Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Lustig in dem Zusammenhang auch Lemke, der anlässlich seines 70. Geburtstages Werder keine großartigen Titel mehr zutraut, weil man es in den 2000ern schlicht versäumt habe, sich international aufzustellen, um die Einnahmesituation zu verbessern.

Ach. Sag bloß, Willi...

Ist das ein Spinner... oder besser: Schnacker. Er als Türöffner für was weiß ich was... nur heiße Luft bisher. Oder hatte man damals gehofft, dass einem nach bspw. nem Trainingslager in Dubai die Sponsoren die Tür einrennen? Lieber hat man ja damit kokettiert, der kleine bescheidene Club von der Weser zu sein, der schon am Limit agiert...

Ja, damit lockst du natürlich die großen Firmen.
 
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......Bisher waren also beide Saisons Skripniks schon zu Saisonbeginn durch von ihm nicht zu verantwortende Faktoren schwer belastet. Das war diesmal nicht der Fall......

Ein Trainer, der sich als solcher schimpfen darf, kann aber auf Einflüsse aller Art reagieren. Ob immer in derselben Qualität, sei dahingestellt. Was man Skripnik vorwerfen kann (und was auch gemacht wird), ist, dass die Vorbereitung offenbar grottenschlecht war. Nicht fitte Spieler, ohne Selbstvertrauen, einfachste Sachen klappen nicht. Was passiert denn, wenn es zwei Niederlagen zum Ligabeginn gibt? Länderspielpause. Dann trainiert Skripnik mit denen, die er sowieso nicht aufstellt. Und dann soll's richtig losgehen......wer's glaubt.....naja.
 
Inhaltlich ist es doch auch fragwürdig was Zeigler schreibt. Zum einen ist eine Aussage über die Qualität der Neuzugänge zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht möglich.
Zum anderen finde ich es schön, dass er sich auf die letzten Spiele der vergangenen Saison bezieht und die Erfolge dort unserem Trainer alleine zuschreibt. Dabei lässt er gleichzeitig die gesamten Begleitumstände aussen vor:

- Wonderwall-Aktion
- Kurztrainingslager Verden, welches von den Spielern iniitiert wurde
- Psychologe, der gekommen ist, obwohl es dem Trainer nicht so lieb war.

Dazu die Fragestellung wer eigentlich die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt eigentlich wirklich eingestellt hat. Da gibt es ja auch die gewissen Mutmaßungen.

Bezug:
......die Erfolge dort unserem Trainer allein zuschreibt.
Diese unausgewogene Einschätzung zeigt deutlich, dass es ein PR-Aktion von einem der Kuschelrocker ist. Wenn ich ihn ernst nehmen
sollte muss er mir mehr bieten, als die Sehnsucht/Blick in die Vergangenheit.
 
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Inhaltlich ist es doch auch fragwürdig was Zeigler schreibt. Zum einen ist eine Aussage über die Qualität der Neuzugänge zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht möglich.
Zum anderen finde ich es schön, dass er sich auf die letzten Spiele der vergangenen Saison bezieht und die Erfolge dort unserem Trainer alleine zuschreibt. Dabei lässt er gleichzeitig die gesamten Begleitumstände aussen vor:

- Wonderwall-Aktion
- Kurztrainingslager Verden, welches von den Spielern iniitiert wurde
- Psychologe, der gekommen ist, obwohl es dem Trainer nicht so lieb war.

Dazu die Fragestellung wer eigentlich die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt eigentlich wirklich eingestellt hat. Da gibt es ja auch die gewissen Mutmaßungen.

1899% Zustimmung :tnx:

Seine Kommentare behinhalten leider zu viel von der grün-weißen Schönfärberei. "Werder ist zum jetzigen Zeitpunkt die achtbeste Bundesligamannschaft dieses Kalenderjahres" - was hilft uns das in dieser Saison? Nichts! Das ist ungefähr so, als wenn z.B. in einem Formel-1-Rennen das Sauber-Team sich mit schnelleren Rundenzeiten als Force India brüstet, aber am Ende des Laufs deren Boliden doch erst dann die Ziellinie überqueren, wenn die Fahrer von Force India schon unter der Dusche stehen.
 
