Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Wir schlagen Stuttgart, verlassen den Relegationsplatz und das bleibt dann so bis zum Ende .....! Nix anderes macht jetzt Sinn zu denken......
 
Was auch sonst? mal ganz ehrlich: Sollen wir 11 Spieler austauschen? Trainerwechsel ist Alternativlos.
Was bringt es wenn wir Bode oder Filbry austauschen. 0 Effekt. Auch wenn es hart ist: Als letztes Mittel hat sich ein Trainerwechsel bewährt.
Ein Trainerwechsel jetzt bringt gar nichts mehr. Der Zeitpunkt wurde mehrmals verpasst. Und welcher Trainer würde sich dies jetzt noch antun. Und einen aus dem Werderstall, da können wir auch bis zum hoffentlich nicht bitteren Ende mit VS gehen. Aber dann muss endlich Schluß sein. Allein wenn ich die Aussagen nach dem HSV Spiel gelesen habe, Werder krankt an der Chancenverwertung über die Saison hin. Also bei allem Respekt, es gab nicht viele Spiele wo Werder so viele Chancen hatte. Nein das Problem ist, dies wird schon ewig von den Fans bemängelt, Werder fängt zu viele und zu viele einfache Tore. Wenn ich als Mannschaft zu oft einem frühen Rückstand hinterherlaufen muss, dann ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen wo nichts mehr geht. Und an dem ständigen defensiven Versagen der Mannschaft hätte das Trainerteam arbeiten sollen. Aber die Tordifferenz, die Werder auch das Genick brechen kann, die interessiert VS ja nicht.
 
Dann zeig doch bitte auf, wo Skripnik die Mannschaft entscheiden verbessert hat?

Wenn du allen ernstes ignorierst, daß die Mannschaft in der Lage ist ansehnlichen Fußball zu spielen, dann bringt eine Diskussion schlicht und ergreifend nichts. Wobei wir nicht darüber diskutieren müssen, daß es Skripnik nicht gelingt Konstanz reinzubringen und das er selbst taktisch mehrfach gewaltig daneben gelegen hat. Darüber besteht hier Einigkeit und auch ich hoffe auf einen neuen Trainer in der nächsten Saison. Aber die durchaus positiven Dinge schlichtweg zu ignorieren und Skripnik schlechter zu machen als er ist, das ist unnötig und unredlich. Aber muss halt jeder selber wissen wie er sich äußert, blind drauf schlagen ist man hier ja schon gewohnt. Nur das es diesmal halt kein Spieler ist der durch's Dorf getrieben wird.
 
Geil! Jetzt ist es endlich soweit! Keine Komfortzone mehr nach dem Frankfurt-Sieg! Wer jetzt nicht endlich begriffen hat, dass der kaugummikauende Wurstblinker mit erstaunlich wenig Sprachtalent Werder aus reiner Unfähigkeit in die Scheisse reitet, blickt gar nichts mehr. Alle Clubs reagieren und wechseln ihre Trainer, damit noch mal eine andere Stimmung aufkommt und sind damit erfolgreich und wir hängen nostalgietrunken den guten alten Zeiten, ach so großen Verdiensten um den Club und den wahren Männerfreundschaften nach und lassen diesen Stümper -denn nur so kann man die Planlosigkeit der gesamten Rückrunde nur noch zutreffend beschreiben- seine Doktorspielchen am todkranken Patienten weiterspielen. Irre- was wir uns da leisten! Irre deshalb, weil Fußball heutzutage echtes Business ist und ein jeder professionell geführte Club derartige nachhaltige Abwärtstrends natürlich analysieren und dann mit der einzig richtigen, da einzig möglichen und erforderlichen Maßnahme beantworten würde: der Entlassung des maßgeblich Verantwortlichen! Und dabei ist es letztlich fast schon egal, wer ihn ersetzt. Hauptsache etwas passiert und der ewig selbe Trott -"befeuert" durch den immer wieder gleichen trüben Gesichtsausdruck des Stoikers Skripnik- hat endlich ein Ende. Was will er der Mannschaft noch Neues vermitteln, dass er nicht schon 10x als Geheimwaffe gepriesen hat und sich JEDESMAL als untauglich herausgestellt hat. Als Spieler denkt man sich seinen Teil, nickt, dreht sich zur Seite und spielt einfach seinen Stiefel runter. Ich kann das nur zu gut verstehen, da ich niemandem länger Aufmerksamkeit schenke, der schon qua beschränkten Ausdrucksvermögen gehandicapt ist und dessen Fähigkeit, auf Fehler zu reagieren, erkennbar nicht die beste ist (VS Spielanalysen sind jdfalls vor der Kamera derart erbärmlich, dass man hier alles in Frage stellen darf; das Vermögen, auch nur eine einzige taugliche Defensivtaktik zu entwickeln, besitzt aber zudem erwiesener Massen nicht)
 
