@Schmolle: den werte ich als "normalen" Smilie- diese hier hätt ich anders verstanden:

Aber ist ja jetzt geklärt
Zu dem Orangenmädchen: Es ist größtenteils in Briefform- Georg, 15 Jahre alt, findet einen Brief an ihn von seinem Vater, der gestorben ist, als er 4 Jahre alt war. Der Vater schreibt diesen Brief mit dem Wissen, dass er bald sterben wird und erzählt seinem Sohn in dem Brief von dem Orangenmädchen, dass er kennen lernte und liebte. Es geht dabei um die großen Themen Leben und Sterben, was ist Zeit etc. Gaarder schafft es, mit sehr einfachen Worten diese großen Fragen zu behandeln.
Es ist ein bißchen wie ein Märchen, hört sich auch leicht kitschig an, ist aber eine niedliche kleine Geschichte und auch für Erwachsene geeignet.
Und ja, das ist der, der auch Sofies Welt schrob
confused:
)
@Baca: Die David Hunter Reihe von Beckett fand ich ganz gut. Es sind gute Krimis, nicht zu kompliziert, kann man schnell weglesen. Überschaubare Hauptpersonen etc.
Das erste war noch sehr überraschend, das zweite war ziemlich genau wie das erste aufgebaut mein ich, das dritte war okay. An seine anderen Bücher geh ich nicht ran, ich habe gehört, dass das seine früheren Werke sind, die nach dem Erfolg von Die Chemie des Todes, Kalte Asche und Leichenblässe wieder neu aufgelegt wurden und nicht so toll sein sollen. Ach so, die drei bauen leicht aufeineinander auf (in der Reihenfolge wie grade aufgezählt), aber man kann sie auch in anderer Reihenfolge
D @Schmolle) lesen.
Also mein Fazit: Ich kenne bessere Krimis, aber schlecht waren die nicht.

Aber ist ja jetzt geklärt

Zu dem Orangenmädchen: Es ist größtenteils in Briefform- Georg, 15 Jahre alt, findet einen Brief an ihn von seinem Vater, der gestorben ist, als er 4 Jahre alt war. Der Vater schreibt diesen Brief mit dem Wissen, dass er bald sterben wird und erzählt seinem Sohn in dem Brief von dem Orangenmädchen, dass er kennen lernte und liebte. Es geht dabei um die großen Themen Leben und Sterben, was ist Zeit etc. Gaarder schafft es, mit sehr einfachen Worten diese großen Fragen zu behandeln.
Es ist ein bißchen wie ein Märchen, hört sich auch leicht kitschig an, ist aber eine niedliche kleine Geschichte und auch für Erwachsene geeignet.
Und ja, das ist der, der auch Sofies Welt schrob
confused:
)@Baca: Die David Hunter Reihe von Beckett fand ich ganz gut. Es sind gute Krimis, nicht zu kompliziert, kann man schnell weglesen. Überschaubare Hauptpersonen etc.
Das erste war noch sehr überraschend, das zweite war ziemlich genau wie das erste aufgebaut mein ich, das dritte war okay. An seine anderen Bücher geh ich nicht ran, ich habe gehört, dass das seine früheren Werke sind, die nach dem Erfolg von Die Chemie des Todes, Kalte Asche und Leichenblässe wieder neu aufgelegt wurden und nicht so toll sein sollen. Ach so, die drei bauen leicht aufeineinander auf (in der Reihenfolge wie grade aufgezählt), aber man kann sie auch in anderer Reihenfolge
D @Schmolle) lesen.Also mein Fazit: Ich kenne bessere Krimis, aber schlecht waren die nicht.


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