Wer liesst denn noch heutzutage?

der neue teil von Eragon ist sehr gut...den will man am bestn gar nicht mehr aus der hand nehmen ;) nur das ende ist halt sehr unbefriedigend...meiner meinung nach ^^

WIe schon durchgelesen?
Schön :)

Naja schade das Eragon vorbei ist, aber vlt. kommt noch eine Bessere verfilmung als es die gab.
Und ich hab jetzt die komplette Tetralogie und ich werde nach ca. nem Jahr oder so alle Teile nochmal komplett lesen. :)
 
WIe schon durchgelesen?
Schön :)

Naja schade das Eragon vorbei ist, aber vlt. kommt noch eine Bessere verfilmung als es die gab.
Und ich hab jetzt die komplette Tetralogie und ich werde nach ca. nem Jahr oder so alle Teile nochmal komplett lesen. :)

ja ich hatte das zum nikolaus bekommen, deswegen bin ich schon lange durch...naja der autor hat ja im nachwort angedeutet, vllt noch i-wann einen weiteren teil schreiben zu wollen...aber das steht in den sternen
 
habe mir heute auch das neue Werderbuch Double bei Hugendubel bestellt und kanns mir morgen abholen:D
 
Als Büchlein für Busse oder Haltestellen habe ich "Harold. Einzelkind" immer in der Tasche. Das ist ganz gut geeignet, weil es ziemlich kurze Kapitel hat, leicht zu lesen ist und einfach unterhält.

Das Buch ist richtig geil und literarisch mit das Lustigste, was ich gelesen habe. Geht schon damit los, dass der Autor des Buches nicht bekannt ist. Es kursieren Spekulationen, wer dahinter stehen könnte.

Harold ist Einzelgänger und findet er alles doof und hat bisher im ganzen Buch noch kein einziges Wort geredet. Irgendwann steht seine neue Nachbarin vor der Tür, die einen neuen Job bekommen, aber verschwiegen hat, dass sie alleinerziehende Mutter ist und bringt ihren Sohn Melvin bei Harold unter. Melvin ist ein Savant -stellt sich im Klappentext selbst als Asperger Austist vor - , und wird ziemlich karrikativ dargestellt. Man kann den etwas mit Sheldon Cooper vergleichen. Dass diese Kombination zusammen zum Totlachen ist, kann man sich denken. Heute morgen im Bett habe ich eine Szene gelesen, in der Melvin Harold sein Schulreferat über Demokratie vorträgt - immerhin ein dreiseitiger, satirischer Monolog über das polit. System - während Harold in der Badewanne zu verbluten versucht.


Lest das Buch unbedingt mal, wenn ich schwarzen, zynischen Humor mögt. Das liest sich ziemlich flott. Deswegen, schmolle, nicht schnell lesen, sondern schön die absuden Witze genießen. Du kommst auch so schon schnell genug durch's Buch.
 
Ich hatte früher immer Nietzsche als Reclam ausgabe für bus & Bahn dabei :D
Mein Buchpensum wird dieses Jahr in etwa 320 Bücher betragen haben. Nächstes Jahr will ich bei 360 landen.

@zoogg
Danke für den Tipp. Ich entscheide meist kurzfristig beim Anlesen eines neuen Buches ob ich es schnellese oder langsamer angehen lasse. Da ich mittlerweile soviel gelesen habe, geschieht es meist das ich ein Buch schnellese. Insofern lese ich im Grunde alles schnell. Der neue Eragon ist eine Ausnahme.
 
Ich fand A long Way down zum Beispiel total toll! Muss aber fairerweise sagen, dass ich 16 war, als ich es gelesen habe, mein Geschmack hat sich geaendert, deshalb weiss ich nicht, ob es mir immernoch gut gefallen wuerde. Es ist aber natuerlich ein Buch in dem nicht viel im eigentlichen Sinne passiert.

Ich mag eigentlich fast alles von Nick Hornby, nur die neueren kenne ich noch nicht und mit 'How to be good' tue ich mich schwer, das hab ich schon 2x abgebrochen, weil ich es so langweilig fand...:confused:
 
High Fidelity war großartig und auch Fever Pitch und About a boy habe ich sehr gerne gelesen. Alles danach war eher durchschnittlich. Besonders von Juliet, Naked hatte ich mir mehr erhofft.
 
Den letzten Hornby den ich las, war der mit dem Teenagerpärchen. Letztlich schreibt er sehr amüsant und toll - die story ist "irgendwie" immer dieselbe doch er variiert gut. High Fidelity und Fever Pitch werden wohl unerreicht bleiben.
 
Ich fand A long Way down zum Beispiel total toll! Muss aber fairerweise sagen, dass ich 16 war, als ich es gelesen habe, mein Geschmack hat sich geaendert, deshalb weiss ich nicht, ob es mir immernoch gut gefallen wuerde. Es ist aber natuerlich ein Buch in dem nicht viel im eigentlichen Sinne passiert.

Ich mag eigentlich fast alles von Nick Hornby, nur die neueren kenne ich noch nicht und mit 'How to be good' tue ich mich schwer, das hab ich schon 2x abgebrochen, weil ich es so langweilig fand...:confused:

Im Vergleich zu seinen Meisterwerken High Fidelity & Fever Pitch fällts jedoch stark ab. Und nichts anderes meinte ich, es ist solide, 3/5 wenn dir ne Amazon-Wertung mehr aussagt :)

Die Idee ist ja eigentlich klasse, die Charaktere sind orginell & die Erzählweise mit ständig wechselnder Ich-Perspektive erfrischend anders. Trotzdem passiert mir in der Story zu wenig, der Höhepunkt passiert am Anfang und danach flachts leider immer mehr ab.
ps: ich fand Jess Charakter am besten ;)
 
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