Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Kannst du das irgendwie empirisch begründen oder ist das nur deine Meinung? Das Einzige, was sich meines Erachtens zu einer objektiven Einschätzung eignet, ist da nämlich der sportliche Erfolg. Der spricht aber sicherlich keine so eindeutige Sprache.

Das lässt sich natürlich nicht objektiv begründen, da viel persönliche Meinung dabei ist.

Aber nach dem Abgang von Diego (und seit kurzem mit van Nistelrooy), sehe ich es ähnlich wie Deutschlands Medienlandschaft.

Von den Namen her muss sich Hamburg wahrscheinlich nur noch vor den Bayern verstecken, vom Fussballerischen her vor einer Menge mehr...

Nee. :lol: Is schon ok. Ich dachte nur an die Pauli-Fans in Hamburg ... :beer:

Achso ja, diese Fans haben immer Spass, unglücklich formuliert :beer:
 
Zur Trainerverpflichtung:
Scheinbar war der eine oder andere Fachmann in der Vergangenheit doch ziemlich von Bruno angetan (z.B. Didi B/ Rudi V... aber evtl ja als Bremer Ex- Spieler in der Funktion, dem HSV einen rein zu drücken ;)).
Und in der Hinrunde muss man ja auch sagen, hat das Team gut funktioniert.
Im Nachhinein ist es immer recht einfach, eine Trainerverpflichtung dann auch als Fehler abzustempeln. Das war vor laaaanger Zeit auch mal in Bremen bekannt (zwischen Otto und Thomas).

[...]

Zur Konstanten Hoffmann:
Vergleich doch bitte mal die wirtschaftlichen und die sportlichen Ergebnisse unter Hoffmann mit dem Chaos davor...
Wirtschaftlich stehen wir glaub ich ganz gut dar.
Sportlich stagnieren wir jetzt... trotz EL Halbfinale. Und die Stagnation - gerade in der Rückrunde, hat meiner Meinung nach nix mit Hoffi zu tun.
Ich bin sicher kein Hoffi- Fanboy, und seine Machtpolitik geht mir sicherlich auch auf den Senkel.
Aber ihn als Schuldigen hinzustellen geht mir dann doch zu weit.

Das sind die wie Heinz Erhard sagen würde, die hüpfenden Kommas, sprich die springenden Punkte.

Wie ich eben gepostet habe, sind durch die Fehlgriffe bei den Trainerverpflichtungen zwischen Rehhagel und Schaaf im Mai 1999 das komplette Präsidium sowie Manager Willi Lemke von ihren Ämtern zurückgetreten, und haben somit den Weg für eine erfolgreichere Zukunft geebnet. Wirtschaftlich haben diese Herren damals sich genau so wenig zu Schulden kommen lassen wie Bernd Hoffmann in den letzten Jahren, aber sie haben die Zeichen der Zeit erkannt, daß der sportliche Mißerflog letztenendes in ihrer Verantwortung lag, weil sie auch diejenigen gewesen sind, die die jeweiligen Trainer eingestellt haben.

Bernd Hoffmann dagegen erweckt den Eindruck, daß er persönliche Konsequenzen nur gegenüber seinen Untergebenen aussprechen kann, aber nicht gegenüber sich selbst. Ich will dabei noch nicht einmal von einem Rücktritt sprechen, auch wenn man bei dem Trainer-Verschleiß darüber nachdenken sollte, sondern es würde schon die Einsicht reichen, daß seine sportlichen und personellen Kompetenzen denen seiner Stärken im finanziellen Bereich deutlich hinterherhinken. In der Gilde der HSV-Trainer der letzten Jahre waren sicherlich einige dabei, die den HSV auch sportlich dorthin hätten führen können, wo er nach eigenem Selbstverständnis hingehört, aber mit seinem Machtgehabe, dem ständigen Einmischen in die sportlichen Belange und seiner Ungeduld in schwierigen Phasen (wobei ihm das Rückgrat fehlt, sich bei dem leicht enttäuschbaren Umfeld des HSV auch mal demonstrativ vor den Trainer zu stellen) ist er bei allen wirtschaftlichen Erfolg derjenige, der dem sportlichen Erfolg des HSV im Wege steht (so daß man als Werder-Fan darauf hofft, daß der Status Quo HSV noch lange so bleibt :D).
 