Habe ich hier auch schon mehrfach geschrieben, hilft aber nichts, die Leute wollen die einfach Lösung und lügen sich was in die Tasche. Wie hervorragend der kurzzeitige Effekt funktioniert kann man sich ja mal von ein paar Hannoveranern erklären lassen.


Es lügt sich hier keiner was in die Tasche. Eine einfache Lösung gibt es auch nicht. Es hätte aber versucht werden müssen. Hannover kann mit Bremen auch nicht verglichen werden !
 
Wenn du allen ernstes ignorierst, daß die Mannschaft in der Lage ist ansehnlichen Fußball zu spielen, dann bringt eine Diskussion schlicht und ergreifend nichts. Wobei wir nicht darüber diskutieren müssen, daß es Skripnik nicht gelingt Konstanz reinzubringen und das er selbst taktisch mehrfach gewaltig daneben gelegen hat. Darüber besteht hier Einigkeit und auch ich hoffe auf einen neuen Trainer in der nächsten Saison. Aber die durchaus positiven Dinge schlichtweg zu ignorieren und Skripnik schlechter zu machen als er ist, das ist unnötig und unredlich. Aber muss halt jeder selber wissen wie er sich äußert, blind drauf schlagen ist man hier ja schon gewohnt. Nur das es diesmal halt kein Spieler ist der durch's Dorf getrieben wird.

Ansehnliche Spiele gab es vereinzelt unter allen Trainer der letzten Jahre. Aber schon TS überwog die Zahl der Grottenkicks. Die Fortsetzung gab es dann unter RD und VS. Wobei RD in den ersten Spielen wenigstens versuchte unser größtes Manko irgendwie auszumerzen. Ist am Ende ansich selbst gescheitert, aber die Mannschaft war zumindest physisch auf der Höhe. Letzteres ist unter VS nur noch bedingt der Fall.
Ansehnlicher Fussball beginnt für mich in einer stabilen Defensive, die in der Lage ist einen Ball im Aufbau auch mal länger als zehn Sekunden zu halten und vielleicht auch mal zu Null zu spielen. Das man überhaupt noch über VS diskutieren muss ist allein bei den Zahlen - diese sind absolut objektiv - absoluter Irrsinn. Das letzte zu Null in der Bundesliga gab es am 31. Spieltag der vergangenen Saison gegen Eintracht Frankfurt. Das muss man sich mal vor Augen führen und wirklich realisieren. Dazu die schlechteste Hinrunde in der Bundesligahistorie des Clubs.

Am Ende steht nicht unwahrscheinlich der zweite Abstieg der Vereinsgeschichte. Dazu braucht es nicht meine subjektive Meinung, dass er es nicht kann, sondern die Zahlen belegen es Eindrucksvoll. Sorry, auch diesen Zahlen sind die Medien schuld!
 
Im Übrigen: im besten Fall haben wir noch 5(!!!!) Spiele! Warum lohnt da ein Wechsel nicht mehr?? Weil wir gedanklich schon alle abgestiegen sind?? Oder was?

