Was nervt euch gerade?

Wo ist der mittelfingersmiley, wenn man ihn mal braucht.
:D
Da:
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Beamte und ehemalige Kollegen. Heute fuhr ich um 11:45 an besagter Firma vorbei, da gingen sie schon wieder zum Mittagstrog. Ich weiß wann sie anfangen und wie sie ihre Vormittage verbringen, und wie lange die Pause dauert :D
Danach kann man die Uhr stellen :lol:

Während meiner kaufmännischen Ausbildung in musste ich zur Erledigung von Ausfuhr-Formalitäten ab und zu zum Zollamt Hansator. Wenn ich dort 15 Minuten vor deren Feierabend... nein, es heißt dort ja Dienstschluss ankam, sassen die Herren mit scheinbar demonstrativ zusammengefalteten Händen auf dem Schreibtisch - vor ihnen lagen all ihre Stifte bereits in einer Schale, wobei die Minen selbstverständlich alle in eine Richtung zeigten - und gaben mit ihren wortlosen Blicken unmissverständlich zu verstehen, dass ich störe und sie nur mit äußersten Widerwillien die Dokumente zu bearbeiten bereit waren. :D
 
Danach kann man die Uhr stellen :lol:

Während meiner kaufmännischen Ausbildung in musste ich zur Erledigung von Ausfuhr-Formalitäten ab und zu zum Zollamt Hansator. Wenn ich dort 15 Minuten vor deren Feierabend... nein, es heißt dort ja Dienstschluss ankam, sassen die Herren mit scheinbar demonstrativ zusammengefalteten Händen auf dem Schreibtisch - vor ihnen lagen all ihre Stifte bereits in einer Schale, wobei die Minen selbstverständlich alle in eine Richtung zeigten - und gaben mit ihren wortlosen Blicken unmissverständlich zu verstehen, dass ich störe und sie nur mit äußersten Widerwillien die Dokumente zu bearbeiten bereit waren. :D
Zur Ehrenrettung meiner Ex-Kollegen muss ich sagen, es gibt auch welche, die arbeiten, der eine mehr, der andere weniger.:D
Zu meinem Bekanntenkreis zählen auch Beamte, sie fingen jeden Morgen um 7:00 Uhr an, gingen immer gemeinsam zu Tisch, immer zur gleichen Zeit, hatten nahezu zur gleichen Zeit Dienstschluss,
luden sich gegenseitig zu Feiern ein, machten gemeinsame Urlaube als Gruppenreise in ferne Länder, organisiert natürlich, Du ahnst es..........., richtig, in der Dienstzeit. Jetzt, in der Pension treffen sie sich alle 14 Tage, usw. usw.
Deswegen sprach ich davon, das es bei manchen keinen großen Unterschied macht :D
 
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Danach kann man die Uhr stellen :lol:

Während meiner kaufmännischen Ausbildung in musste ich zur Erledigung von Ausfuhr-Formalitäten ab und zu zum Zollamt Hansator. Wenn ich dort 15 Minuten vor deren Feierabend... nein, es heißt dort ja Dienstschluss ankam, sassen die Herren mit scheinbar demonstrativ zusammengefalteten Händen auf dem Schreibtisch - vor ihnen lagen all ihre Stifte bereits in einer Schale, wobei die Minen selbstverständlich alle in eine Richtung zeigten - und gaben mit ihren wortlosen Blicken unmissverständlich zu verstehen, dass ich störe und sie nur mit äußersten Widerwillien die Dokumente zu bearbeiten bereit waren. :D
Nicht nur bei Ämtern, auch als das Unternehmen, wo ich arbeite noch unter ThyssenKrupp lief waren die Abläufe und die Arbeitsmoral teilweise wie im öffentlichen Dienst.
 
