Wer liesst denn noch heutzutage?

All the things thats fit to read sind hier willkommen.
Und das betrifft natürlich die Rush Sonderausgabe.
Und ja, ich habe nur einen Thread eröffnet hier.
Warum auch immer, es ist großartig so.

Bleibt alle cool so wie ihr seid :D
 
Der Wal und das Ende der Welt von John Ironmonger
Obwohl sich der Anfang sehr zäh las, war die Geschichte in Summe gut erzählt, allerdings waren Figuren und Handlung z.T. sehr überzeichnet.
Ich lese Bücher meistens zu Ende, nur hier hätte ich mir den Schluss gerne erspart.
In einem Western wären sie friedlich in den Sonnenuntergang geritten.
 
Science-fiction, älter schon, immer noch gut:
C.J. Cherryh: Unter sterbenden Sonnen (Trilogie), Der Chanur-Zyklus (5 Bände)
Philip José Farmer: Flusswelt der Zeit (Tetralogie)
 
"Flusswelt der Zeit" habe ich vor Ewigkeiten mal angefangen, aber nicht alle gelesen. Fand das einigermaßen beklemmend. Wurden da nicht alle Menschen, die jemals gelebt haben, wieder auferweckt und an einem Fluss angesiedelt, wobei einige noch dachten, das sei jetzt das Paradies?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja. Es las sich für mich total spannend. Den Versuch der charakterlichen Beschreibung historischer Figuren als Nebenteil der Handlung fand ich durchaus interessant.
 
Total krasses Buch, keine Frage. Überhaupt gab es in den 70ern und 80ern unglaublich geile Sci-fi- Werke."Der Unbesiegbare" von Satanislaw Lem gehört für mich dazu, richtig krass auch "Foundation" von Isaac Asimov. Das zu verfilmen wäre spannender und intelligenter als Star Wars mE.
 
Ja. Den Foundation-Zyklus mit seiner lang-langfristigen Planung :D finde ich für eine Verfilung eigentlich total gut geeignet. Asimovs Buch 'Der 200jährige' ist ein lesenswertes Teil 'leichterer' SF-Kost, ist ja auch schon verfilmt. Jack Vance gehört m.E. auch zu den nennenswerteren Autoren vor allem der 80er. Und dann noch Larry Niven, Ringwelt und Kzin-Kriege...

[Apple TV+ hat Foundation von Isaac Asimov als Serie verfilmt. Hat jemand das gesehen?]
 
Ich lass jüngst das aktuelle Buch zur Lage der himmelsscheibe von nebra.

Insbesondere die damaligen handelsrouten wecken mein Interesse, da diese schon im neolithikum bekannt und genutzt wurden.

Ich finde das Hölle spannend, schon seit ich Kind war.
 
William Boyd - "Eine grosse Zeit"

Nichts aufregendes, aber ein gut zu lesender Roman, Psychoanalyse, Krieg und Spionage lassen keine Langeweile aufkommen
 
Kein richtiges Online Forum von Werder ohne den einzig wahren Literaturthread.

Oftmals unverstanden, bezüglich des Titels aber immer einen Nachguck wert, weil es hier die Erinnerung an alte Schwarten, die Besprechung von Feuchtgebieten in Leseform oder irgendeinen anderen Schmöker gibt, der hier durchgekaut wird.

Abseits von den auch hier gültigen Regeln eines richtigen Werderforums weist der Autor des Themas auf folgende Dinge hin:

1. Der Threadtitel ist RICHTIG geschrieben. Und zwar aus Gutem Grund, der nicht erläutert werden muß :D

2. Wer sich hier richtig einfügen möchte, der trägt was zum Thema "Haben Beatniks je eine Bedeutung gehabt, wenn ja, haben sie die noch heute?" bei und kann eigene Lebenspunkte gern mit einbeziehen. :)

3. Ansonsten ist es jedem freigestellt, etwas zum Threadthema beizutragen :knutsch:

4. Wer politische Bücher besprechen will, soll hier bitte nur ne Rezension reinstellen, ich will hier keine politischen Diskussionen haben, dazu müssen andere Threads herhalten. :tnx:

Begonnen hat der Spaß am 20.02.2005, wenn ich mich recht erinnere, mit meiner Top Ten Liste der "Schmolles most valuable Books" glaube ich.
Das kann man natürlich gern wieder machen.

Stehen geblieben ist der Thread im alten Forum allerdings mit der rhetorischen Bemerkung von kana über Zamonien, Bücher über Zamonien und etwas das sich für mich anhörte, wie "Wer soll denn das alles lesen?"

Herzlich willkommen hier im illustren Literaturkreis!
The beginning.
 
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