Ein Trainer, der sich als solcher schimpfen darf, kann aber auf Einflüsse aller Art reagieren. Ob immer in derselben Qualität, sei dahingestellt. Was man Skripnik vorwerfen kann (und was auch gemacht wird), ist, dass die Vorbereitung offenbar grottenschlecht war. Nicht fitte Spieler, ohne Selbstvertrauen, einfachste Sachen klappen nicht. Was passiert denn, wenn es zwei Niederlagen zum Ligabeginn gibt? Länderspielpause. Dann trainiert Skripnik mit denen, die er sowieso nicht aufstellt. Und dann soll's richtig losgehen......wer's glaubt.....naja.

Wer was glaubt? Dass die Mannschaft danach jedes Spiel gewinnt oder dass sie überhaupt eines gewinnt?

Es wird auch danach nicht alles reibungslos funktionieren. Man muss aber erwarten, dass es deutlich besser sein wird als in Lotte, auch wenn während der Länderspielpause einige N11-spieler fehlen werden.

Sollte auch das nicht der Fall sein, ist Skripnik eh nicht mehr lange zu halten. Dann dürfen wir auf die Alternative gespannt sein. Da rechne ich dann eher mit einem "Tausch" mit Kohfeldt als mit der Verpflichtung eines renommierten Trainers.

Ob nun schon im September oder später, ob in dieser Saison oder nächster: Mittelfristig rechne ich ohnehin damit, dass Skripnik nur eine "Ubergangsloesung" darstellt, bis Boden/Baumann den "Werder-Dampfer" dorthin "verholt" haben, wo sie ihn hinhaben wollen.
Wir werden es sehen.
 
Wer was glaubt? Dass die Mannschaft danach jedes Spiel gewinnt oder dass sie überhaupt eines gewinnt?.....

Dass die Mannschaft danach eine Serie hinlegt, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Keine Mannschaft wird jedes Spiel gewinnen. Selbst die nochmals verbesserten Münchener wohl nicht.

Skripnik als Übergangslösung? Schön wär's, wenn danach ein Trainer käme. Die Lösung Frings/Kohlfeld setzte dem grün-weißen Klüngel nur eine weitere Krone auf. Wenn's dann nicht klappt, muss man bald HSV-ähnliche Verhältnisse befürchten. Bremen eifert dem ungeliebten Nord-Dino schon sehr gekonnt nach. Nur hat Bremen keinen Kühne im Hintergrund, der dann und wann nochmal Millionen rüberschiebt, die gerade aus der Portokasse gefallen sind.
 
Wer was glaubt? Dass die Mannschaft danach jedes Spiel gewinnt oder dass sie überhaupt eines gewinnt?

Es wird auch danach nicht alles reibungslos funktionieren. Man muss aber erwarten, dass es deutlich besser sein wird als in Lotte, auch wenn während der Länderspielpause einige N11-spieler fehlen werden.

Sollte auch das nicht der Fall sein, ist Skripnik eh nicht mehr lange zu halten. Dann dürfen wir auf die Alternative gespannt sein. Da rechne ich dann eher mit einem "Tausch" mit Kohfeldt als mit der Verpflichtung eines renommierten Trainers.

Ob nun schon im September oder später, ob in dieser Saison oder nächster: Mittelfristig rechne ich ohnehin damit, dass Skripnik nur eine "Ubergangsloesung" darstellt, bis Boden/Baumann den "Werder-Dampfer" dorthin "verholt" haben, wo sie ihn hinhaben wollen.
Wir werden es sehen.

So, so VS als Zwischenlösung bis der Werder-Dampfer auf Kurs ist. Dann sollen sie aufpassen, dass die Zwischenlösung nicht so
neben der Spur läuft, dass der Werder-Dampfer untergeht. Wenn diese negative Image-Werbung/Darstellung so weitergeht, was wollen sie da
noch auf Kurs bringen. Für Sponsoren uninteressant, Fans zweifeln, gute Spieler werden abspringen andere externe Spieler sind nicht mehr
ansprechbar.
Wenn sie tatsächlich den Verein umkrempeln, hätten sie das im Einklang mit dem Trainer machen müssen. Er ist /wäre eine der Säulen
einer Neuausrichtung.
So erscheinen sie eben doch als Hüter des Grals oder doch eher als Ritter der Kokosnuss.
 
