Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

@maddin: 100% :tnx:



Und dieser Post ist ein Paradebeispiel dafür, dass es keinen Sinn ergibt, nochmal auf einen inhaltlich lesenswerten Beitrag von dir zu warten! Lächerlich :roll:

Nochmal :tnx:

Gibt genügend Kritik an Eichin, aber es gibt halt immer noch die ein, zwei Fans, die ihm den Mord am König nachtragen. Schade, dass die immer noch nicht die Umleitung ins Eintracht-Forum gefunden haben.
 
so besonders toll finde ich bellarabi nicht. extrem stark im 1 gegen 1, unheimlich schnell, aber oft falsche laufwege und falsche entscheidungen mit ball.

Besonders deutlich hat man das bei enttäuschenden Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Gibraltar gesehen, wo er zwar häufig am Ball und daher sehr auffällig war, aber dadurch aber jedes kluge Aufbauspiel zerstört hat.
 
Besonders deutlich hat man das bei enttäuschenden Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Gibraltar gesehen, wo er zwar häufig am Ball und daher sehr auffällig war, aber dadurch aber jedes kluge Aufbauspiel zerstört hat.

im grunde macht er das sogar bei seiner aktion vor dem gegentor schwach, als er völlig unsinnig und ohne blick für definitiv vorhandene bessere optionen hin zur eckfahne läuft. dort wird er dann von 2 spielern gestellt. im normalfall wird er geblockt und bremen kann den gegenangriff einleiten.
dafür, dass er so häufig an gegenspielern mit tempo vorbeizieht, macht er anschließend eigentlich zu häufig zu wenig draus.
aufgrund seiner stärke im 1 gegen 1, seinem tempo und einem recht guten abschluss, ist der sicher kein schlechter spieler. für echte spitzenmannschaften und für die nationalmannschaft reichts mir eigentlich aber nicht.
und nun zurück zu skripnik. :tnx:
 
Ich bin auch mehr als nur ein wenig überrascht, denn nach dem 0:3 gegen Wolfsburg im April 2013 wurde doch übereinstimmend darüber berichtet, daß TS seinen Rücktritt angeboten hätte. klick
 
Wie meinen?

Eichin wollte Dutt bereits nach dem Freiburg- Spiel feuern. Und wäre es gar nicht nach Eichin gegangen, wäre Schaaf damals nach dem WOB-Heimspiel geflogen, als KDF ihm zugesagt hat, den Trainer zu entlassen.

Inwiefern Spieler? Welcher BL- Trainer hat nie gespielt? Oder meinst Du Erstligaspieler bzw. gute Erstligaspieler?

Nun denn, vorausgesetzt das ist Grundlage Deiner These wären Arrigo Sacchi, Marcelo Bielsa, Alex Ferguson, Guy Roux, Wenger, Mourinho, Klopp alles Blinde, weil vorher keine guten Spieler, .... und um in der aktuell jüngeren BL-Historie zu bleiben, Korkut, Weinzierl, Streich, Hecking, Tuchel...

Es ist schon auf hochklassigen Fußball gemünzt. Dutt zB nicht...
 

Wenn man die Quelle einer Information nicht preisgeben kann/will, dann sollte man mit dieser Information auch hinter dem Berg halten, weil sonst die Gefahr besteht, daß man damit nur prahlen will oder seine Authentizität riskiert. Ist nur meine persönliche Meinung.


Abgesehen davon, dass TS sowieso nicht zurückgetreten wäre, bin ich immer erstaunt, was die Zeitungen aus "Wenn ich im Wege stehen sollte, dann gehe ich gerne zur Seite." stricken.
Zugegeben, die Zeitungen schreiben viel, wenn der Tag lang ist, aber Vielzahl der damals gleichlautenden Meldungen erscheint mir doch eher nicht nach "Selbstgestricktem". Aber wie auch immer, für diesen Thread ist das eh sekundär; denn hier geht es um VS, der unserer Truppe nach derzeitigem Ermessen unserer Truppe das vermittelt konnte, was TS in seinen letzten Jahren nicht mehr und RD insgesamt ebenso wenig gelungen ist: sie zu Erfolgen, Spielfluß, Selbstvertrauen und Mut zu führen.
 
Aber sowas von - guter Bericht!

Bei uns läuft es derzeit zum Glück! Das kann aber auch mal umschlagen. Daher nach unten alles dicht machen und nach oben bleibt alles offen. Jeder Punkt zählt.

@ Maddin: ich sehe das Bremer (Fußballer) sein doch wichtiger als Du. Für mich ist es nicht nur der schöne Nebeneffekt...

