WerderVision-Song Contest #3

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Mich wegen Mainstream kritisieren und ein bekanntes Lied von Metallica nehmen...:lol:
Außerdem ist MGMT & David Guetta nicht Mainstream, die sind einfach nur gut! :p
 
Zitat von [svwbadener];275713:
Schau dir die ewige Songcontesttabelle an, mein Lieber, und du wirst sehen, wer Ahnung von Musik hat und wer nicht. :cool: :p :D

Deine Begründungen zu den Liedern - auch wenn sie natürlich nicht ernst gemeint sind - rechtfertigen diesen Beitrag aber nicht. :grinsen:


Und nein, das ist kein Metallica-Lied von GuitarHero. Und selbst wenn: Hättest du es als solches erkannt, würden es nicht andere so gesagt haben?
 
Zitat von [svwbadener];275696:
HF2 wurde von mir mit durchschnittlich 4,08 Punkten bewertet...:rolleyes:
Zwei 9er als Topbewertung. Hab' mir nur die Tracks von dem HF angehört und kann eure Einschätzung absolut nicht teilen, dass dies der stärkste Song-Contest aller Zeiten sein soll. Hab' mich sogar einmal zu Null Punkten hinreißen müssen.

Hö? War ein Punkt nicht das Minimum?

Meine Punkte sind nu auch raus, ein 10er dabei, drei Achter, aber auch zwei Nullnummern (bzw. Einser :p )
 
Ich denke aberm das 0-Bewertungen überzogene Schnellschüsse sind. Irgend etwas rhythmisches hat jedes Lied. Gibt man 0 halte ich das insofern für naiv, als dass es für mich den Eindruck erweckt, aus Prinzip Null zu vergeben, weil man den jeweiligen Song pauchalisiert. Wer sich wirklich darauf einlässt und sich klar macht, dass eine Skala von 0 bis 10 vorliegt, so wäre die 0 so gar nichts wie die 10 perfekt wäre. Das ist hier aber kein Song, und kein subjektives Urteil und keine Geschmacksfrage könnte dies so neglegieren.
 
Also in HF 1 gibt es durchaus einen Kandidaten für den ich 0 Punkte durchaus im Bereich des Möglichen finde, ohne zu pauschalisieren. ;-)
 
Ich denke aberm das 0-Bewertungen überzogene Schnellschüsse sind. Irgend etwas rhythmisches hat jedes Lied. Gibt man 0 halte ich das insofern für naiv, als dass es für mich den Eindruck erweckt, aus Prinzip Null zu vergeben, weil man den jeweiligen Song pauchalisiert. Wer sich wirklich darauf einlässt und sich klar macht, dass eine Skala von 0 bis 10 vorliegt, so wäre die 0 so gar nichts wie die 10 perfekt wäre. Das ist hier aber kein Song, und kein subjektives Urteil und keine Geschmacksfrage könnte dies so neglegieren.

Aber warum darf man dann 0 Punkte vergeben :p Nein, meine Bewertungen sind schon gut durchdacht (Melodie und Text zählen zu je 40%, dazu Rhythmus und andere Gesichtspunkte wie z.B. die Aussprache (nuschelt da jemand usw. ;). Allerdings bewerte ich da auch recht individuell. Wenn ich ein Lied der Melodie wegen gutfinde, warum soll ich dann noch auf den Text achten? Mir gefällt es und damit ist gut. Wobei es umgekehrt natürlich schwieriger ist, mit einem schönen Text und einer beschissenen Melodie zu überzeugen - aber es ist ja auch Musik, und die lebt von der Melodie ) oder die Sprache allgemein - manche Songs hören sich auf Spanisch einfach besser an als auf Deutsch) und über jede meiner Bewertungen mache ich mir zumindest ein oder zwei Minütchen lang Gedanken.

Das hat mit Pauschalisierungen nichts zu tun, und subjektiv ist es immer irgendwo - das wird sich im Musik hören und verstehen auch nie verhindern lassen, so hat eben jeder seine eigene Vorstellung von guter Musik. Aber auch meine Vorlieben versuche ich während der Bewertung zumindest so gut es geht auszublenden. Ich bleibe dabei: Es waren zwei Songs dabei, die waren für mich nicht schwach oder schlecht - die waren Blödsinn ;)
 
Die Skala geht von Null bis Zehn. So viel Spielraum habe ich. Wenn mir ein Lied nun so wirklich überhaupt nicht gefällt, soll ich trotzdem noch einen Punkt dafür geben, weil es "irgendetwas rhythmisches" hat? Vier Schläge auf 'ner Trommel im Abstand von jeweils einer Sekunde hat auch was rhythmisches. Und ist trotzdem ebenso Null Punkte wert. Ach ja: Wenn mir ein Song so nach 30 sek. absolut nicht gefällt, wieso soll ich mich dann noch weiter darauf einlassen? Ich habe auch nicht ewig Zeit und möchte die vor allem besser nutzen. Das Lied so oft hören, dass ich mich daran gewöhnt habe, sodass ich ihm noch einen Punkt gebe, erachte ich nicht für sinnvoll. Und ja, meinen Nuller-Song fand' ich "gar nichts".
 
Zitat von [svwbadener];275761:
Die Skala geht von Null bis Zehn. So viel Spielraum habe ich. Wenn mir ein Lied nun so wirklich überhaupt nicht gefällt, soll ich trotzdem noch einen Punkt dafür geben, weil es "irgendetwas rhythmisches" hat? Vier Schläge auf 'ner Trommel im Abstand von jeweils einer Sekunde hat auch was rhythmisches. Und ist trotzdem ebenso Null Punkte wert. Ach ja: Wenn mir ein Song so nach 30 sek. absolut nicht gefällt, wieso soll ich mich dann noch weiter darauf einlassen? Ich habe auch nicht ewig Zeit und möchte die vor allem besser nutzen. Das Lied so oft hören, dass ich mich daran gewöhnt habe, sodass ich ihm noch einen Punkt gebe, erachte ich nicht für sinnvoll. Und ja, meinen Nuller-Song fand' ich "gar nichts".

Genau den Beitrag wollte ich über deine Lieder schreiben :p
Aber nach 30 Sekunden zu sagen, ob das Lied einem gefällt.... ist gewagt ;)
 
@badener: Du hast im ersten Kontest einen Song losgeschickt, der in der Begleitung eine Tonleiter hoch und runter spielt.
Das ist Geschmackssache, klar, aber wenn du damit argumentierst, dass jemand 4 mal auf die Trommel kloppt, dann ist das andere Lied auch nicht mehr. Also musst du entweder alles rein subjektiv beurteilen (und das wird im Wesentlichen gemacht, alles andere wäre ja auch quatsch) oder alles objektiv. Aber du kannst nicht Songs, die du schlecht findest, einen Strick aus objektiven Kriterien drehen, die du bei den Songs die du wiederum magst, außen vor lässt. Das ist dann eine Doppelmoral.
 
Ach ja, ich finde es ja interessant, wie ausgeklügelt ihr das alles macht. 40% Melodie, 30% Text, 20 % Rhythmus, 9 % Aussprache, 1 % Aussehen der Backgroundsängerin? ;)
Ich finde, man sollte einfach spontan aus dem Bauch heraus entscheiden, wie einem das Lied gefällt. Wie gut ein Lied ist irgendwie mathematisch auszurechnen erinnert mich immer an die Szene aus dem "Club der toten Dichter", die erste Unterrichtsstunde mit John Keating. Und ich finde, er hat recht. ;)
 
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