Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Falls noch nicht gepostet: Trifft den Kern aus meiner Sicht völlig.

http://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/entscheidet-werder-6305183.html

Auch die Einschätzungen der diversen Charaktere kann ich folgen.:top:
Ich würde bei Herrn Bode noch das Attribut Marionette implementieren. Das beschreibt es ganz gut. Und das ein KF der Werder-Boss sei, sagenhaft. 6 Jahre KF, Eigenkapital weg, wirtschaftlich kaum Konsolidierung und Abstieg vor Augen, der Werder-Boss. Mit der Bilanz sollte er sich bei der Deutschen Bank in eine Führungsposition bewerben.
 
Ich würde bei Herrn Bode noch das Attribut Marionette implementieren. Das beschreibt es ganz gut. Und das ein KF der Werder-Boss sei, sagenhaft. 6 Jahre KF, Eigenkapital weg, wirtschaftlich kaum Konsolidierung und Abstieg vor Augen, der Werder-Boss. Mit der Bilanz sollte er sich bei der Deutschen Bank in eine Führungsposition bewerben.

Volkswagen käme für KF auch in Betracht. Da sollten ja die entsprechenden Kontakte bestehen.
 
Ich würde bei Herrn Bode noch das Attribut Marionette implementieren. Das beschreibt es ganz gut. Und das ein KF der Werder-Boss sei, sagenhaft. 6 Jahre KF, Eigenkapital weg, wirtschaftlich kaum Konsolidierung und Abstieg vor Augen, der Werder-Boss. Mit der Bilanz sollte er sich bei der Deutschen Bank in eine Führungsposition bewerben.

wenn ich in dem Zusammenhang das Wort "Werderboss" lese, dann bekomm ich das kalte kichern :wall::ugly::ugly::ugly: 6 Jahre Rückschritt sagen mMn einiges darüber aus wo wir TATSÄCHLICH tätig werden MÜSSEN um unseren SVW wieder in ruhigeres Fahrwasser zu steuern! stattdessen stellt man an gewisse Positionen lieber formbare Ja-Sager die gewisse Dinge mitmachen ... Born hätte da schon längt mit der Faust auf den Tisch geschlagen, Kante gegeben und die Dinge selber in die Hand genommen!!
 
Dann noch ihre Seilschaften in den Bremer Senat. Und ihre Parteifreunde haben mit ihrer Aktion gegen die Risikospiele sie so richtig ins rechte Licht beim DFB gerückt. Beim DFB weint uns keiner eine Träne nach, wenn Werder absteigt. Das ist keine Führungscrew sondern ein Politbüro alter Prägung. Das erklärt hier Vieles. Insofern ist VS genau der Trainer, der zu Werder passt.
Kompetenz wird überschätzt. Es geht um andere Werte.
 
wenn mans mal genau nimmt is der Trainer IMMER nur "Randfigur"! Solange er nicht auf den Platz rennen und mitspielen darf wird das auch immer so sein. Fakt ist: die SPIELER sind hier die HAUPTprotagonisten! VS kann lediglich die Stellschrauben einstellen, LAUFEN muss die Machine dann von selber!
Von daher ist es jetzt auch gut das TE den Spielern keine HIntertür bietet und ganz klar ist: der Trainer bleibt! Helft Euch selbst!!!!

Das mag wohl stimmen, aber welcher Spieler ist für die 2. Liga denn noch vorhanden. Wohl die wenigsten. Daher, warum sollten sich diese Spieler noch den Ar.... aufreißen?
 
Ich weiß nicht, wo mein Beitrag abgeblieben ist, deshalb nochmals:

Man kann zu Skripnik stehen, wie man will, aber:

Es kann nicht gut sein, dass ein Trainer jede Woche zur Diskussion gestellt werden muss.

Das hält weder die Mannschaft noch der Verein durch.
 
Nach dem Offenbarungseid gegen Augsburg muss man den Trainer in frage stellen. Und was sollte dadurch passieren? Noch schlechter wird man wohl kaum spielen können.
 
Falls noch nicht gepostet: Trifft den Kern aus meiner Sicht völlig.

http://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/entscheidet-werder-6305183.html

Auch die Einschätzungen der diversen Charaktere kann ich folgen.:top:


Den fand ich auch besonders gut: "...Fuchs gilt als Querdenker in der Fußball-Branche, weil er Fragen stellt, die in der freien Wirtschaft völlig normal sind...."
Offenbar hat er entweder die falschen gestellt oder einfach keine oder dumme Antworten bekommen :D
 
Ich weiß nicht, wo mein Beitrag abgeblieben ist, deshalb nochmals:

Man kann zu Skripnik stehen, wie man will, aber:

Es kann nicht gut sein, dass ein Trainer jede Woche zur Diskussion gestellt werden muss.

Das hält weder die Mannschaft noch der Verein durch.

Das müssen die Verantwotlichen in AR, GF nun aushalten. Nach Abschlüß der Hinrunde wollte TE einen neuen Trainer, der AR lehnte ab. Das Festhalten an VS nach der schlechtesten Hinrunde 17 Spiele mit Gegentor und die heutige Lage hat der AR voll umfänglich zu verantworten.
 