Erst mal reden wir von nur drei Spielen denn entweder sind wir direkt abgestiegen oder haben die Klasse gehalten. Bis zum Saisonende (exklusive mögliche Relegation) sind es noch 20 Tage. Was genau willst du in diesen 20 Tagen einstudieren? Das funktioniert nicht, das ist zu wenig Zeit. Der berühmte Wechseleffekt tritt dann ein, wenn eine verunsicherte Mannschaft am Boden liegt, wenn es vielleicht auch zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr passt. Dann wird durch einen Wechsel alles auf null gesetzt, jeder gibt wieder Gas. Aber unsere Mannschaft liegt nicht am Boden, sie zeigt sich nicht verunsichert und die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft ist in Ordnung. Also was soll ein Neuer machen? Fünf Spieler von der Ersatzbank eine Chance geben? Wie gut das funktioniert hat Thomas Schaaf in Hannover demonstriert.

Der Zeitpunkt für einen neuen Trainer wurde verpasst, direkt nach dem Spiel gegen Ingolstadt hätte man reagieren können und müssen denn DAS Spiel hat Skripnik mit Ansage verloren. Und falls die Sache schief geht, dann muss nicht nur der Trainer gehen sondern der komplette Aufsichtsrat und die Geschäftsführung, außer Eichin, gleich mit dazu. Im Prinzip ist es egal ob wir absteigen oder nicht, einen vollständigen Wechsel in GF/AR benötigen wir so oder so.
 
Habe ich hier doch schon mehrfach geschrieben, hilft aber nichts, die Leute wollen die einfach Lösung und lügen sich was in die Tasche. Wie hervorragend der kurzzeitige Effekt funktioniert kann man sich ja mal von ein paar Hannoveranern erklären lassen.
Ja, kann man. 3 Spiele, 5 Punkte. Oder von Stuttgartern. Oder Hoffenheimern. Aktuell sogar Frankfurtern. Wie man diesen kurzfristigen Effekt so konsequent wider allen Gegenbeispielen leugnen und sich, ja, in die Tasche lügen kann, ist mir ein absolutes Rätsel.
 
Am Ende steht nicht unwahrscheinlich der zweite Abstieg der Vereinsgeschichte. Dazu braucht es nicht meine subjektive Meinung, dass er es nicht kann, sondern die Zahlen belegen es Eindrucksvoll. Sorry, auch diesen Zahlen sind die Medien schuld!

Selbstverständlich liegt die Schuld bei den Medien - denn schon in der Antike wurden die Überbringer schlechter Neuigkeiten gerichtet, und nicht deren Verursacher.
 
Das man überhaupt noch über VS diskutieren muss ist allein bei den Zahlen - diese sind absolut objektiv - absoluter Irrsinn.

Man kann, soll und muss Kritik an Viktor Skripnik üben, aber es bringt niemandem etwas wenn man Dinge die eh schon schlecht sind auch noch übertreibt. Du nennst Dutt. Unter Robin Dutt hatte ich nie auch nur im Ansatz die Phantasie um zu erahnen wohin uns sein Plan führen wird. Das sah Woche für Woche so aus wie unser Rückspiel gegen Ingolstadt. Vollkommen stupides Gebolze nach vorne UND hinten offen wie eh und je. Unter Skripnik ist ein klarer Plan zu erkennen, die Mannschaft hat schon mehrfach gezeigt wie sie kompakt mit starkem Pressing, insbesondere gegen spielstarke Gegner, punkten kann. Spätestens mit Grillos "Aufstieg" auf der 6 wird es auch spielerisch immer ansehnlicher. Du und ich kennen leider das große ABER: Wir kassieren immer wieder unerklärlich einfache Gegentore, so wie gegen Augsburg und jetzt wieder gegen Hamburg. Spiele die man nie im Leben verlieren darf. DAS ist die große Kritik an Skripnik, diese Kritik ist wichtig und berechtigt und die kann man anbringen ohne den Durchmarsch auf beinahe die Euroleague als Glück und Zufall abzutun mit dem der Trainer nichts zu tun hatte.
 