Zur Ehrenrettung meiner Ex-Kollegen muss ich sagen, es gibt auch welche, die arbeiten, der eine mehr, der andere weniger.:D
Zu meinem Bekanntenkreis zählen auch Beamte, sie fingen jeden Morgen um 7:00 Uhr an, gingen immer gemeinsam zu Tisch, immer zur gleichen Zeit, hatten nahezu zur gleichen Zeit Dienstschluss,
luden sich gegenseitig zu Feiern ein, machten gemeinsame Urlaube als Gruppenreise in ferne Länder, organisiert natürlich, Du ahnst es..........., richtig, in der Dienstzeit. Jetzt, in der Pension treffen sie sich alle 14 Tage, usw. usw.
Deswegen sprach ich davon, das es bei manchen keinen großen Unterschied macht :D

Mein Siefopa väterlicherseits war Unternehmens-Prüfer beim Finanzamt. Er sah seinen Beruf mit viel Ironie, sprach selbst davon, dass er nicht arbeitete und erzählte in geselligen Runden sehr gerne Beamtenwitze. Die meist subtilen Bestechungsversuche wiegelte er damit ab, dass er bei Annahme der selbigen Probleme bekäme, diese seiner Frau erklären zu müssen, woher er diese finanziellen bzw. materiellen "Aufmerksamkeiten" bekommen hätte. :D
 
Nicht nur bei Ämtern, auch als das Unternehmen, wo ich arbeite noch unter ThyssenKrupp lief waren die Abläufe und die Arbeitsmoral teilweise wie im öffentlichen Dienst.
Japp das war und ist bei Unternehmen, die patriarchichen Ursprüngungs sind, ganz besonders in der Montanindustrie, Gang und Gebe. Mein Vater arbeitete in Duisburg bei der DEMAG und später bei der VDM in Rheinhausen (jn der Nähe des ehemaligen Krupp-Stahlwerks) und in seinen Erzählungen sprach er oft von "Beamtenläden"

Aber ich habe dahingehend auch einschlägige Erfahrungen gemacht. Bei meinem letzten Arbeitgeber war ich 18 Jahre beschäftigt, wo am Ende der "Gründerjahre" anfing. In den Jahren des steten Wachstums wurde der "Laden" immer behäbiger und weniger flexibel. Also auch ein Beamtenladen. Was ich nach meinem Wechsel innerhalb der Branche von den Kunden, die ich vorher schon kannte, noch öfters zu hören bekam
 
In NRW gibt es die auch, Gladbach spricht anders als Duisburg, Bottrop anders als Bochum, Essen...ach, gefühlt gibt es hier 100 verschiedene Dialekte.
Japp. In meinem Ausbildungsbetrieb hatte ich einen in Wuppertal gebürtigen Verkaufsleiter.Als wir uns eines Tages unterhielten, zu den Zeitpunkt lebte ich erst 6 Jahre in Bremen, deutete er aufgrund meines Dialektes an, dass ich nicht von hier wäre. Bevor ich das bestätigen konnte, fügte er hinzu, dass ich meinen Dialekt nach wohl vom Niederrhein (dort sagt man gerne "außem Niederrhein") . nördlich der Uerdinger Linie stamme. Bis dorthin wusste ich nicht, dass die Uerdinger Line eine Sprachgrenze ist, die .u.a südlich der niederländischen Stadt Venlo verläuft und Krefeld sowie den Süden von Duisburg teilt. Mit Erstaunen bestätigte ich seine Vermutung und er erklärte dass er nicht all zu weit von meinem ursprünglichen Heimatort südlich der Uerdinger Linie aufwuchs und somit die unterschiedlichen Dialekte differenzieren konnte.
 
Dass das meiste, das gesund ist, so scheiße schmeckt und das vieles, was mir gut schmeckt, so scheiße ungesund ist. Warum können nicht Pommes gesund sein und meinetwegen Rosenkohl verdammt ungesund?
 
Mir schmeckt Rosenkohl quasi in jeder Zubereitungsform. Ganz einfach gekocht und mit Sauce (Hollandaise z.B.), oder hinterher noch in (Kräuter-) Butter angebraten und wahlweise Paniermehl drauf. mhmmmm
 
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