Aus der Sicht eines Spielers:

Da kommt einer aus dem Süden, wird Trainer bei uns, ist hier nicht häuslich, kennt den Verein (noch) nicht - was will der mir schon erzählen. Als Trainer muss man mMn voll zum Verein stehen - ganz oder garnicht. Das klappt schon mal nicht, wenn das häusliche Umfeld ganz woanders ist.

Ich finde sowas nunmal wichtig. Und dass da ein Trainerteam ist, das den Verein gut kennt, das schon erfolgreich für diesen Verein gespielt hat, macht es doch erst, dass man zu denen aufschaut.

Ich finde, ein Trainer kann doch seine Philosophie und seine Taktik viel besser verkaufen, wenn er voll und ganz zum Verein steht. Er kann Taktik viel besser vermitteln, wenn er diese zum Beispiel selbst mal als Spieler umgesetzt hat. Es ist mehr Praxis statt nur Theorie. Und diese kaufe ich jemandem, der selbst auf hohem Niveau gespielt hat, viel besser ab.

VS u TF sind dann auch noch so typische Werderaner. Frings ist zwar mal fremdgegangen, doch der Bremer Stallgeruch ist unverkennbar - der Lutscher halt. Und VS, der ukrainische Beckham - das sind doch die Leute, die das ausstrahlen, um das es geht - Werderfußball u Werderleidenschaft! Du kannst noch so ein guter Trainer sein, wenn das fehlt bringt alles nix!

Aber nochmal: wem nehme ich die Kampfansagen oder allgemein die Ansagen eher ab? Dem Trainer aus dem Süden, der wenig mit dem Verein gemein hat oder dem Trainer, der ein Bremer ist, der hier erfolgreich gespielt hat und voll dabei ist?

Wenn das immer noch "nur" ein schöner Nebeneffekt ist, nur zu, so hat jeder seine Meinung. Nur bleibt dann auch die Frage bestehen, warum so viele Trainer hier gescheitert sind aber der Erfolg von den "Langjährigen" kam. Ausgenommen Otto, der zum Bremer wurde, was auch seine Gründe hat.

Obwohl letztlich ist es auch scheißegal wie man es sieht o einschätzt. 4 Siege in Folge, wiedererlangte Heimstärke und ein Polstern zu den unschönen Plätzen machen, dass Werder wieder Spaß macht. Und was auch immer für Gründe vorliegen - es ist ein Genuss!
 
@Nicole: du siehst das mMn viel zu sehr durch die Fanbrille. Für die Spieler wäre das evt. so, wie du beschreibst, wenn die alle schon ewig beim Verein wären. Aber die meisten sind hier auch erst seit kurzem und haben bei weitem nicht so die innerliche Bindung zum Verein, wie wir uns das gerne vorstellen würden. Für die meisten ist Werder erst einmal der Arbeitgeber, bei dem sie möglichst erfolgreich Fußball spielen wollen und damit etwas für ihre Karriere tun können.
Bei Skripnik wird deswegen eher andersherum ein Schuh draus: nicht die Spieler freuen sich, endlich mal jemandem mit Stallgeruch an der Seitenlinie stehen zu haben, sondern Skripnik schafft es mit seiner Werdervergangenheit die Spieler für das Besondere bei Werder zu gewinnen und zu begeistern. Das hat sicher zu Anfang geholfen, um der Mannschaft aus der Duttstarre zu helfen, aber jetzt sind es Skripniks Fähigkeiten als Trainer, die die Mannschaft besser machen und nicht seine Werdervergangenheit.
 
Wenn das immer noch "nur" ein schöner Nebeneffekt ist, nur zu, so hat jeder seine Meinung. Nur bleibt dann auch die Frage bestehen, warum so viele Trainer hier gescheitert sind aber der Erfolg von den "Langjährigen" kam. Ausgenommen Otto, der zum Bremer wurde, was auch seine Gründe hat.

welche erfolgreichen "langjährigen" gab es denn? ts und wer noch? otto spricht ja nu eher gegen deine these.
 
Kommt mir vor, Nicole, als gäbe es hier jemanden, der zu Werder einen Bezug hat wie zu irgendeiner Spielothek. Kann ich nachvollziehen.

Werder ist aber in Wahrheit eine Herzensangelegenheit. Und für die, die das in den wenigen Jahren, die sie als Fans zwischen Geburt und Tod mal so haben, mit puren Dollaraugen sehen, sei gesagt: Wir lieben Euch trotzdem!
 
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