Ja, kann man. 3 Spiele, 5 Punkte. Oder von Stuttgartern. Oder Hoffenheimern. Aktuell sogar Frankfurtern. Wie man diesen kurzfristigen Effekt so konsequent wider allen Gegenbeispielen leugnen und sich, ja, in die Tasche lügen kann, ist mir ein absolutes Rätsel.

Kann man? Schaaf hast du elegant ignoriert gell und das Hannover recht befreit aufspielt weil sie nichts mehr zu verlieren haben ebenso. Stuttgart geht möglicherweise direkt wieder runter aber die haben den Trainer halt schon vor einiger Zeit gewechselt. Und Frankfurt ist wirklich ein tolles Beispiel, ein großes Beispiel, bis heute 1 Sieg in 5 Spielen unter Kovac und das gegen desolate Hannoveraner. Dieser kurzfristige Effekt durch Kovac beeindruckt mich mindestens so sehr wie der von Schaaf.
 
@ fat Tony
Beim Wechsel des AR und beim Trainerteam sind wir uns ja schon einig. Über den richtigen Zeitpunkt für den Trainerwechsel ebenfalls. Aber schau dir bitte die Ergebnisse an, die wir danach gg die Gegner geholt haben, die wir "schlagen mussten". Welche Ergebnisse konnte der Victor da erzielen? Genau solche Gegner warten nun noch in den letzten 3 Spielen!
Was spricht also dafür, dass der Stoiker die Mannschaft jetzt auf Kampf und Defensive gepolt kriegt? Richtig: [ ]!
 
@FatTony

Die Gegentore sind eben nicht unerklärlich. Sie sind abstellbar. Da muss man aber diese Gegentore analysieren, dann mit der Mannschaft aufarbeiten und entsprechend dran arbeiten und eben nicht ständig freie Tage machen. Sorry, wenn ich letzteres noch mal anspreche.

Das 2:0 von Augsburg, das 2:3 der Radkappen und das 2:0 des HSV, sind alle drei nahezu identisch. Wenn man nicht wüsste, dass diese in drei unterschiedlichen Spielen gefallen sind, dann könnte man denken man sehe eine Wiederholung. Am Ende hatte der HSV kurz vor dem 2:0 aus genau solch einer Situation schon mal treffen können.
Auch die Zuordnung bei Standards kann man trainieren. Wenn ich mich an die letzte Abstiegssaison des KSC erinnere. Da haben sie auch unmengen an Toren aus Standards gefangen bis Kaucze das Amt übernahm. Er holte noch die nötigen Punkte für die Relegation, die man dann damals gegen Regensburg verlor. Aber in der Aufstiegssaison und den folgenden Zweitligasaisons gehörte der KSC plötzlich offensiv wie defensiv zu den besten Mannschaften bei Standards in den enstprechenden Ligen.

Man muss Fehler erkennen und an ihnen arbeiten. Skrippo mag eine Idee haben. Diese versucht er gnadenlos durchzudrücken. Da kann man vielleicht Phantasien entwickeln. Aber dir bringt die ganze Idee nichts, wenn du die Basics nicht drauf hast. Dazu gehört auch die Kondidtion. Das hat sich zwar in der Rückrunde deutlich gebessert, aber ist immernoch nicht gut genug.
 
Was spricht also dafür, dass der Stoiker die Mannschaft jetzt auf Kampf und Defensive gepolt kriegt?

Was spricht dafür, daß sich Djilobodji und Vestergaard durch einen anderen Trainer nicht so amateurhaft verhalten wie bei beiden Toren des HSV? Augen zu und durch, was anderes bleibt uns nicht mehr, Frings zum Chef zu befördern bringt ja nix der ist eh schon da und von den möglichen Alternativen am Trainermarkt will ich nicht mal für 3 Spiele einen hier sehen, wäre alles nur blinder Aktionismus. Wie gesagt, der Zeitpunkt wurde verpasst. Wenn nicht nach Ingolstadt, dann hätte man aller aller spätestens nach der Niederlage gegen Augsburg die Reißleine ziehen müssen. Hat man aber nicht. Und DAS ist nun echt nicht Skripniks Fehler.
 
