Whisk(e)y

Irgendwer Erfahrung mit dem Laphroaig Isley Single Malt?

mit welchem? Laphroaig ist ne Brennerei mit mehreren Produkten. Aber hier haben doch die meisten schon mal einen Laphroaig probiert. Wenn du Anfänger bist und überlegst, dir insbesondere den 10 jährigen als 0,7l-Flasche zuzulegen: Finger weg! Erst einmal irgendwo in einer Bar/Kneipe probieren oder gucken, ob du ihn als Miniatur bekommen kannst. Ich mag ihn recht gerne, aber er polarisiert doch sehr stark, er ist einer der sehr rauchigen Vertreter.


Edit: Sorry, ich bring das immer durcheinander, welche Brennereien bei 10 und welche bei 12 Jahren beginnen.
 
mit welchem? Laphroaig ist ne Brennerei mit mehreren Produkten. Aber hier haben doch die meisten schon mal einen Laphroaig probiert. Wenn du Anfänger bist und überlegst, dir insbesondere den 12 jährigen als 0,7l-Flasche zuzulegen: Finger weg! Erst einmal irgendwo in einer Bar/Kneipe probieren oder gucken, ob du ihn als Miniatur bekommen kannst. Ich mag ihn recht gerne, aber er polarisiert doch sehr stark, er ist einer der sehr rauchigen Vertreter.

Danke dir für den Tipp! Es geht um den 10 Jahre alten Single Malt
 
So unverstellt wie er sonst für meist wohl ungewollte Heiterkeit sorgt glaube ich nicht, dass er auf einmal so viel schauspielerisches Talent entwickelt und seine Mimik in den Griff bekommt um einen Whisky, der ihm nicht schmeckt, zu empfehlen. :lol:

Ich bezog es auf die Äußerung, daß er generell keinen Rum mag. Wäre TWS allerdings TRS, würde es wohl genau anderes herum aussehen.
;)
 
Dir als Einsteiger würde dir eher einen Whisky aus der Speyside oder einen Irish Whiskey empfehlen. Der 10 jährige Ire Bushmills war mein erster und ich würde ihn jedem empfehlen, der mit Whisk(e)y anfängt. Wem der nicht schmeckt, dem werden nur sehr wenige schmecken, wag ich mal zu behaupten.

Dann werde ich mal deinen Rat befolgen. Ich hatte mir mal den Black Label von Johnnie Walker schenken lassen, und der war gar nix für mich. Habe mal einen Gold Label probiert und der war wirklich toll.
 
Ich hatte mir mal den Black Label von Johnnie Walker schenken lassen, und der war gar nix für mich. Habe mal einen Gold Label probiert und der war wirklich toll.

Der Black Label fällt ja auch unter die Definition "Massenware" während der Gold Label schon eher in Richtung Spezialität geht.

Übrigens: der Green Label (Pure Malt) heißt jetzt Gold Label Reserve und der "alte" Gold Label ist jetzt der Platinum Label.
 
Der Black Label fällt ja auch unter die Definition "Massenware" während der Gold Label schon eher in Richtung Spezialität geht.

Übrigens: der Green Label (Pure Malt) heißt jetzt Gold Label Reserve und der "alte" Gold Label ist jetzt der Platinum Label.

Das mit dem Black Label wusste ich nicht. Ich dachte das da nur der Red Label drunterfällt, da der Black Label ja fast doppelt so teuer ist. DAs mit den Namensänderungen habe ich auch nicht gewusst, danke dir
 
Wenns nicht zu viel kosten darf, muss natürlich der Name Glenfiddich fallen. Der 12 jährige ist derart bekannt und wichtig, dass man den zumindest mal probiert haben sollte. Und der 15 jährige (den ich allerdings noch nie probiert habe) dürfte einer der ältesten seiner Preisklasse oder umgekehrt einer der günstigsten seiner Altersklasse sein.
 
Das mit dem Black Label wusste ich nicht. Ich dachte das da nur der Red Label drunterfällt, da der Black Label ja fast doppelt so teuer ist. DAs mit den Namensänderungen habe ich auch nicht gewusst, danke dir

Keine Ursache, ich hatte diesbezüglich auch mal den gleichen Eindruck gehabt. Der Black Label ist zwar nicht so weit verbreitet wie der Red Label, aber dennoch gehört er im jeden Super- bzw. größeren Getränkemarkt zum Standardsortiment. Qualitativ sind die beiden vollkommen in Ordnung, weil sie sich sonst wohl kaum so gut verkaufen lassen, und sie eignen sich hervorragend zum Mixen (wer's mag), aber zum puren Genießen sind sie doch eher ungeeignet.
 
Keine Ursache, ich hatte diesbezüglich auch mal den gleichen Eindruck gehabt. Der Black Label ist zwar nicht so weit verbreitet wie der Red Label, aber dennoch gehört er im jeden Super- bzw. größeren Getränkemarkt zum Standardsortiment. Qualitativ sind die beiden vollkommen in Ordnung, weil sie sich sonst wohl kaum so gut verkaufen lassen, und sie eignen sich hervorragend zum Mixen (wer's mag), aber zum puren Genießen sind sie doch eher ungeeignet.

Nee mixen wollte ich eh nicht. Aber der Black Label brannte im gegensatz zum Gold Label doch extrem
 
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