was mir oftmals zu kurz kommt neben den worten "euphorie", "selbstbewusstsein" und all diesen mentalen dingen, ist, dass skripnik die mannschaft vorallem auch taktisch sehr gut und immer besser auf die gegner einstellt und sich dahingehend auf bundesliganiveau ebenfalls weiterentwickelt hat, fehler offenbar treffend analysiert und dann vor und während dem spiel entsprechende änderungen vornimmt. bzw. auch gut taktische änderungen des gegners durch entsprechende maßnahmen kontert. das ist eben nicht nur einer der "die sprache der spieler" spricht, sondern ein echter fachmann und analytiker, der auch sehr gut die stärken und schwächen der spieler einschätzen kann, weiß welche art von spieler er für seine gewünschte spielweise braucht oder auch diese anpasst, damit die spieler darin funktionieren. und durch diesen blick für die fähigkeiten der spieler und wie diese im gesamtkonstrukt am besten zum tragen kommen, gelingt es ihm auch äußerst gut an deren schwächen zu arbeiten und sie weiterzuentwickeln.
damit bringt er im grunde alles mit was einen außergewöhnlich guten trainer auszeichnet.
Und nicht zu vergessen, Skripnik musste bis jetzt in jedem spiel mindestens einen Leistungsträger ersetzen.Mal di Santo verletzt, mal Galvez gelbgespert, mal Junuzovic gelbgespert und und und.


:daumen:
:svw_applaus: