32,90 in meiner Liste mit 3 Anbietern.
das geht ja...mal sehen, hab ja Zeit.
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32,90 in meiner Liste mit 3 Anbietern.
Der neue Bunna 12 soll eine Preis-Leistungs-Granate sein. Der steht auf meiner Liste für den nächsten Kauf von 4-6 Flaschen. Aber noch ist keine meiner 24 Flaschen leer, dauert also noch.
Klingt interessant. Werd mir da definitiv mal ein Sample ordern.................
The master of samples

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) ganz gut.Apropos Preis-Leistungs-Verhältnis: Könnten die erfahreneren hier (ich richte die Frage vor allem an Bremen und Marvman) vielleicht (wenn es nicht zu viel Aufwand macht) eine Liste der "Top-Preisbrecher" erstellen? Mir geht es gar nicht so sehr darum, was ich mir leisten kann, ich hab inzwischen festgestellt, dass es da schon einige brauchbare Whisk(e)ys gibt. Aber ich fände es einfach interessant zu sehen, wo man am meisten Qualität fürs Geld bekommt. Bei Flaschen für unter 28 bin ich zum Beispiel erstmal eher skeptisch, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auch da ein-zwei klasse Whisk(e)ys gibt.
Die gibt es nicht. Ein Preis ist zwar eindeutig definierbar, aber ob es sich dabei um einen Preisbrecher, sprich ob die Ware ihren Preis wert ist (in der Wirtschaft spricht man hierbei von dem von dir erwähnten PLV = Preis- Leistungsverhältnis) oder ggf. sogar mehr, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Ich hab ja schon geschrieben, dass ich meinen eigenen Eindrücken erst nach dem 2. oder 3. Mal richtig vertraue.![]()


Und der 10yo Original war schon beim ersten Mal nicht so alkoholisch-unangenehm scharf wie Lasanta und Quinta Ruban, dafür auch weniger ausgeprägt. Hab ich aber auch schon geschrieben.Der Original hat ja auch nur 40% und keine 46% wie die anderen beiden. Herunterverdünnen hatte beim Quinta Ruban übrigens gegen die alkoholische Schärfe nichts geholfen, ich war verwundert, wie schnell der verwässert. Wie gesagt großer Gegensatz zum hervorragenden Nosing. Meiner Frau haben alle drei Glenmorangies gut geschmeckt, beim Quinta bemerkte sie allerdings auch "er brennt". Ganz so falsch kann ich also nicht gelegen haben.
Und der Unterschied zu den zwar kräftigen, aber weichen und ungeheuer gut abgestimmten Bowmores, bei denen nicht nur der Rauch, sondern auch der Alkohol "fest" eingebunden wirkte, machte die Eindrücke bei den Glenmorangies noch deutlicher.

Klingt interessant. Werd mir da definitiv mal ein Sample ordern. Muss mal sehen, wann bei mir die nächste große Order ansteht.

) To Do-List.Dann drück ich mich mal etwas anders aus und du weißt, worauf ich hinaus will: Gibt es irgendwelche echten Geheimtipps? Whiskys, die so günstig sind, dass man bestenfalls was solides, aber einfach gestricktes erwartet, sich aber durchaus mit älteren/teureren/bekannteren Whiskys messen können? Ich weiß zum Beispiel, dass der 10jährige Glenfarclas trotz seines Preises von 26,90 bei TWS echt gut sein soll. In die Richtung will ich. Wenn es zum Beispiel einen bekannten Whisky für 40 gibt und einen unbekannten für 28, der geschmacklich sehr ähnlich ist, dann würde mir letzterer vermutlich zunächst nicht auffallen. Wüsste ich jedoch von ihm, könnte ich nen großen Fang landen.
Die drei bisher probierten Glenmorangies (10yo Original, 12yo Lasanta und 12yo Quinta Ruban) waren unter dem Strich eine mittlere Enttäuschung.



