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Wurde hier eigentlich schon erwähnt, dass dieses Jahr zwei neue Abfüllungen von Talisker auf den Markt kommen? Eine mit mehr Rauch und eine mit Port-Finish... Das klingt doch mal ausgesprochen interessant. Bin gespannt, welche Preise da aufgerufen werden.
Bin von den Samples übrigens schwer begeistert. Heute ist die zweite Ladung angekommen. Absolut professionel verpackt. Die Flaschen sind alle sehr aufwändig beschriftet und sogar mit Parafilm abgedichtet. Auf diesem Wege kann man sehr kostengünstig seinen Horizont erweitern und dann auch ruhigen Gewissens mal etwas mehr für eine Flasche ausgeben, weil man ja weiß, was einen erwartet. Zwar fehlt der magische Moment des Auspackens der Originalflasche, aber den kann man ja bei Gefallen nachholen. Hab jetzt den Schrank voller hochwertiger Samples und kann mich gar nicht entscheiden, womit ich anfangen soll...![]()

Wurde hier eigentlich schon erwähnt, dass dieses Jahr zwei neue Abfüllungen von Talisker auf den Markt kommen? Eine mit mehr Rauch und eine mit Port-Finish... Das klingt doch mal ausgesprochen interessant. Bin gespannt, welche Preise da aufgerufen werden.
Bin von den Samples übrigens schwer begeistert. Heute ist die zweite Ladung angekommen. Absolut professionel verpackt. Die Flaschen sind alle sehr aufwändig beschriftet und sogar mit Parafilm abgedichtet. Auf diesem Wege kann man sehr kostengünstig seinen Horizont erweitern und dann auch ruhigen Gewissens mal etwas mehr für eine Flasche ausgeben, weil man ja weiß, was einen erwartet. Zwar fehlt der magische Moment des Auspackens der Originalflasche, aber den kann man ja bei Gefallen nachholen. Hab jetzt den Schrank voller hochwertiger Samples und kann mich gar nicht entscheiden, womit ich anfangen soll...![]()
:daumen:
In die Richtung wird es bei mir auch gehen. Der beste Weg, um trotz anstehender Reduktion des Bestands zurück auf 16 Flaschen den Horizont kostengünstig zu erweitern und das Risiko von Fehlkäufen zu minimieren.![]()


.... und dann habe ich noch eine Spezialfrage an nouseforaname und alle anderen, die den Laphroaig 18 yo. schon probiert haben und ihn mit dem alten Laphi 15 yo. oder dem Laphi triple wood vergleichen können:
Wie würdet ihr diesen Vergleich beschreiben ?
Der Laphi 15 yo. war früher mal mein Lieblings-Whisky, beim neuen triple wood hab ich ja etwas länger gebraucht, um den "zu verstehen" und in mein Herz zu schließen.
Da der neue 18 yo. ja manchmal als "Traum" beschrieben wird, was schon in die Richtung vom alten 15 yo. geht, dagegen manchmal auch als "lasch" gewertet wird, würde es mich interessieren, ob er gegenüber dem triple wood vorzugswürdig ist oder ich mir den mit Mehrausgabe verbundenen Eigenversuch sparen kann. Danke![]()


Jedenfalls ist die Vorfreude nun groß. Ich werde berichten... 
Ich weiß allerdings nicht, wie teuer der QC sonst regulär ist...
):
). Ein unverkennbarer, kräftiger und süßlicher Geschmack, der mich ein bisschen an die Adventszeit erinnert (Nüsse und Zimt(sterne)) erobert jedoch schnell den gesamten Mundraum. Der Sherry liegt über allem, jedoch ohne dass er erdrückend wirken würde. Langer, süßer, Abgang
mit einem interessantem Nachgeschmack von Orangen und dunkler Schokolade. 

Bevor ich mir Tastingnotes durchlese,würde ich mir selber erstmal einen eigenen Eindruck machen,ansonsten ist die Gefahr, dass man sich drauf verkrampft ziemlich groß.


Ausserdem MUSS man nix bestimmtes schmecken/herausfiltern, man schmeckt dass, was man schmeckt.
:daumen:

@ Sofatester: Ich sehe schon, ich muss den Tobermory doch irgendwann noch selbst probieren...![]()

