Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

@maddin
Das beschreibt in vielen Teilen auch meine Gemütslage der letzten Jahre. Respekt für diesen Beitrag.

Ich befasse mich mit dem Trainer Skripnik auch nicht erst seit gestern, kenne allerdings fast alles nur vom Hörensagen und Lesen. Ist ja nicht nur so, dass VS in der U23 nach schlimmen Jahren relativ zügig ein ausbalanciertes und dennoch spielerisch ambitioniertes System installiert hat. Er hat besonders, was aus Deinem Beitrag vielleicht nicht mal eindeutig hervorgeht, trotz einer teils fragwürdigen Philosophie (Wolter, Harttgen) im Nachwuchsleistungszentrum ordentlich was bewegt. Werder stellte trotz der gefühlt zurecht öfter geäußerten Kritik am NWLZ (bspw. letztes Jahr Karsten Falldorf mit Anträgen zur Mitgliederversammlung) seit geraumer Zeit vergleichsweise erstaunlich viele U- Spieler in den Mannschaften des DFB, und ein Großteil sind durch Skripnik` s Hände gegangen.

Das kann alles kein Zufall sein. Die einzige Gefahr, die derzeit über ihm und Werder schwebt ist vielleicht die, hier einen guten Nachwuchstrainer zu verheizen.
 
Es ist zwar richtig, daß ein Sportdirektor heutzutage einen größeren sportlichen EInfluß bei Spielerverpflichtungen hat als ein Manager vor 25 oder 30 Jahren, was sicherlich primär darin begründet ist, daß von wenigen Ausnahmen wie z.B. Netzer oder Hoeneß abgesehen die Manager eher selten ehemalige Fußballprofis waren, sondern eher im Verein sich hochgediente "Kassenwarte", so daß ihnen die Fußballkompetenz entsprechend fehlte.

Diese Entwicklung ist imho aber kein Umschwenken, sondern mehr ein sich zu Nutze machen der Fußballkompetenz, wobei diese sicherlich auch durch die Vernetzung im Profifußball dienlich sein kann - sofern der SD auch das Repertoire des Sportmanagements beherrscht. Aber geht dies so weit, daß der Coach "nur" noch ein Mitspracherecht bei Verpflichtungen hat? Ich denke nicht, denn schließlich muß der Coach täglich mit dem Spieler arbeiten bzw. was soll er mit einem ihm mehr oder weniger vorgesetzten Akteur, der seiner Ansicht nach spielerisch, taktisch oder menschlich nicht oder nur bedingt in sein Konzept paßt?

Selbstverständlich sollen Trainer und Sportdirektor zusammenarbeiten und gemeinsam an einer Strategie arbeiten. Dem Trainer soll auch niemand "vorgesetzt" werden.

Dennoch denke ich, dass Vereine eine gewisse strategische Planung unabhängig vom Trainer vorantreiben müssen. Einen Trainer kannst Du in 4 Wochen nach vier Pleiten in Serie feuern müssen, die Spieler sind dann immer noch da. Und es kann zu divergierenden Interessen kommen: Der Trainer wünscht vielleicht, mit dem einen oder anderen von ihm auch persönlich sehr geschätzten Spieler weiterzuarbeiten, während das Management unter Umständen zu dem Schluss kommen kann, dass man diesen Spieler aus wirtschaftlichen Gründen besser verkauft oder dass das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmen.

Genausowenig kann ein Trainer vollends überblicken, welche Ressourcen ein Verein hat und welche Masse an Spielern ggf. auf dem Markt ist. Da muss ein Sportdirektor kreativ werden und versuchen, eine möglichst optimale Lösung zu finden, die einerseits den Bedürfnissen des Trainers gerecht wird, andererseits möglichst günstig ist und dann auch noch den Verein strategisch weiterbringt. Das ist in Anbetracht der Fülle an möglichen Transfers eine sehr komplizierte Sache. Mein Vorwurf an KA ist, dass er diesen Bereich hat schleifen lassen und stattdessen sich lieber teuer, unkreativ und einfallslos an ihm bekannten Namen orientiert hat. Diese Politik setzt er ja in Wolfsburg fort, nur hat er dort die nötige Portokasse. Für mich ist z.B. Kevin de Bruyne für diesen Preis überhaupt keine Kunst und hat nichts mit einer einfallsreichen Personalpolitik zu tun.

Ich kann nicht darüber Aufschluss geben, warum diese Verzahnung zwischen Trainer und Sportdirektor, die bei Werder jahrelang herausragend hingehauen hat, irgendwann so auf den Hund gekommen ist, dass wir Abermillionen für Sanogo, Carlos Alberto, Wesley, Arnautovic, Marin, Elia und Ekici verpulvert haben. Ich kann das lediglich als Faktum benennen. Aber auf seinen Deckel muss so eine Personalpolitik im Endeffekt immer der Sportdirektor nehmen, was nicht bedeutet, dass der Trainer daran keinen Anteil hat.
 