Wer was glaubt? Dass die Mannschaft danach jedes Spiel gewinnt oder dass sie überhaupt eines gewinnt?

Es wird auch danach nicht alles reibungslos funktionieren. Man muss aber erwarten, dass es deutlich besser sein wird als in Lotte, auch wenn während der Länderspielpause einige N11-spieler fehlen werden.

Sollte auch das nicht der Fall sein, ist Skripnik eh nicht mehr lange zu halten. Dann dürfen wir auf die Alternative gespannt sein. Da rechne ich dann eher mit einem "Tausch" mit Kohfeldt als mit der Verpflichtung eines renommierten Trainers.

Ob nun schon im September oder später, ob in dieser Saison oder nächster: Mittelfristig rechne ich ohnehin damit, dass Skripnik nur eine "Ubergangsloesung" darstellt, bis Boden/Baumann den "Werder-Dampfer" dorthin "verholt" haben, wo sie ihn hinhaben wollen.
Wir werden es sehen.

Den Kohfeld-Tausch hätte ich in der letzten Saison verstanden ..... hatte ich selbst damals auch geschrieben. Nur ist der "verbrannt" nach den
Formulierungen und Liebesbekundungen in Richtung VS. Die Attribute die man dort verbraucht hat sind, im Zusammenhang mit diesem Trainerteam, abgenutzt.
Hätte für mich nur einen Grund, wie ich auch schon schrieb, man muss die Leichen im Verein unterbringen. TF könnte als Co bleiben .....
ach was für ein Mist!!! Ich mag mir dieses Personalgeschiebe nicht vorstellen.:crazy:
 
So, so VS als Zwischenlösung bis der Werder-Dampfer auf Kurs ist. Dann sollen sie aufpassen, dass die Zwischenlösung nicht so
neben der Spur läuft, dass der Werder-Dampfer untergeht. Wenn diese negative Image-Werbung/Darstellung so weitergeht, was wollen sie da
noch auf Kurs bringen. Für Sponsoren uninteressant, Fans zweifeln, gute Spieler werden abspringen andere externe Spieler sind nicht mehr
ansprechbar.
Wenn sie tatsächlich den Verein umkrempeln, hätten sie das im Einklang mit dem Trainer machen müssen. Er ist /wäre eine der Säulen
einer Neuausrichtung.
So erscheinen sie eben doch als Hüter des Grals oder doch eher als Ritter der Kokosnuss.

Korrekt, wie @Felissilvestris schon schrieb, Werder lebt was Sponsoren, Spielerzungeänge etc. angeht - ähnlich wie der HSV übrigens - von seinem gutem Namen. Jedoch bewegt sich Werder mittlerweile seit 6 Jahren in einer Abwärtsspirale und wenn dies so weiter geht, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser Kredit aufgebraucht ist.
 
warum sollte skripnik als trainer nur eine übergangslösung sein? entwickelt sich die mannschaft weiter, wird er sicher bleiben dürfen, ist die saison wieder so scheiße wie die letzte, wird er sehr wahrscheinlich gehen müssen. ganz normal eben, wie bei anderen trainern auch. sehe nichts, was dafür spricht, dass man ihn nur als übergangslösung ansieht.
 