Das lässt sich natürlich nicht objektiv begründen, da viel persönliche Meinung dabei ist.

Aber nach dem Abgang von Diego (und seit kurzem mit van Nistelrooy), sehe ich es ähnlich wie Deutschlands Medienlandschaft.

Von den Namen her muss sich Hamburg wahrscheinlich nur noch vor den Bayern verstecken, vom Fussballerischen her vor einer Menge mehr...

Namen sind aber auch nicht alles. Denk mal zum Beispiel an den AC Mailand. Von den Namen her ist das eine Weltklassemannschaft, nur leider etwas veraltet, dagegen steht Schalke mit einer Mannschaft aus der die meisten vor einem Jahr vielleicht fünf Leute kannten auf Platz 2.
Das Wichtigste ist nunmal der sportliche Erfolg und der sagt aus wie stark eine Mannschaft ist, nicht die Namen der Spieler.
 
Das lässt sich natürlich nicht objektiv begründen, da viel persönliche Meinung dabei ist.

Aber nach dem Abgang von Diego (und seit kurzem mit van Nistelrooy), sehe ich es ähnlich wie Deutschlands Medienlandschaft.

Von den Namen her muss sich Hamburg wahrscheinlich nur noch vor den Bayern verstecken, vom Fussballerischen her vor einer Menge mehr...

Hmmm, weiß nicht, wer da so überragend sein soll. Elia? Okay, guter Mann, aber nicht besser als Marin oder Özil. Ze Roberto und van Nistelrooy sind über ihren Zenit hinaus, Mathijsen und Petric finde ich noch recht gut, besser als Naldo und Piza sind beide aber niemals. Die Qualität der Mannschaft reicht für mich für Platz 4 oder 5, mehr ist aber nicht drin...
 
Erstmal gute Besserung an Torun!

Dann mein kleiner Quervergleich Werder HSV:
Wiese - Rost - Pro Werder
Fritz - Demel - Pro Werder
Mertesacker - Boateng - Pro Werder
Naldo - Matijsen - Pro Werder
Boenisch - Aogo - Pro HSV *
Frings - Ze Roberto - Pro HSV *
Bagfrede - Jarolim - Pro HSV
Marin - Trochowski - Pro Werder
Özil - Elia Unendschieden
Hunt - Petric Pro HSV
Pizzaro - van Nisterroy - unentschieden *

Gibt 5:4 und das schon mit (*)viel Wohlwollen(*) für den HSV!!
Sicher kann man auch anders vergleichen, aber auf ein klar besser komme ich da nicht.
 
Wenn der Jogi tatsächlich Trainer beim HSV werden sollte, wird bestimmt auch Klo$e verpflichtet. Dann haben wir alle noch zwei Gründe mehr diesen Sch...-Verein zu "hassen"! :D
 
Aus ungesicherten Quellen will ich gehört haben, dass der Neue beim H$V aus Japan kommen soll, um an der Stell(ingen)e seine Karriere zu beenden, wo sie begann...wer könnte das nur sein?
 
Jede Wette:

Labbadia wird den morgigen Tag als HSV-Trainer nicht überstehen! Die Mannschaft und der Trainer sind völlig zerstritten, man hatte fast das Gefühl, das die in Hoffenheim gegen ihren Trainer gespielt haben.

Es wird eine interne Lösung geben für die restlichen drei Spiele, man wird so versuchen wollen, die Saison noch zu retten (also mit dem EL-Sieg).

Für mich war (siehe oben) völlig klar, das es so kommt. Und ganz ehrlich: Ich hätte an Hoffmanns Stelle genauso entschieden...so wie es am Sonntag in Hoffenheim war, so konnte es nicht weitergehen. Er mußte irgendwas machen vor dem Fulham-Spiel,...in meinen Augen das richtige. In Fulham werden wir einen ganz anderen HSV erleben.
Und an diejenigen, die glauben, Liverpool oder Madrid würden ein mögliches Finale gegen den HSV gewinnen, ihr werdet euch noch gewaltig wundern!!!

Gruß vom
Werder-Oldie
(den die derzeitige HSV-Situation SEHR an Werders Situation im Mai 1999 erinnert, die übrigens mit einem Titel endete...)
 
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