"1Q84" von Haruki Murakami habe ich gerade verschlungen... ein leicht abgdreht schreibender japanischer Autor - nicht für jeden etwas, aber sehr empfehlenswert für "experimentierfreudige" Leser.
Hey, das Buch hab ich zuhause auch noch (ungelesen) rumliegen. Werde aber wohl erst in ein paar Wochen dazu kommen, es zu lesen.
Hab in der Zwischenzeit einige Bücher gelesen, meistens - Überraschung! - überwiegend aus dem Fantasy Genre. Mal schauen, ob ich alle Bücher zusammen bekomme, ist schon etwas lange her, dass ich hier was geschrieben habe (bevor ich beleidigt von dannen gezogen bin

).
Peter V. Brett - Das Flüstern der Nacht
Brent Weeks - Jenseits der Schatten
Philip K. Dick - Nach der Bombe
(Eigentlich ein bekannter Autor, hatte von Dick allerdings noch nie etwas gelesen, was ich hiermit nachgeholt habe)
James Barclay - Dieb der Dämmerung
(Klischee-Fantasy ohne jede Tiefe - sehr enttäuschend)
Allerdings habe ich mich auch auf das Gebiet der "Populärliteratur" gewagt.

Cormac McCarthy - Die Straße
Markus Zusak - Die Bücherdiebin
Gerade beim Letzteren bin ich froh, das Buch gelesen zu haben. Kann ich nur empfehlen und ist für die Allgemeinheit hier im Topic vielleicht auch besser zu lesen als die sonstigen Fantasy-Schinken.

Eine Leseprobe gibt es hier:
http://www.bilandia.de/multimedia/leseproben/9783764502843.pdf