Willi Lemke (Ehrenmitglied ✝)

ich denke wenn wirklich keiner mehr kommt oder wir merte bzw. marin verkaufen werden wir wohl die nächste saison um den klassenerhalt kämpfen :wall: allerdings würde ich mich freuen wenn werder mich eines besseren belehrt
 
Was mich mal interessieren würde: ich habe irgendwann mal gelesen, dass kurz nach unserer Double-Saison Sony-Erricson bei uns mit einer Menge an Kohle einsteigen wollte. Lemke hat das wohl verhindert mit der Begründung, dass er nicht ein Weltunternehmen bei Werder haben wolle. Hat jemand sowas ähnliches gehört?
 
Gibts denn keine Möglichkeit, dass Werder-Fans, die am Donnerstag in Chemnitz sind ihrem Unmut bezüglich der aktuellen Situation mal zum Ausdruck bringen. Das Spiel wird immerhin auf Sport1 übertragen und da könnte man doch mal ein Plakat präsentieren nach dem Motto:

"Zwar abgestigen, aber Hauptsache keine roten Zahlen"
 
Wäre zumindest denkbar. Lemke ist ganz offenbar sehr skruppellos. Die Frage ist, wie so ein Abschuss bei den Fans ankommt. Dass KATS nun so vehement an die Öfffentlichkeit gehen, ist schon was besonderes. Nur ist Lemke zwar Chef, aber nicht der AR alleine.

Jepp, Lemke hat seinem Nein zum Effenberg-Transfer Otto Rehhagel vergrault, der zu den Bayern gegangen ist, Jürgen L. Born wurde weggemobbt, die Rücktrittsbegründung von Manfred Müller war nicht plausibel, und nun die aktuellen Ereignisse. Um es Giovanni Trappatoni auszudrücken "Was erlauben Lemke?, dem im Interesse von Werder Bremen hoffentlich schnellstens Lemke's "Ich habe fertig" folgt.
 
Ich habe es schon eben im KA-Thred geschrieben, daß auch wenn grundsätzlich die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen sollten, so ist es in der Wirtschaft obligatorisch, daß zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit gewisse Investitionen über Kredite finanziert werden müssen.

Werder Bremen ist genau an diesem Punkt angelangt. Die liquiden Mittel sind erschöpft und gleichzeitig sieht man sich (sprich KATS) nicht so gut aufgestellt, um die selbstgesteckten Ziele, die einen Beitrag zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit beitragen sollen (internationaler Wettbewerb) erreichen zu können. Eine Gewährleistung, daß diese kreditfinanzierten Investitionen den gewünschten Ertrag bringen, hat man selbstverständlich nicht, aber das gehört zum unternehmerischen Risiko, welches auch die Mitbewerber tragen müssen - und dieses Risiko einzugehen ist jedenfalls sinnvoller, als durch Nullinvestitionen seinen Wettbewerbsnachteil zu vergrößern und sich damit letztenendes kaputtzusparen.

Bin kein großer Freund von Fremdfinanzierungen aber aufgrund der offensichtlichen Notlage in der Abwehr muss auch ein vorsichtig auftretender Verein wie Werder Bremen mal einen Kredit nehmen da stimm ich dir voll zu. :thumb:
 
Bin kein großer Freund von Fremdfinanzierungen aber aufgrund der offensichtlichen Notlage in der Abwehr muss auch ein vorsichtig auftretender Verein wie Werder Bremen mal einen Kredit nehmen da stimm ich dir voll zu. :thumb:

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Kredit notwendig wäre um Papas Leihgebühr zu stemmen. Es geht einfach darum das Herr L. keine roten Zahlen schreiben will. Das ist für ihn scheinbar das schlimmste was es gibt.
 
Rote Zahlen sind auch nichts Schönes in der Geschäftswelt. Ich hab auch ungerne rote Zahlen auf meinem Konto. Was aber auch unmöglich ist, da ich keinen Dispo habe und will. :p
 
Bei roten Zahlen spart man aber die Steuer. Dadurch würde sich die Leihgebühr für Papa. dann quasi von selbst finanzieren. Es ist bei vielen Top-Unternehmen so, dass die alle paar Jahre mal ein Jahr haben, wo alles miese reingepackt wird in die Bilanz und dann am Ende rote Zahlen da stehen. Im nächsten Jahr gehts dann wieder aufwärts...
 
Es ist wirklich momentan nicht ganz nachvollziehbar was der AR da veranstaltet...
 
Ich habe es schon eben im KA-Thred geschrieben, daß auch wenn grundsätzlich die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen sollten, so ist es in der Wirtschaft obligatorisch, daß zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit gewisse Investitionen über Kredite finanziert werden müssen.

Werder Bremen ist genau an diesem Punkt angelangt. Die liquiden Mittel sind erschöpft und gleichzeitig sieht man sich (sprich KATS) nicht so gut aufgestellt, um die selbstgesteckten Ziele, die einen Beitrag zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit beitragen sollen (internationaler Wettbewerb) erreichen zu können. Eine Gewährleistung, daß diese kreditfinanzierten Investitionen den gewünschten Ertrag bringen, hat man selbstverständlich nicht, aber das gehört zum unternehmerischen Risiko, welches auch die Mitbewerber tragen müssen - und dieses Risiko einzugehen ist jedenfalls sinnvoller, als durch Nullinvestitionen seinen Wettbewerbsnachteil zu vergrößern und sich damit letztenendes kaputtzusparen.

Da ist doch viel Polemik im Spiel. Das gefällt mir nicht. Bin auch definitiv gegen eine vorgeschlagene Fremdfinanzierung. Das ist doch ein Teufelskreis dann. Ist auch keine neue Erfindung. Haben viele andere Vereine vorgemacht. Weil Werder bis jetzt sowas nicht gemacht hat, steht dieser Verein für Seriösität. Wenn man die gewünschten Spieler mittels Kredit holt und der entsprechende sportliche Erfolg ausbleibt, dann steckt man wirklich in der Tinte. Man sollte es auf anderem Wege lösen. Von mir aus Noname-Spieler ins kalte Wasser werfen. Wenn das nicht zum gewünschten Erfolg führt, ist zwar blöd, aber man hat dann keine Schulden.
 
Da ist doch viel Polemik im Spiel. Das gefällt mir nicht. Bin auch definitiv gegen eine vorgeschlagene Fremdfinanzierung. Das ist doch ein Teufelskreis dann. Ist auch keine neue Erfindung. Haben viele andere Vereine vorgemacht. Weil Werder bis jetzt sowas nicht gemacht hat, steht dieser Verein für Seriösität. Wenn man die gewünschten Spieler mittels Kredit holt und der entsprechende sportliche Erfolg ausbleibt, dann steckt man wirklich in der Tinte. Man sollte es auf anderem Wege lösen. Von mir aus Noname-Spieler ins kalte Wasser werfen. Wenn das nicht zum gewünschten Erfolg führt, ist zwar blöd, aber man hat dann keine Schulden.
:tnx:
 
Back
Top