Punkt 1: Ich finde es nicht so toll, wenn man einen längeren Beitrag despektierlich bewertet, ohne sich inhaltlich damit auseinander zu setzen, @Minko.
Punkt 2: ich würde jedem Verantwortlichen des SVW in sein Stammbuch schreiben, dass er nach bestem Wissen und Gewissen für den SVW handelt. Inwieweit das jetzt seine Lebensplanung beeinträchtigt, vermag ich nicht zu bewerten.
Punkt 3: Ich will nicht jeden einzelnen Satz bewerten, aber dieser Post beschreibt den Verein SVW recht gut. Inhaltlich sind wir in der Bewertung der letzten Jahre auseinander. Ich will es zunächst global begründen:
- der Fußball in D ist die Nummer 1 aller Sportarten. Er hat mittlerweile eine hohe sport- und wirtschaftspolitische Dimension angenommen. Damit einhergehend haben sich die Geldflüsse entsprechend dramatisch verändert. Das führt zwangsläufig zu einer Veränderung des Binnenverhältnisses Arbeitgeber zu Arbeitnehmer. Der Duktus dieses Posts beschreibt den Verein SVW aber nicht das mittelständische Wirtschaftsunternehmen mit der GmbH & Co KG aA. Werder versucht seit Jahrzehnten den Spagat zwischen dem familiärem, sozialdemokratischen Anspruch und der KG. Anstatt den Gestaltungsmöglichkeiten dieser o.g. Gesellschaftsform Rechnung zu tragen (Investoren, strategische Partnerschaften etc), hat man sich auf die Fernsehgeldtabelle als Hauptfinanzierungseinnahme festgelegt, die immer an den sportlichen Erfolg gekoppelt ist. Ergebnis: Kein Erfolg weniger Geld und die Abwärtsspirale nimmt dann richtig Fahrt auf, was wir hier seit Jahren erleben müssen. Die Möglichkeiten es anders zu machen, haben andere Bundesligisten ihnen vorgemacht.
Punkt 4: das ist kein neues Szenario für Werder! 1996 nach dem Abgang von OR sah es bis 1999 hier genauso aus. Die Älteren erinnern sich. Damals waren KDF und WL die Krisenmanager. 2013 waren sie es wieder und haben nichts dazugelernt.
Punkt 5: Skripnik ist 49 Jahre alt und somit kein heuriger Hase mehr. Er hat in der Jugend das sowjetische autokratische Sportförderungssystem am eigenen Leib erfahren. Diese Erfahrungen prägen. Das muss man von der jetzigen unsäglichen Staatsdoping-Diskussion loslösen. VS hat für sich selber trotz zig Jahren in D entschieden, seine sprachlichen Defizite nicht auszugleichen. Damit beraubt er sich des wesentlichen Mediums Sprache. Ich gehe soweit, dass die letzte RR in der Gruppendynamik mit der entsprechenden Sozialhygiene im wesentlichen von CF und CP vollzogen worden ist. Ein Juno ist zB ausgeschert. In diesem Konstrukt funktioniert ein VS sehr wohl und seine Schwächen kommen nicht so zum Tragen. Er selber hat aufgrund seiner verbalen Limitiertheit den Fehdehandschuh an die Medien in den Ring geworfen. Für Sportjournalisten, die sich nur über Schlagzeilen definieren, ist das ein gefundenes Fressen. FB hat mit einer gewissen Naivität geglaubt, dass man mit einer VVL das Problem kaschieren kann.
VS muss im Grunde genommen, alle Spiele deutlich positiv gestalten, um aus der Kritik zu kommen. In Lotte allerdings hat er schon ein richtig negatives Statement abgegeben. Der Brummkreisel dreht sich um VS und Werder ist mittendrin. Das Heft des Handelns liegt nicht mehr bei ihnen. Die Wahrscheinlichkeit eine HR wie die letzte zu erleben, ist sehr hoch. Dann wird eine Dynamik in die Causa VS hineinkommen, die sie selber kaum noch steuern können.

Zu 1: Ohne Kommentar!!!

Zu 2: Am Beispiel Bode hatte er es selbst irgendwann mal erwähnt. Ansonsten ist das aber auch zweitrangig.

Zu 3: Zur globalisierten Welt, zu veränderten Anforderungen, zur verpassten Aufnahme von Investoren: Volle Zustimmung. Wir gehen auch konform, dass Stadionfinanzierung dilettantisch war. Du sprachst, irgendwo anders, von historisch niedrigen Zinsen, was zum Zeitpunkt des Umbaus allerdings noch nicht der Fall war. Sicher kann man über eine nachträgliche Umschuldung nachdenken. Dabei müsste man dann aber die veränderte Laufzeit berücksichtigen. Verfährt Werder hier lieber nach dem Motto: "Augen zu und durch"??