Ein Trainerwechsel jetzt bringt gar nichts mehr. Der Zeitpunkt wurde mehrmals verpasst. Und welcher Trainer würde sich dies jetzt noch antun. Und einen aus dem Werderstall, da können wir auch bis zum hoffentlich nicht bitteren Ende mit VS gehen. Aber dann muss endlich Schluß sein. ........Werder fängt zu viele und zu viele einfache Tore. Und an dem ständigen defensiven Versagen der Mannschaft hätte das Trainerteam arbeiten sollen. Aber die Tordifferenz, die Werder auch das Genick brechen kann, die interessiert VS ja nicht.
Richtig und genau deshalb ist es jetzt nicht zu spät. Es gab schon Beispiele zu genüge in denen Trainer (und damit meine ich erfahrene Fachleute, nicht solche Nasenbohrer wie RD oder VS) innerhalb kurzer Zeit Mannschaften so stabilisiert haben, dass diese zumindest nicht völlig ins Verderben gelaufen sind. Ich bleibe dabei, dass sich TE dringlichst um Lucien Favre bemühen sollte. In meinen Augen hat er das Potenzial uns nicht nur vor dem Abstieg zu bewahren, sondern die Mannschaft dann auch in der kommenden Saison taktisch voranzubringen. Damit der Saftladen endlich mal weg kommt von den veralteten Fußballlehren des TS (gab es sowas überhaupt schon dass ein 3 Trainer innerhalb kürzester Zeit das Kommando bei 3 akut bedorhten Verienen hatte?).

Die Fortsetzung gab es dann unter RD und VS. Wobei RD in den ersten Spielen wenigstens versuchte unser größtes Manko irgendwie auszumerzen. Ist am Ende ansich selbst gescheitert, aber die Mannschaft war zumindest physisch auf der Höhe. Letzteres ist unter VS nur noch bedingt der Fall.
Ansehnlicher Fussball beginnt für mich in einer stabilen Defensive, die in der Lage ist einen Ball im Aufbau auch mal länger als zehn Sekunden zu halten und vielleicht auch mal zu Null zu spielen. Das man überhaupt noch über VS diskutieren muss ist allein bei den Zahlen - diese sind absolut objektiv - absoluter Irrsinn. Das letzte zu Null in der Bundesliga gab es am 31. Spieltag der vergangenen Saison gegen Eintracht Frankfurt. Das muss man sich mal vor Augen führen und wirklich realisieren. Dazu die schlechteste Hinrunde in der Bundesligahistorie des Clubs.

Am Ende steht nicht unwahrscheinlich der zweite Abstieg der Vereinsgeschichte. Dazu braucht es nicht meine subjektive Meinung, dass er es nicht kann, sondern die Zahlen belegen es Eindrucksvoll. Sorry, auch diesen Zahlen sind die Medien schuld!
Dem ersten Teil bezüglich RD kann ich nicht so ganz zustimmen. Klar hat RD versucht da etwas anders zu machen, aber ja er ist gescheitert und zwar auch auf Grund einer schlecht eingestellt defensive. Und so fit war das Team unter RD auch nicht. Finde das dezent beschönt.
Dem zweiten teil kann ich mich nur anschließen. Und VS sollte schnellst möglich verschwinden. Alles andere wäre fatal. Ob ein Wechsel etwas bringt, das muss man dann sehen. Letztlich kann es nur besser werden, denn den tiefsten Tiefpunkt vom Tiefpunkt haben wir schon erreicht.
 
@FatTony

Die Gegentore sind eben nicht unerklärlich. Sie sind abstellbar. Da muss man aber diese Gegentore analysieren, dann mit der Mannschaft aufarbeiten und entsprechend dran arbeiten und eben nicht ständig freie Tage machen. Sorry, wenn ich letzteres noch mal anspreche.

