Wg Eragon 3
Unser "Held" ist ein wenig zu schwächlich, hat einen neuen Todfeind, sein Feund, der zwerg wurde gemeuchelt und er schwor "Rache ist Mettwurst" und seines Bruders Schnalle ist wech - so die Ausgangslage - wird alles Punkt für Punkt abgearbeitet in dem Werk und dabei mekrte Paolini dann wie ihm der Stoff "wegglitt" und ein Eigenleben nochmals bekam.
Die ersten 400 Seiten wirkten geschreiben ala "ich muß schreiben, es muß weitergehen, Herr, gib mir ne Idee!...." und dann aufeinmal ab dem Zeitpunkt, da Eragon zu den Zwergen nach Farthen Dur sich aufmacht, um dabei zu sein, wie der neue Zwergenhäuptling gewählt wird, fesselte mich das Buch derart, daß ich es von da ab zu Ende in einem Rutsch las. Ging dann sehr fix, zwei bis drei Stunden oder so. Die ersten 400 Seiten liefen gar nicht - alle 5 Seiten Pause von halben bis ganzen Tagen.
Nach der Wahl bekommt Eragon ein neues eigenes Schwert und dann gibts - wer hätte es gedacht - ne Schlacht - sogar derer zwei und ne ziemliche Wendung: Wieso hat Galbatorix bzw. auch sein Elefe Murtagh soviel Kraft? Es wird aufgeklärt, was zum einen Hoffnung ist aber auch ein wenig traurig macht.
Mit Arya kommt er übrigens überhaupt nicht voran - er stellt sich da aber auch ziemlich schusselig an, muß man sagen.