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Ich bin noch nicht an dem Punkt angelangt, VS als Chefcoach in Frage zu stellen- gerade wegen der Serie von 5 Siegen in Folge, mit der er Werder vor dem Abstieg bewahrte. Dennoch muß man sich vor Augen führen, daß die von ihm sportlich zu verantwortende Mannschaft in den 20 Bulispielen nach dieser Serie gerade einmal 21 Punkte = durchschnittlich 1,05 / Spiel holte. Das ist in etwa die Quote eines Aad de Mos oder Robin Dutt.
Jetzt wird er sich zu recht mit mehr als nur unangenehmen Fragen konfrontiert sehen.
Warum bekommt ein Galvez in der IV keine Chance mehr, obwohl das stäkste IV-Duo in den letzten Jahren wohl Vestergaard/Galvez hieß bei Werder. Nicht umsonst kam der Einbruch bei Werder in der letzten Rückrunde mit der Verletzung von Galvez.
Wieso ist kein Spielsystem erkennbar? Wie kann man mit einem Kroos auf der Sechs agieren? Wieso dann nicht von Beginn an mit den eigenen Talenten?

Ich bin noch nicht an dem Punkt angelangt, VS als Chefcoach in Frage zu stellen- gerade wegen der Serie von 5 Siegen in Folge, mit der er Werder vor dem Abstieg bewahrte. Dennoch muß man sich vor Augen führen, daß die von ihm sportlich zu verantwortende Mannschaft in den 20 Bulispielen nach dieser Serie gerade einmal 21 Punkte = durchschnittlich 1,05 / Spiel holte. Das ist in etwa die Quote eines Aad de Mos oder Robin Dutt.


Sehe ich ganz genauso. Seit dem WOB- Spiel kommt da aus heutiger Perspektive einfach viel zu wenig bzw. es ist der gleiche Trott wie unter dem späten Schaaf und Dutt. Konfusion auf dem Platz, dümmlichste Ballverluste, wenn man versucht, das Spiel selber zu machen, haarsträubende individuelle Fehler, merkwürdige Aufstellungen, das Sichnichtdurchsetzen von Talenten...es ist zum Verzweifeln. Ich will auch nicht den Stab über VS brechen, aber so langsam muss er wieder liefern. Denn bald sind wir wieder am selben Punkt, wo er übernommen hat. 7 Punkte aus 7 Spielen, dazu erneut Gegentore en masse, noch kein Spiel zu Null...hört sich sehr vertraut an.:unfassbar:
wiedereinmal
Wobei der jetzige Umbau mir persönlich zu radikal war.
Caldi, Petersen, Selke, Makiadi, Elia, Obraniak. Dafür hat Skripnik voll auf "seine" U23 gesetzt und nunja so wie es aussieht "verloren".
Wir sollten vor allem nach TS die Trainerstelle mal soglangsam entpersonifizieren. Im Geschäft (auch wenn es sich hart anhört) zählt Leistung und Ergebnis.

Ist schon erstaunlich, wie schnell die Stimmung um VS kippt! Noch letzte Saison als der Heilsbringer angesehen. Einem TE wollte man die fristlose Kündigung sofort zustellen, weil der einen Labbadia favorisiert hat.
Es gibt keinen Grund, VS und sein Team in dieser Saison freizustellen.
Man beklagt spielerische Armut. Wann hat man denn in den letzten 5 Jahren hier über einen längeren Zeitraum diese sehen dürfen?
Die Mannschaft hat unter ihm teilweise über ihre Verhältnisse gespielt. Was sie größtenteils wie auch jetzt anbietet, ist ihr Niveau.
Werder definiert sich über gefährliche Standards und Umkehrspiel. Mehr ist nicht drin. Unsere Talente wecken keine Begehrlichkeiten bei anderen Erstligisten, so dass dort ehrlicherweise nicht viel kommen kann.
Man hat gestern von einem CL-Teilnehmer seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Das kann doch niemanden überraschen. Die Bayern können hier mit ihrer C-Mannschaft einen ungefährdeten Sieg einfahren. Dürfte auch klar sein.
Kommende Woche ist ein richtungsweisendes Spiel. Wenn das verloren geht, spielt hier der Blues. Dann ist aber auch dem Letzten klar, dass es nur gegen den Abstieg geht. Und die Träumereien hören hier auf.
Dann weiß der Verein, dass es nur noch um das Überleben geht.
Die Gründe für diesen Absturz liegen in einer schlechten Vereinsführung. In Zeiten des Erfolges hat man versäumt, neue Wege zu beschreiten und sich unabhängiger zu machen vom sportlichen Erfolg. Die Gegenfinanzierung des Stadionumbaus ist dilettantisch.
Jetzt führen Bode & Co den berühmten hanseatischen Weg weiter fort und versuchen aus weniger mehr zu machen. Der Leidtragende ist VS, weil er sich diesem Diktat unterwerfen muss. Der Kader ist stark genug, um den Klassenerhalt zu schaffen. Nun gilt es kämpferische Reserven zu heben. Denn es heißt Abstiegskampf...
Die Gründe für diesen Absturz liegen in einer schlechten Vereinsführung. In Zeiten des Erfolges hat man versäumt, neue Wege zu beschreiten und sich unabhängiger zu machen vom sportlichen Erfolg. Die Gegenfinanzierung des Stadionumbaus ist dilettantisch.
Jetzt führen Bode & Co den berühmten hanseatischen Weg weiter fort und versuchen aus weniger mehr zu machen. Der Leidtragende ist VS, weil er sich diesem Diktat unterwerfen muss. Der Kader ist stark genug, um den Klassenerhalt zu schaffen. Nun gilt es kämpferische Reserven zu heben. Denn es heißt Abstiegskampf...