Warum lacht ihr alle bei der Erwähnung der Tatsache, dass Whisky aus Bier hergestellt wird?
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Um in der Speyside zu bleiben: Glenlivet und vor allem Aberlour.![]()
Keiner ist nach meiner Meinung ein Ersatz für den anderen. Auch zB. der Balvenie double wood, den ich vor 5 Jahren das erste Mal getrunken und wieder auf meiner Liste stehen habe habe, ist anders. Aus dem Grund wäre es schon schade, wenn der noch verhältnismäßig günstige Fine oak 10y jetzt nicht mehr erhältlich wäre. Allen voran Glendronach,bei denen findest du alles was Macallan hat,nur viel besser
Glenfarclas zum Beispiel ist auch die gleiche Richtung und ziemlich günstig.Oder Dalmore ( einige meckern nur weil die meisten nur mit 40% abgefüllt werden ) Balvenie würde ich da auch noch in Betracht ziehen,der hat die gleiche Cremigkeit wie Macallan.
Dann gibt es ja auch noch die UAs von Flora und Fauna etc.
Was ist daran falsch? Die Herstellung von Whisky gleicht bis zur Destillation bis auf ein Detail exakt der Bierherstellung. Das Bier zur Whiskyherstellung wird nicht gehopft.
Um in der Speyside zu bleiben: Glenlivet und vor allem Aberlour.![]()
Bei Glendronach sind die Preise des 12y teurer als beim 10y Fine oak Macallan ! Wenn er ähnlich sein soll, werde ich ihn sicher mal probieren.
Glenfarclas kenne ich nur den 15y, alle sagen bisher dies sei der beste und er ist auch sagenhaft !!! und wird nach dem Austrinken zu 100% neu geordert !!! Nur ist der auch völlig anders als der Macallan fine oak 10y.
Dalmore hab ich samstag den 15y probiert, hat mich nun überhaupt nicht angesprochen, ein Meer von Karamel, ganz anders als der fine oak (meiner Alten gefiel er, wahrscheinlich wegen dem Hirschgeweih, sie liebt Hirschgeweihe)
Und der Balvenie steht auf meiner Liste, ist aber auch anders als der fine oak.
Hat schon jemand den Ledaig 10y und den Deanston 12y probiert ?
Ich glaube die Verweise von Bremen und Marvman bezogen sich auch eher auf die klassischen Sherry Oaks von Macallan.
Beim Deanston bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, den Ledaig bisher nicht.



für Eure Tipps.Zu den Aberlours hab ich ja schon was geschrieben, sehe gerade, dass ich Deinen Tipp mit den Glenlivets übersenen hatte. Konkrete Frage:
Welcher von denen kommt dem Macallan fine oak 10y am nächsten vom Stil ?
Wenn du geschrieben hättest, daß Bier und Whisky aus einer vergährten Masse mit den gleichen Rohstoffen Wasser und Malz gewonnen werden, wär es sogar grundsätzlich richtig gewesen.
Dennoch ist es falsch zu behaupten, daß die Herstellung bis zur Destillation exakt identisch ist, denn die Fermentation (Gärung) ist beim Whisky wesentlich keimhaltiger als beim Bier. Das flüssige Masse, die letztendens zum Whisky destilliert wird, wird zwar "beer" geannt, aber dieses Zwischenprodukt entspricht nun wahrlich nicht den Spezifikation des Endproduktes Bier.
Ein Produkt, welches wie eingangs von dir behauptet aus Bier gebrannt wird, nennt sich Bierbrand, sprich es sollte auch die biertypischen Geschmacks- und Aromastoffe enthalten. Davon ist Whisky nicht nur wegen dem fehlenden Hopfen meilenweit entfernt.
Hey, das macht es spannend. Sollte mir angesichts Deiner Erfahrung aber evtl. zu denken geben.![]()

Allen hierfür Eure Tipps.


Puh, wenn man die Holznoten mit den krätuerähnlichen Aromen des Macallan 10y Fine Oakbei einem Glenlivet sucht, dann sollte man zum 15y French Oak greifen. Andererseits sind die beiden wegen des großen Altersunterschiedes nur bedingt vergleichbar. Vom ALter wäre der Glenlivet 12y schon eher vergleichbar, aber der hat deutlich mehr Süße.

Ich denke aber, auch nach deiner Beschreibung, dass das Whisky-Vorprodukt eng mit den englischen Ales und gleichzeitig mit deutschen Starkbieren verwandt ist. M
Da augenscheinlich keiner von uns dort shopmanager ist, ist sie hier allerdings wohl am falschen Ort gestellt.Die Frage, weshalb bei The Whisky Store Speyside Whiskys bei den Highlands zu finden sind, bleibt nach wie vor.
). Da gibt es nicht nur das Bier (Smokey George) , das aus original schottischem, über Torffeuer gedarrtem Whisky-Malz gebraut wird, sondern auch jede Menge gute Bierbrände.Da augenscheinlich keiner von uns dort shopmanager ist, ist sie hier allerdings wohl am falschen Ort gestellt.
Zu den Bierbrand-Sachen: Da ist wiederum die Fränkische Schweiz das El-Dorado (nein nicht der Rum !). Da gibt es nicht nur das Bier (Smokey George) , das aus original schottischem, über Torffeuer gedarrtem Whisky-Malz gebraut wird, sondern auch jede Menge gute Bierbrände.
Gibt es eigentlich Mortlach-Abfüllungen, die auch schon für Studenten bezahlbar sind?
:bier:und einen alten Opel B-Kadett finanzieren.