurde hier ja bereits geschrieben: Ihm konnte man meiner Meinung nach wirkich glaubhaft tiefe, tiefe Betroffenheit ansehen. Die anderen drei waren da eher nüchtern/kühl/sachlich/reserviert/oberflächlich.
Eine entscheidende Frage hat mir seitens der Medien dann noch gefehlt:
Wie geht es weiter bzgl. der Katastrophe danach? Stehen genügend Kriseninterventionsteams, Nachsorgeteams, Notfallseelsorger, Psychologen und was auch immer zur Stelle für die Angehörigen der Toten, für die Verletzten sowie die unfreiwilligen Augenzeugen und Helfer der Rettungsdienste? Die Tatsache, mit welcher "Professionalität" man seitens der Stadt Duisburg die Hotline betreibt (unbestätigten Angaben zu Folge 500.000 Anrufe, von denen überhaupt nur 5.000 entgegen genommen werden konnten) gibt da aber bereits indirekt eine Antwort auf diese Frage.....
So bitter es auch ist wird die Öffentlichkeit nicht erwarten können, dass eine solche Katastrophe keine 24 Stunden später bereits aufgearbeitet ist und 99% der Fragen beantwortet werden können. Auch ich habe die Antworten der vier Beteiligten der PK als ausweichend empfunden aber zum Teil ist es nun mal so, dass da erst mal einiges ermittelt werden muß. Und wenn da jetzt jemand von der Staatsanwaltschaft and der PK teilgenommen hätte dann wären von dieser Seite auch nur Aussagen gekommen wie "....können wir uns derzeit nicht äußern da hier noch Ermittlungen laufen, welchen wir nicht vorgreifen möchten...".
Was den Veranstalter angeht, auch hierüber wurde hier ja bereits geschrieben: Ihm konnte man meiner Meinung nach wirkich glaubhaft tiefe, tiefe Betroffenheit ansehen. Die anderen drei waren da eher nüchtern/kühl/sachlich/reserviert/oberflächlich.
Eine entscheidende Frage hat mir seitens der Medien dann noch gefehlt:
Wie geht es weiter bzgl. der Katastrophe danach? Stehen genügend Kriseninterventionsteams, Nachsorgeteams, Notfallseelsorger, Psychologen und was auch immer zur Stelle für die Angehörigen der Toten, für die Verletzten sowie die unfreiwilligen Augenzeugen und Helfer der Rettungsdienste? Die Tatsache, mit welcher "Professionalität" man seitens der Stadt Duisburg die Hotline betreibt (unbestätigten Angaben zu Folge 500.000 Anrufe, von denen überhaupt nur 5.000 entgegen genommen werden konnten) gibt da aber bereits indirekt eine Antwort auf diese Frage.....