Die Denke, der Duktus, (s.o.) sind nicht nur einem Verein zu eigen. Vorsicht, Nachhaltigkeit, lieber langsames stetiges Wachstum als rasantes, sofortiges sind auch für modern ausgestellte Wirtschaftsunternehmen zunehmend wichtige Faktoren. Viele mittelständische Unternehmen setzen bewusst und erfolgreich auf die Fortsetzung ihrer Traditionen und verzichten ebenso bewusst auf explodierendes Wachstum, auf Aufnahme fremde, unbekannten Kapitals und wehren sich, teils mit Händen und Füßen, gegen "feindliche Übernahmen"!

Stünde Werder heute besser da, wenn man großmannssuchtig investiert hätte, wie der Hxv?? Auch hier gilt es. wie fast überall, den gesunden Mittelweg zu finden. Die Chance, diesen zu beschreiten, hat man in den erfolgreichen Jahren vertan. Jetzt muss man, nach Jahren der Konsolidierung, den Anschluss an andere Vereine herstellen. Z.B an Mainz, die hier plötzlich als "Großkopferte" dargestellt werden sollen, imho aber erst beweisen müssen, ob sie mittel- Bis langfristig überhaupt mit Werder mithalten können, was ich bezweifle.

Auf obigem Weg sind wir imho ein gutes Stück vorangekommen. Laut Filbry ist ja irgendwann auch mit Investoren zu rechnen? Man darf gespannt sein. Für mich ist übrigens, gemessen an Anspruch und Wirklichkeit, Filbry derjenige Funktionär, der hier am stärksten infrage zu stellen ist.

Zu 4: Beide sind hier jetzt Geschichte...!

Zu 5: Zu Skripnik hatte ich mich vor ca. 45 min, weiter oben, ausführlich geäußert. Die Geschichte mit Pizarro und Fritz glaube ich nur sehr bedingt. Imho wurde hierzu in höchster Abstiegsnot viel Unsinniges und Unwahrscheinliches spekuliert und reininterpretiert.

Last, but not least: Danke!! :beer:
 
War da nicht schon ein DFB-Pokal-Spiel...? Ja schon, aber aufgrund des Spielverlaufs war zumindest auf Werders Seite wirklich nicht viel mit Balltreten... :ugly:

Ich meinte die Zeit vorher ;) Warten wir mal heute abend ab, obwohl ich da schon das Orakel geben kann, die Mannschaft wird beißen und rennen. Ob es dennoch eine Klatsche wird hängt natürlich nur von den Bayern ab aber so eine blamable Leistungsverweigerung wie gegen Lotte werden wir nicht sehen. Und auch kein Abschenken wie letzte Saison denn das Spiel wird in über 200 Ländern übertragen, da sollte man schon versuchen eine gute Figur abzugeben.
 
So, so VS als Zwischenlösung bis der Werder-Dampfer auf Kurs ist. Dann sollen sie aufpassen, dass die Zwischenlösung nicht so
neben der Spur läuft, dass der Werder-Dampfer untergeht. Wenn diese negative Image-Werbung/Darstellung so weitergeht, was wollen sie da
noch auf Kurs bringen. Für Sponsoren uninteressant, Fans zweifeln, gute Spieler werden abspringen andere externe Spieler sind nicht mehr
ansprechbar.
Wenn sie tatsächlich den Verein umkrempeln, hätten sie das im Einklang mit dem Trainer machen müssen. Er ist /wäre eine der Säulen
einer Neuausrichtung.
So erscheinen sie eben doch als Hüter des Grals oder doch eher als Ritter der Kokosnuss.

Die Realität ist, dass von den zuletzt realisierten Neuzugängen Bauer und Delayney unbedingt zu Werder wollten, sich Sane und Moisander ebenfalls unerwartet positiv über den Verein geäußert haben.

Ehemalige wie Mertesacker, Petersen, Prodl und Co.fiebern mit diesem "ach so dilettantisch geführtem Verein" noch Jahre nach ihrem Abgang mit.
 
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