Ich finde es grundsätzlich richtig, daß die Verantwortung für wichtige Entscheidungen auf mehrere Schultern verteilt wird. Doch das ist alles für die Katz, wenn die dazu berufenen Entscheidungsträger wenig entscheidungsfreudig sind bzw. ideologische Gründe und/oder persönliche Verbundenheit über die Sache stellen und somit notwendige Entscheidungen verzögern oder gar blockieren.
 
Den fand ich auch besonders gut: "...Fuchs gilt als Querdenker in der Fußball-Branche, weil er Fragen stellt, die in der freien Wirtschaft völlig normal sind...."
Offenbar hat er entweder die falschen gestellt oder einfach keine oder dumme Antworten bekommen :D

:tnx:

Es wird punktuell ja immer noch gerne behauptet, daß man einen Profifußball"Verein" nicht mit anderen Wirtschaftsunternehmen vergleichen könnte. Ich persönlich halte das für Mumpitz, und das nicht nur, weil irgendwo jede Branche über ihre ureigenen und nicht mit anderen vergleichbaren Besonderheiten verfügt, denn mit zwei- bis dreistelligen Mio-Beträgen generiert jeder deutsche Erst- und Zweitligst den Umsatz mittelständiger Unternehmen. Demzufolge muß ein Fußballprofi-"Club" bzw. der in welcher Rechtsform auch immer ausgeliederte Bereich Profifußball mit unternehmerischen Denken, Hinterfragen und Handeln geführt werden - und nicht, überspitzt formuliert, wie z.B. ein Karnickelverein, bei dem langjährige Kumpanei mt den Vereinsoberen ausreicht, um seinen Status zu wahren.
 
:tnx:

Es wird punktuell ja immer noch gerne behauptet, daß man einen Profifußball"Verein" nicht mit anderen Wirtschaftsunternehmen vergleichen könnte. Ich persönlich halte das für Mumpitz, und das nicht nur, weil irgendwo jede Branche über ihre ureigenen und nicht mit anderen vergleichbaren Besonderheiten verfügt, denn mit zwei- bis dreistelligen Mio-Beträgen generiert jeder deutsche Erst- und Zweitligst den Umsatz mittelständiger Unternehmen. Demzufolge muß ein Fußballprofi-"Club" bzw. der in welcher Rechtsform auch immer ausgeliederte Bereich Profifußball mit unternehmerischen Denken, Hinterfragen und Handeln geführt werden - und nicht, überspitzt formuliert, wie z.B. ein Karnickelverein, bei dem langjährige Kumpanei mt den Vereinsoberen ausreicht, um seinen Status zu wahren.

An Letzterem sind schon so manche Traditionsvereine gescheitert. Finde gerde Lautern ist da irgendwie ein Paradebeispiel. Werder entwickelt sich gerade zu einem. Bremen ist halt irgendwie doch ein Dorf mit Straßenbahn und der SV Werder wird geführt wie ein "Dorfverein".
 
Allerdings. Vor ca. 10 Jahren galt Werder noch als eines der am besten geführten Bundesligisten; und so gut wie seinerzeit sportliches Niveau und Führung im Einlang standen, so schlecht ist der Einklang der beiden Dinge (nicht erst seit) heute.
 
Allerdings. Vor ca. 10 Jahren galt Werder noch als eines der am besten geführten Bundesligisten; und so gut wie seinerzeit sportliches Niveau und Führung im Einlang standen, so schlecht ist der Einklang der beiden Dinge (nicht erst seit) heute.

Da sah die GF auch noch entscheidend anders aus. KA konnte sich ganz auf das sportliche Seite konzentrieren, da Born und Fischer sich die restlichen Aufgaben ganz ihren Fähigkeiten nach perfekt aufteilten.
 
...Was vergesse wurde. Auch Leute, die keine offizielle Position oder nur eine eher schwache bekleiden reden bei Werder wohl immernoch mit.

Dazu gehört insbesondere das "Projekt B" des Marc Kosicke. Zu dessen Klienten gehören u.a. sowohl Marco Bode, Viktor Skripnik als auch dessen designierter Nachfolger Torsten Lieberknecht. Auch Eichins Kumpel Frontzeck und der kolportierte ehemalige Wunschkandidat Bruno Labbadia gehören zu diesem Netzwerk.
 
Nach dem Offenbarungseid gegen Augsburg muss man den Trainer in frage stellen. Und was sollte dadurch passieren? Noch schlechter wird man wohl kaum spielen können.

Hauptsache Superlative, Hauptsache die Empörungswelle aufrecht erhalten, oder? Wenn es schlechter als gegen Augsburg nicht mehr geht, wie darf man denn dann das Spiel gegen Bayern einschätzen? Ein Tiefpunkt und ein noch tieferer Tiefpunkt und dann noch ein Tiefpunkt, Herr Hartmann?
 
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