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Heute in der Post: Ostkurve - eine Bremer Geschichte.
Damit die Sommerpause sich nicht mehr so lang anfühlt.![]()

Kenne/habe das Buch - ist eher aus Fan-Sicht geschrieben, stimmt. Mancher wird ein paar der Figuren kennen, die da beschrieben werden.
Wem an einem schönen Überblick über die Fan Szene aktuell gelegen ist, sollte sich dieses Buch zulegen/lesen: "Fans und Fans - Fankultur in Bremen".
Dieses Buch habe ich ebenfalls gelesen und es ist mMn wesentlich besser, sowohl vom Inhalt als auch vom Aufbau, den ich vergessen hatte zu kritisieren (zwar wurde im Buch "Ostkurve" in einzelne Saisons unterteilt, dann aber trotzdem immer wieder hin und her gesprungen. Ebenfals seltsam war es, dass er seine Freunde nicht beiläufig, sondern komplett in einem Kapitel beschrieben hat.).


Tzz wo ich hier gerade bissel was über fanfictions gelesen habe, es soll auch welche geben die wirklich sehr toll schreiben können.
Besser als so mancher Buchautor.
Es gibt sicherlich viele einfallsreiche Verfasser darunter, ganz ohne Zweifel. Das Problem ist aber vielfach, dass man den Texten in jeder Zeile anmerkt, wie sehr ihnen die heilende, glättende oder ordnende Hand eines Lektors fehlt. So bleiben sämtliche orthographischen, grammatikalischen, stilistischen und logischen Schnitzer unkorrigiert und machen das Lesen zu einem echten Missvergnügen. Schreiben ist eben weit mehr als das Aneinanderreihen von Wörtern.




Das nochmal jemand drüber guckt (der Ahnung von der deutschen Sprache hat) ist ziemlich wichtig. Ich schreibe selber auch (Kurzgeschichten und gerade einen Roman, also keine Fanfiction o.ä.) und lasse meine Geschichten immer von mind. 2 Leuten aus meinem Freundeskreis überprüfen, von denen ich einerseits weiß, dass sie wissen, wie man Kommas setzt (etc.) und andererseits nicht scheuen sich kritisch zu äußern. Das kann echt Gold wert sein, besonders wenn man bei Wettbewerben teilnimmt, etc.

Ich schreibe meine Fanfics entweder auf Deutsch oder Englisch, je nach Fandom und Laune. Und nach dem Fandom hab ich auch meine Korrekturleser. Und die Meinungen sind mir immens wichtig und helfen mir eigentlich fast immer
Hui, Du schreibst einen Roman? Cool :grinsen:

Ist die Eragon-Reihe eigentlich (stark) zu empfehlen? Habe bisher kein einziges Buch davon gelesen, den dritten Teil jedoch einmal geschenkt bekommen. Nun überlege ich, ob ich mir die Teile eins, zwei und vier nicht bestellen soll.
Fand Eragon jedoch total ueber-hyped. Ich wollte die Reihe wirklich moegen, aber es geliengt mir einfach nicht so recht. Das einzige, was mit dazu einfaellt ist ehrlich gesagt "pretentious". Das junge Alter des Autors mag einiges verzeihen, aber ich musste die ganze Zeit denken, dass es eher ein (etwas misslungener) Versuch eines Teenies war, so zu klingen wie Tolkien, aber das ist nun mal ganz schwer.
Wahlweise auch wie George Lucas ("May the stars be with you!" ist in Eragon tatsaechlich ein gebraeuchlicher Gruss
)Wahlweise auch wie George Lucas ("May the stars be with you!" ist in Eragon tatsaechlich ein gebraeuchlicher Gruss)






Hunger Games: May the odds be always in your favour![]()
Stimmt, sie klauen all, aber dass THG halbwegs abgeschrieben ist wissen wir ja sowieso schon.![]()
And may the odds... ist wenigstens nicht so kitschig. Bei Eragon sagen sie immer sowas wie "May the moon watch over you" etc etc. Das ganze wirkt auf mich aber immer so gezwungen, als habe da jemand mit aller Macht ein Epos schaffen wollen, waehrend zB. Tolkien das halt scheinbar muehelos tut.


Das ist fast so kitschig wie die 'inner goddess' bei 50 Shades of Grey![]()

Wie, THG ist teilweise abgeschrieben? NO WAY!!Elf!111 :unfassbar:
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