Das 2:0 von Augsburg, das 2:3 der Radkappen und das 2:0 des HSV, sind alle drei nahezu identisch. Wenn man nicht wüsste, dass diese in drei unterschiedlichen Spielen gefallen sind, dann könnte man denken man sehe eine Wiederholung. Am Ende hatte der HSV kurz vor dem 2:0 aus genau solch einer Situation schon mal treffen können.
Auch die Zuordnung bei Standards kann man trainieren. Wenn ich mich an die letzte Abstiegssaison des KSC erinnere. Da haben sie auch unmengen an Toren aus Standards gefangen bis Kaucze das Amt übernahm. Er holte noch die nötigen Punkte für die Relegation, die man dann damals gegen Regensburg verlor. Aber in der Aufstiegssaison und den folgenden Zweitligasaisons gehörte der KSC plötzlich offensiv wie defensiv zu den besten Mannschaften bei Standards in den enstprechenden Ligen.

Man muss Fehler erkennen und an ihnen arbeiten. Skrippo mag eine Idee haben. Diese versucht er gnadenlos durchzudrücken. Da kann man vielleicht Phantasien entwickeln. Aber dir bringt die ganze Idee nichts, wenn du die Basics nicht drauf hast. Dazu gehört auch die Kondidtion. Das hat sich zwar in der Rückrunde deutlich gebessert, aber ist immernoch nicht gut genug.

Bei der Zuordnung bei Standards hast du völlig recht, das ist bei uns katastrophal. Was ich mit unerklärlichen Gegentoren meine sind keine strukturell bedingten, also wie eben bei Standards, sondern solche Nummern wie von unseren Innenverteidigern die unabhängig voneinander in der Tat fast identische Fehler produzieren. Der Fehler mag dann darin liegen, daß sie überhaupt an der Außenlinie sind, womit klar ist das die AV viel zu weit aufgerückt sind. Aber selbst mit den aufgerückten Außenverteidigern müssen Bälle wie die von Hamburg ganz einfach von Spielern der Klasse JV/PD geklärt werden. Und dann gibt es Spiele bei denen die Defensive extrem kompakt steht, wie z.B. im Pokal gegen Bayern. Aber da sind eben nicht alle blind nach vorne gerannt sondern haben ihre Position gehalten um erst in der Umschaltbewegung anzugreifen. Genau so hätte man auch gegen Hamburg spielen müssen aber nein, wir rennen ihnen ins offene Messer. Und hier wäre der einzige Punkt an dem ich die Frage nach einem Trainerwechsel zu diesem Zeitpunkt persönlich für gerechtfertigt halte: Wenn das was die Mannschaft in der ersten Halbzeit gezeigt hat das Gegenteil dessen war, was sie hätte tun sollen, dann darf man mal fragen wer da was falsch verstanden hat, Mannschaft oder Trainer.
 
Was spricht dafür, daß sich Djilobodji und Vestergaard durch einen anderen Trainer nicht so amateurhaft verhalten wie bei beiden Toren des HSV? Augen zu und durch, was anderes bleibt uns nicht mehr, Frings zum Chef zu befördern bringt ja nix der ist eh schon da und von den möglichen Alternativen am Trainermarkt will ich nicht mal für 3 Spiele einen hier sehen, wäre alles nur blinder Aktionismus. Wie gesagt, der Zeitpunkt wurde verpasst. Wenn nicht nach Ingolstadt, dann hätte man aller aller spätestens nach der Niederlage gegen Augsburg die Reißleine ziehen müssen. Hat man aber nicht. Und DAS ist nun echt nicht Skripniks Fehler.

Teils, teils. Wenn ein Spieler einen gebrauchten Tag erwischt, liegt das wohl eher weniger am Trainer. Aber wenn der Coach wiederholt taktitische und/oder personelle Fehlentschiedungen trifft, im Training unzureichend Maßnahmen gegen individuelle und mannschaftliche Defizite ergreift, die Mannschaft konditionell im Rückstand ist, bedingt dadurch die Mannschaft verunsichert ist deshalb zu oft Spiele verliert, was wiederum am Selbstvertrauen knabbert, welches für den Erfolg jedoch elemantar wichtig ist, dann kann man den für die Mannschaft verantwotlichen Coach nicht von Fehlern freisprechen.
 
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