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Ich gebe die recht, aber die Strukturmängel lassen sich aber nun mal nicht von jetzt auf gleich beseitigen. Wir leben in einer Demokratie, da braucht's eben ein wenig länger. Mit dem zusätzlichen Geld kann man aber die bestehenden gravierenden Mängel zügig beheben.@Lübecker Die Mängel liegen nicht primär im Geld begründet. Geld war immer und ist genug da. Die Ausrichtung und die Strukturen sind das Problem, nicht zu reden von dem gemeinsamen europäischen Rahmen.
Das kann ich aus meinen bescheidenen Erfahrung in den 9 Monaten im Stab des Trachtenverein oliv nicht bestätigen. Reparaturstau, veraltete Ausrüstung, eingeschränkte oder gar abgesagte Manöver usw. gehörten schon Mitte der 1990er Jahre - wenn wohl auch in geringeren Dimensionen als heute - zur Tagesordnung, was hierdurchDie Mängel liegen nicht primär im Geld begründet. Geld war immer und ist genug da.
sicherlich begünstigt wurde.Die Ausrichtung und die Strukturen sind das Problem, nicht zu reden von dem gemeinsamen europäischen Rahmen.
Im Grundsatz Zustimmung. Jedoch ist ein verpflichtendes Dienstjahr für Frauen und Männer nur dann umsetzbar, wenn eine Wehr- bzw. Dienstgerechtigkeit gewährleistet ist. Denn die Wehrpflicht wurde 2011 v.a. deswegen ausgesetzt (nicht abgeschafft), weil der Nichteinhaltung der Wehrgerechtigkeit immer größer wurde. D.h. im Laufe der Jahre wurde der Prozentsatz an jungen Männern im wehrpflichtigen Alter, die nicht zum Wehrdienst einberufen wurden, immer größer.Ähnlich hat auch @Bremen argumentiert. Da gilt es anzusetzen, neben vielen anderen Dingen. Ich war z.B. nie für die generelle Abschaffung der Wehrpflich, deren Wiedereinführung gerade diskutiert wird. Zum einen gäbe es einen Grundstock geeigneter Männer und Frauen, den Bedarf der BW zu decken, zum anderen hätte man diejenigen, welche keinen Wehrdienst ableisten wollen, im zivilen Sektor einsetzen können, wo es z.Zt. bekanntermaßen einen riesigen Bedarf gibt.
Nur ausgesetzt, das war mir nicht bekannt. Um so besser, so können sie das allgemeine Dienstpflichtjahr für alle beschliessen, das schlösse dann den Wehrdienst mit ein.Im Grundsatz Zustimmung. Jedoch ist ein verpflichtendes Dienstjahr für Frauen und Männer nur dann umsetzbar, wenn eine Wehr- bzw. Dienstgerechtigkeit gewährleistet ist. Denn die Wehrpflicht wurde 2011 v.a. deswegen ausgesetzt (nicht abgeschafft), weil der Nichteinhaltung der Wehrgerechtigkeit immer größer wurde. D.h. im Laufe der Jahre wurde der Prozentsatz an jungen Männern im wehrpflichtigen Alter, die nicht zum Wehrdienst einberufen wurden, immer größer.
Als Beispiel der Misere aus einem Artikel der Lübecker Nachrichten (RND) von heute:
Reparaturstau, veraltete Ausrüstung, eingeschränkte oder gar abgesagte Manöver usw. gehörten schon Mitte der 1990er Jahre - wenn wohl auch in geringeren Dimensionen als heute - zur Tagesordnung
Dann haben wir wohl einander vorbei geschrieben. Kommt vor, wenn ein Schreiber seine Gedanken nicht ausführlich darlegt, der andere sich aber auch nicht hinein denken kann.Hä? Genau das sage ich doch.

Dann haben wir wohl einander vorbei geschrieben. Kommt vor, wenn ein Schreiber seine Gedanken nicht ausführlich darlegt, der andere sich aber auch nicht hinein denken kann.![]()

"Idiotische" Ausgaben hat es ohne Frage auch gegeben. Aber wie hier nachzulesen ist, wurde der prozentuale Anteil des Verteidigungsetats am BIP nach dem Zusammenbruch des Warschauer Pakt richtigerweise drastisch heruntergeschraubt. Jedoch wurde diese Schraube dermaßen überdreht, so dass die Bundeswehr mittlerweile den Status erreicht hat, der als Schlagzeile die sog. Spiegel-Affäre 1962 auslöste: "Bedingt abwehrbereit"Ja, das lag aber nicht an zu wenig Geld sondern daran, dass man es idiotisch oder gar nicht ausgegeben hat. Das einzige, bei dem das Füllhorn hilft, ist tatsächlich Verbrauchsmaterial, also Munition u.Ä.
Es gab doch schon in den 70ern das Schlagwort, dass die Bundeswehr im Ernstfall 2-3 Tage verteidigen solle, bis das richtige Militär da sei."Bedingt abwehrbereit"
In 2-3 Tage stünde der Feind am Rhein, so die Rede.Es gab doch schon in den 70ern das Schlagwort, dass die Bundeswehr im Ernstfall 2-3 Tage verteidigen solle, bis das richtige Militär da sei.
Es gab doch schon in den 70ern das Schlagwort, dass die Bundeswehr im Ernstfall 2-3 Tage verteidigen solle, bis das richtige Militär da sei.
Ich erinnere mich an die ersten Veröffentlichungen zum Fulda Gap, der Top-Defensiv-Strategie.Im Ernstfall wäre Deutschland Asche gewesen
Ich erinnere mich an die ersten Veröffentlichungen zum Fulda Gap, der Top-Defensiv-Strategie
Hab neulich noch gefragt, ob dir Schächte eigentlich noch existieren....nur falls man die noch mal brauchen sollte.....


Naja, was heißt „immer noch“ ?Dass die den Quatsch immer noch durchziehen.