Selbstverständlich sollen Trainer und Sportdirektor zusammenarbeiten und gemeinsam an einer Strategie arbeiten. Dem Trainer soll auch niemand "vorgesetzt" werden.

Dennoch denke ich, dass Vereine eine gewisse strategische Planung unabhängig vom Trainer vorantreiben müssen. Einen Trainer kannst Du in 4 Wochen nach vier Pleiten in Serie feuern müssen, die Spieler sind dann immer noch da. Und es kann zu divergierenden Interessen kommen: Der Trainer wünscht vielleicht, mit dem einen oder anderen von ihm auch persönlich sehr geschätzten Spieler weiterzuarbeiten, während das Management unter Umständen zu dem Schluss kommen kann, dass man diesen Spieler aus wirtschaftlichen Gründen besser verkauft oder dass das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmen.

Genausowenig kann ein Trainer vollends überblicken, welche Ressourcen ein Verein hat und welche Masse an Spielern ggf. auf dem Markt ist. Da muss ein Sportdirektor kreativ werden und versuchen, eine möglichst optimale Lösung zu finden, die einerseits den Bedürfnissen des Trainers gerecht wird, andererseits möglichst günstig ist und dann auch noch den Verein strategisch weiterbringt. Das ist in Anbetracht der Fülle an möglichen Transfers eine sehr komplizierte Sache. Mein Vorwurf an KA ist, dass er diesen Bereich hat schleifen lassen und stattdessen sich lieber teuer, unkreativ und einfallslos an ihm bekannten Namen orientiert hat. Diese Politik setzt er ja in Wolfsburg fort, nur hat er dort die nötige Portokasse. Für mich ist z.B. Kevin de Bruyne für diesen Preis überhaupt keine Kunst und hat nichts mit einer einfallsreichen Personalpolitik zu tun.

Ich kann nicht darüber Aufschluss geben, warum diese Verzahnung zwischen Trainer und Sportdirektor, die bei Werder jahrelang herausragend hingehauen hat, irgendwann so auf den Hund gekommen ist, dass wir Abermillionen für Sanogo, Carlos Alberto, Wesley, Arnautovic, Marin, Elia und Ekici verpulvert haben. Ich kann das lediglich als Faktum benennen. Aber auf seinen Deckel muss so eine Personalpolitik im Endeffekt immer der Sportdirektor nehmen, was nicht bedeutet, dass der Trainer daran keinen Anteil hat.

100 % Zustimmung, maddin! :tnx:
 
Genausowenig kann ein Trainer vollends überblicken, welche Ressourcen ein Verein hat und welche Masse an Spielern ggf. auf dem Markt ist. Da muss ein Sportdirektor kreativ werden und versuchen, eine möglichst optimale Lösung zu finden, die einerseits den Bedürfnissen des Trainers gerecht wird, andererseits möglichst günstig ist und dann auch noch den Verein strategisch weiterbringt. Das ist in Anbetracht der Fülle an möglichen Transfers eine sehr komplizierte Sache.

Kann er schon, ist alles eine Frage der Organisation sowie von Qualität und Quantität der Leute, die ihm zuarbeiten. Z.B. ist in England üblich, daß der Teammangager die Kernaufgaben von Trainer und SD sogar in Personalunion vereint, was eben auch nur deshalb möglich ist, weil er sowohl im sportlichen als auch im administrativen Bereich über seinen Stab an Mitarbeitern verfügt, so daß er sich um das Wesentliche kümmern kann.
 
Z.B. ist in England üblich, daß der Teammangager die Kernaufgaben von Trainer und SD sogar in Personalunion vereint, was eben auch nur deshalb möglich ist, weil er sowohl im sportlichen als auch im administrativen Bereich über seinen Stab an Mitarbeitern verfügt, so daß er sich um das Wesentliche kümmern kann.

Ja, wobei ich diese Machtzentralisation für einen Fehler und einen der Gründe dafür halte, dass der englische Fußball gemessen an seinen Einnahmen international schlecht dasteht.
 
