Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Glückwunsch zur Beförderunge! Hoffentlich zeigt dieser Wechsel die nötige Wirkung. Alles andere würde auch das letzte Fünkchen Hoffnung zu Erlöschen bringen.
Es ist die erwartete Lösung. Es war ja letzte Woche beim Spiel gegen Oldenburg schon auffällig wie lang die Fernsehkamera auf die Trainerstühle mit Skrippo, Lutscher und Nouri gerichtet war.
 
Über Skripnik:
Im Sommer 1996 verpflichtete ihn Werder Bremen in die Bundesliga. Schnell etablierte sich dort sein Spitzname „Beckham der Ukraine“, der auch vor Beginn eines jeden Spiels bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung vom Stadionsprecher ausgerufen wurde. Bereits drei Jahre später konnte er mit dem Verein den Gewinn des DFB-Pokals feiern. Obwohl Skripnik in seinen späten Jahren in Bremen seinen Stammplatz verlor, blieb er doch einer der Publikumslieblinge – nicht zuletzt wegen seiner Vereinstreue und Bodenständigkeit.

Dies zeigte sich unter anderem am 1. Mai 2004 im vorletzten Heimspiel seiner letzten Spielzeit, der Meistersaison 2003/04. Beim 6:0-Sieg gegen den Hamburger SV wurde Skripnik in der 72. Minute für Pekka Lagerblom eingewechselt. Als Werder in der 84. Minute einen Strafstoß zugesprochen bekam, forderten die Fans in Sprechchören Skripnik als Schützen. Auch die übrigen Mannschaftsmitglieder ermunterten ihn, den Strafstoß auszuführen und so erzielte er mit seinem letzten Tor den Endstand. Anschließend beendete er mit dem Doublesieg aus Meisterschaft und DFB-Pokal seine Laufbahn, in der er insgesamt 138 Mal für die Hanseaten auflief und dabei sieben Tore erzielen konnte.

Skripnik begann nach seinem Rückzug aus dem aktiven Sport eine Trainerkarriere bei Werder Bremen. Von 2004 bis 2005 war er Trainerassistent der dortigen U 15-Mannschaft und in der Saison 2005/06 Trainer der dritten Mannschaft. Das U 16-Team in der Verbandsliga übernahm er zur Spielzeit 2006/07, und er trainierte anschließend außerdem die U 18. Zur Saison 2013/14 wurde er Cheftrainer der U 23 in der Regionalliga Nord.Nach der Entlassung von Robin Dutt übernahm Skripnik nach dem 9.Spieltag der Saison 2014/2015 das A-Team des SV Werder Bremen als Cheftrainer

Am 25. Oktober 2014 gab der SV Werder Bremen bekannt, dass Skripnik mit sofortiger Wirkung Cheftrainer bei Werder Bremen und somit Nachfolger von Robin Dutt wird.

Quelle: Wikipedia und mein Kopf:D

Was haltet ihr vom Trainerwechsel?!
#Skripnikforthewin:)
 
kleine beschreibung aus dem worum zur trainerarbeit von skripnik in der u23:

Viktor Skripnik zeigt in der ersten Halbserie als Trainer im höheren Herrenbereich all die Nuancen, die ihn bei der Arbeit mit der U17 so beliebt und auch erfolgreich gemacht haben. Er hat ein strukturiertes Spielsystem, bietet abwechslungsreiches Training, besitzt ein großes Herz für seine Spieler, ist berechenbar und macht klare und verständliche Ansagen an die Spieler, ohne dabei je den Respekt zu verlieren. Skripnik kümmert sich um Fußball, der Rest muss laufen, das Administrative ist nicht sein Revier. ...
Maulten die Anhänger in den vergangenen Spielzeiten über eintönigen Hauruck-Fußball und fehlenden Spielwitz, verkauft die diesjährige Mannschaft ein ganz anderes Produkt. Aus dem festen 4-4-2-Rautensystem vermag die Mannschaft ebenso sicher durch die Mitte wie über die Außen jederzeit vor das gegnerische Tor zu spielen und Gefahr zu erzeugen. Zwar kann man die generelle Schwäche der Liga ins Feld führen, die es immer recht leicht aussehen lässt, wie sich die U23 durchspielt, aber es ist eben doch jedes Mal eine Aufgabe, die jeweiligen Abwehrbollwerke zu knacken. Dies gelingt zumeist generell und im Besonderen aus dem Spiel heraus. Beeindruckend auch, wie sehr die Mannschaft in der Lage ist zu gehorchen und Spielstil und Tempo zu wechseln. In einigen Spielen war deutlich zu sehen, dass die erste angeordnete Option der lange Ball war, entweder als Umschaltwaffe oder zur Eroberung des zweiten Balles, um dann nach einiger Spielzeit zu schnellem Kurzpassfußball zu wechseln. Insbesondere in den drei letzten Spielen des abgelaufenen Jahres kamen Norderstedt, Rehden und Meppen mit diesen Varianten nicht zurecht.

Sehr zufriedenstellend auch die gute Fitness, die Mannschaft bleibt bis in die Schlussminuten wachsam und flink auf den Beinen und insbesondere beim Kontern mit einer Führung im Rücken torgefährlich. Die spielerische Umstellung sowie Entwicklung ist ebenso groß wie erfreulich, so dass es meist ein echtes Vergnügen ist, der U23 zuzuschauen.

nachzulesen hier:
http://blog.worum.org/2014/03/20/nachwuchs-round-up-2014/

weitere einschätzung aus dem worum:

Zitat von MaxUnknown:
Die jungen bzw Jugend(!)spieler schwärmen größtenteils von ihm. Er verfolgt zudem eine sehr klare Linie, in seinen Ansichten/Aussagen, wie auch im Bereich der Disziplin. In der U23 gab es in seiner Zeit zwei Konsequenzen, einmal bei Hernandez, den er nach einer Verfehlung am nächsten Tag sagte, dass er gehen muss. Und Schwede, den er für nen Monat in die U21 schob, aber an ihm festhielt. Warum ich das erwähne? Weil ich mir sein Verhalten dort auch bei den Profis wünsche, wo man mMn bei dem ein oder anderen falsch gehandelt hat. edit: ähnliches gilt dann eben auch für die Personalpolitik im Allgemeinen.
 
Skripnik Unser

Skrippo der du bist auf der Trainerbank.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Lutscher komme.
Dein Passspiel geschehe.
wie Heim, so auch Auswärts.
Unsere täglich Punkte gib uns heute.
Und vergib uns unsere Trinkeinlagen,
wie auch wir vergeben dir eine Niederlage.
Und führe uns nicht zum Makiadi,
sondern erlöse uns von dem Fritz.
Den dein ist das Weserstadion,
die Spielkultur und die Fans
in Ewigkeit :ugly:

Amen ^^
 
Alles Gute Victor, reiß das Ruder rum.

Mit Skripnik haben wir wohl auch die kostengünstigste Lösung, schließlich haben wir den schon auf der Gehaltsliste.
 
Willkommen zweite Liga! Skripnik ist kein schlechter, aber auch keiner, der ein Team rettet. Wie immer...die Sparlösung, anscheinend stehen wir wirklich kurz vor der Insolvenz...
Gute Nacht Werder... wir sparen selbst noch einen Schritt vorm Abgrund...
 
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