Mit diesem Kader war es nicht notwendig auch nur im Ansatz in die Gefahr des Abstiegs zu geraten. Und zwar schon mit dem Kader, den man im verganenen Sommer zusammengestellt hat.
Als Saisonziel war deshalb ja auch nicht umsonst ein einstelliger Tabellenplatz ausgerufen worden. Dieses Saisonziel hat der Trainer übrigens ganz klar verpasst.
Diese Aussage wird auch durch ständige
Mit diesem Kader war es nicht notwendig auch nur im Ansatz in die Gefahr des Abstiegs zu geraten. Und zwar schon mit dem Kader, den man im verganenen Sommer zusammengestellt hat.
Als Saisonziel war deshalb ja auch nicht umsonst ein einstelliger Tabellenplatz ausgerufen worden. Dieses Saisonziel hat der Trainer übrigens ganz klar verpasst.
Der erste Satz wird auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger.
Zu Beginn der Saison (während der Vorbereitung) hat man sich mit dem neuen, gleich gut funktionierenden Sturmduo di Santo, Ujah, trotz eines sonst sehr dünn besetzten Kaders gute Chancen auf einen gesicherten Mittelfeldplatz (maximal einstelliger Tabellenplatz) gemacht. Das war von Beginn an ambitioniert und nur dann möglich, wenn die wenigen zur Verfügung stehenden Leistungsträger funktionieren und fit bleiben würden.
Durch den Abgang di Santos ergab sich eine völlig neue Situation. Hinzu kamen Ausfälle und Leistungseinbrüche z.B. bei Junuzovic, Bargfrede, Johansson. Leistungsschwächen bei Lukimya, Galvez. Es war von Anfang an bekannt, dass dem Team ein Ballverteiler im OM gänzlich fehlen würde und dass die Mannschaft nicht in der Lage sein würde, selbst das Spiel zu machen, was sich insbesondere in Heimspielen gegen tief stehende Gegner auswirken würde. Es war auch bekannt, dass die 6er Position zu schwach besetzt sein würde und sich ein Bargfrede deshalb nicht hätte verletzen dürfen, um die oben ausgeprochenen Ziele zu erreichen.
Die Liga ist eng, zwischen Relegationsplatz und Platz 8 liegen nur wenige Punkte. Nicht nur deshalb ist und bleibt es falsch, zu behaupten, dass man "niemals auch nur im Ansatz" in Abstiegsnot hätte geraten dürfen.
Das wäre möglicherweise dann der Fall gewesen, wenn Eichin und Schröder ihre Hausauufgaben bei der Kaderplanung auch gemacht hätten.