Anderes Thema. Ich weiß nicht, ob man hier quasi Werbung für einen bestimmten Shop machen sollte, wenn dem nicht so ist, bitte ich um Mitteilung.
Ansonsten möchte ich 0406 dieses Angebot mal ans Herz legen. Den Laphroig magst Du doch und hier bekommst Du zum QC noch ein Nosingglas dazu.Ich weiß allerdings nicht, wie teuer der QC sonst regulär ist...
Ohne zu viele Worte verlieren zu wollen (denn es muss Zeit bleiben zum Genießen):
Ein paar Eindrücke zum Balvenie DW 12 Jahre:
Aroma: Sehr süßlich, nach Nüssen und Orangen, deutlichem Sherry, ein wenig Honig.
Geschmack: Sanfter, voluminöser, runder Malt. Der Alkohol ist umgehend und überraschend präsent (war ich etwa zu gierig und habe ihn gleich zu weit in den Mund geschüttet?). Ein unverkennbarer, kräftiger und süßlicher Geschmack, der mich ein bisschen an die Adventszeit erinnert (Nüsse und Zimt(sterne)) erobert jedoch schnell den gesamten Mundraum. Der Sherry liegt über allem, jedoch ohne dass er erdrückend wirken würde. Langer, süßer, Abgang mit einem interessantem Nachgeschmack von Orangen und dunkler Schokolade.
Fazit: Ein Malt ganz nach meinem Geschmack. Kann nun gut nachvollziehen, dass er oft als Einsteigertipp gehandelt wird. Ein wirklich süffiger, aber dennoch nicht uninteressanter Whisky. Mir gefällt er jedenfalls sofort. Meine To Do-List ist damit um eine Flasche angewachsen.![]()
Wobei ich der Meinung bin, dass er komplex genug ist, um auch die ein ganz bisschen Fortgeschrittenen (wie mich) noch zu begeistern.Also der 18er Laphi ist schon ziemlich gut und kommt dem alten 15er schon nahe,ist halt nur etwas reifer

Reifer = flacher, weichgespülter evtl. sogar langweiliger oder
Reifer = komplexer, vielschichtiger, interessanter ?
Und kannst Du einen Vergleich zum Quarter cask oder triple wood ziehen ?
Danke![]()
Reifer = flacher, weichgespülter evtl. sogar langweiliger oder
Reifer = komplexer, vielschichtiger, interessanter ?
Und kannst Du einen Vergleich zum Quarter cask oder triple wood ziehen ?
Danke![]()
Definitiv zweiteres. Den Triple Wood hab ich erst einmal bei der Hanse-Spirit quasi als "Absacker" probiert. Hat mir sehr gut geschmeckt, aber direkt davor hatte ich eine kaum verdünnte Fassstärke. So richtig viel habe ich also nicht mehr geschmeckt. Der QC und der 18er sind sich vom Charakter her recht ähnlich. Ich finde den 18er aber sogar fast intensiver. Man kann hier auch sehr gut nachvollziehen, was Horst immer damit meint, dass sich der Rauch im Fass nach und nach zu komplexeren Aromen abbaut. Er hat aber trotzdem nach wie vor genug Rauchreserven. Im direkten Vergleich würde ich daher eher den QC als flacher/langweiliger bewerten. Fazit: Den Aufpreis gegenüber den jüngeren ist er mir absolut wert und steht ganz oben auf meiner Liste.
Die erste Variante trifft für mich leider beim Tailsker 18 zu. Der 18er ist zwar ein sehr guter Whisky, aber Talisker macht für mich in erster Linie der Brennereicharakter aus. Und der steht beim 10er naturgemäß mehr im Vordergrund. Beim 18er ist kaum noch Rauch und Pfeffer vorhanden. Natürlich ist er komplexer als der 10er und wirkt auch wesentlich eleganter/edler, aber bei Talisker muss ich das irgendwie nicht haben. Hier würde ich mir für das Geld lieber zwei Flaschen vom 10er holen.
:daumen: Danke Euch beiden, das hilft mir sehr, was ihr geschrieben habt.:daumen:
Auf Wunsch meines Haus-engels (oder -drachens, je nachdem) sollen ja noch 2 Flaschen angeschafft werden. Zum Abschluss will ich mal ne Ausnahme machen und höherwertiges/-preisiges nehmen.
Auf meiner Auswahl-Liste für diese beiden Flaschen stehen:
*Laphroaig 18 yo.
*Talisker DE 2000 oder 2001 (den 10 yo. kenne ich, den 18yo habe ich stehen, aber noch nicht offen)
*Glenfarclas 21 yo. (den 15yo. habe ich, den finde ich göttlich und er ist einer meiner neuen Lieblings-drams)
*Ardbeg Uigeadail (hatte vor Jahren mal einen Ardbeg 10, der mir damals trotz meiner Vorliebe für Laphroaig "zu heftig" war aber der Uigeadail soll ja durch das wood finish und das Zukippen von 15yo und 20yo zum Zehnjährigen weniger krass sein)
Welche beiden würdet ihr auswählen oder hättet ihr noch einen Tipp von dieser Kragenweite (außer dem Laphi PX, da werde ich mal suchen, wo und für wieviel der noch zu haben ist) ?