Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Aber generell hast Du Recht, dass Lemke in wirtschaftlichen Dingen viel für den Verein getan hat, zumindest was die 80er und die frühen 90er angeht.
Anders herum muss man sich die Frage stellen, was genau von diesen Verdiensten im Jahre 1999 noch übrig war - und wem die fetten Jahre ab 2004 in erster Linie zuzuschreiben sind.
Wirkt die solide Finanzpolitik von damals noch nach, da man die sportlichen Geschicke stets mit eigenem Geld gelenkt hat?
Oder war die Durststrecke nach 1995 vermeidbar, weil am Ende zu knauserig agiert hat? Hätte beispielsweise ein Effenberg-Transfer und ein Verblieb von Otto Rehhagel einen erfolgreichen Umbruch ohne sportliche Talfahrt möglich gemacht?
Gewisse Szenarien würde ich gern mal im Nachhinein durchspielen, um zu sehen was wir dabei erreicht hätten
Ich will die Verdienste von Agent Wilfried Lemke keinesfalls schmälern - aber wie schonmal gesagt, ist die Außendarstellung damals wie heute für mich diskussionswürdig.
Transparenz ist gut und schön - aber interne Missstände gehören nicht auf den Präsentierteller. Da tut man gut daran, gewisse Dinge intern zu lösen und keine unnötige Unruhe in den Verein zu tragen. Sicherlich haben Mitglieder ein gewisses Informationsrecht, aber das öffentliche Diskutieren von internen Problem schießt in meinen Augen klar über das Ziel hinaus.
Aber generell hast Du Recht, dass Lemke in wirtschaftlichen Dingen viel für den Verein getan hat, zumindest was die 80er und die frühen 90er angeht.
Anders herum muss man sich die Frage stellen, was genau von diesen Verdiensten im Jahre 1999 noch übrig war - und wem die fetten Jahre ab 2004 in erster Linie zuzuschreiben sind.
Wirkt die solide Finanzpolitik von damals noch nach, da man die sportlichen Geschicke stets mit eigenem Geld gelenkt hat?
Oder war die Durststrecke nach 1995 vermeidbar, weil am Ende zu knauserig agiert hat? Hätte beispielsweise ein Effenberg-Transfer und ein Verblieb von Otto Rehhagel einen erfolgreichen Umbruch ohne sportliche Talfahrt möglich gemacht?
Gewisse Szenarien würde ich gern mal im Nachhinein durchspielen, um zu sehen was wir dabei erreicht hätten

Ich will die Verdienste von Agent Wilfried Lemke keinesfalls schmälern - aber wie schonmal gesagt, ist die Außendarstellung damals wie heute für mich diskussionswürdig.
Transparenz ist gut und schön - aber interne Missstände gehören nicht auf den Präsentierteller. Da tut man gut daran, gewisse Dinge intern zu lösen und keine unnötige Unruhe in den Verein zu tragen. Sicherlich haben Mitglieder ein gewisses Informationsrecht, aber das öffentliche Diskutieren von internen Problem schießt in meinen Augen klar über das Ziel hinaus.