Und Dutt halte ich wirklich für jemanden, der andere mit seinem netten Auftreten und seiner vorhandenen Kompetenz blenden kann. Ich halte ihn allerdings weder für einen klassischen Blender noch für vollkommen inkompetent. Ich habe nur eben den Eindruck, dass ihm für den überaus nervenaufreibenden Job die Ruhe und Sicherheit fehlt, die er dann eben auch der Mannschaft nicht vermitteln kann. Diese Unsicherheit ist für mich sowohl der Grund für seine permanenten Umstellungen, die zunehmende Verunsicherung seiner Mannschaft, was in Leverkusen zu offener Meuterei und in Bremen zu diesen völlig mutlosen Auftritten in seinen letzten Spielen geführt hat, als auch der für seine oft wirr wirkenden Interviews und Pressekonferenzen. Das macht ihn aber für mich unter dem Strich als BL-Trainer nicht tragbar. Ein weiterer Grund scheint für mich eine gewisse Unsouveränität zu sein. Da werden Spieler wie Obraniak wohl auch aus teilweise persönlichen Gründen ausgemustert, in Leverkusen gab es Ärger mit etablierten Leuten. Man sagt im Unternehmensberater-Bullshit-Bingo gerne: Alphas fördern Alphas, Betas fördern Betas. Dutt ist für mich kein Anführer und hat deswegen mit Spielern, die offen ihre Meinung sagen, ein Problem, weil diese seine Unsicherheit nur bestärken.

Mit so einer Argumentation kann ich etwas anfangen :daumen:
Allerdings bin ich nicht nah genug dran gewesen, um wirklich die psychologische Seite beurteilen zu können. Aber es klingt auf jeden Fall nach einer nachvollziehbaren Erklärung, warum es mit RD nicht klappte (bzw. sogar nicht klappen konnte).
 
Das kann alles kein Zufall sein. Die einzige Gefahr, die derzeit über ihm und Werder schwebt ist vielleicht die, hier einen guten Nachwuchstrainer zu verheizen.

Die Gefahr besteht i.d.R. immer, wenn man den Nachwuchs- zum Chefcoach befördert. Aber es ist zumindest aus wirtschaftlicher Sicht immer noch ein geringeres Risiko, als mit einem externen Coach einen Neuanfang zu wagen (mal ganz abgesehen davon, daß derzeit kein Coach auch den Markt zu haben ist, der dem Anforderungsprofil von Werder Bremen hätte entsprechen können). Und falls VS hier scheitern sollte, was wir natürlich nicht hoffen, dann halte ich es nicht für gänzlich ausgeschlossen, daß er in welcher Funktion auch immer in den "Unterbau" zurückkehrt.
 
Und wenn wir in dem Fall, dass es schiefgeht, also weil zum Beispiel der (Ergebnis-) Druck auf die sportliche Leitung zu groß wird, danach keinen besseren Trainer als Skripnik finden? Das Risiko ist angesichts der derzeitigen Umstände m. E. schon sehr hoch.

Was die Möglichkeit in "den Unterbau zurückkehren" angeht - siehe S. Lewandowski.
Ist aber in Werder`s Situation, der des Aushängeschildes 1. Mannschaft, nicht Sinn und Zweck der Sache.
 
Grundsätzlich richtig, aber mit einem externen Coach wäre der Druck angesichts der derzeitigen Umstände auch nicht geringer; sowohl bei der Nachfolge von RD als auch in dem Fall, daß dieser Nachfolger ebenfalls scheiteren sollte.
 
Das muss man wirklich mal herausheben hier :tnx: Es macht gerade sehr viel Spaß, einfach still mitzulesen, wenn man die richtigen Leute einfach ignoriert.

:tnx: So sehe ich das auch. Sehr schöne und lesenswerte Beiträge von Mick und maddin!, warum sich sowohl unter Schaaf als auch unter Dutt nichts mehr bewegte und warum Skripnik hoffentlich der richtige Mann zur richtigen Zeit ist! :daumen:
 
Ich glaube deine Idee wie Spielerverpflichtung funktioniert ist nicht korrekt.
Meiner Meinung nach hat der Trainer dort den größten Einfluss.
Es ist nicht so das der Sportdirektor keinen Einfluss hätte, aber ich vermute eher, dass er eine kontrollierende Funktion hat.

Letztlich wird der Trainer das gesuchte Profil erstellen zu welchem ihm die Scouts und der Sportdirektor passende Spieler suchen.
Der Trainer wird dann eine Auswahl von Möglichkeiten erhalten und diese Liste nach Priorität sortieren.
Der Sportdirekter wird dann zusammen mit dem Manager versuchen diese Liste abzuarbeiten.

Im Englischen Fußball läuft das Prinzipiell ähnlich, nur gibt es keine Kontrollfunktion durch Sportdirektor. Das heißt der Trainer bekommt niemals ein Veto für gewünschte Spieler / Profile.

Um es mal zu simplifizieren würde ich darauf tippen das ein Trainer in der Bundesliga / bei Werder zu 60% bis 70% an der Entscheidung zu welchem Spieler der Verein herantritt beteiligt ist.
In England wird dieser Faktor sicherlich bei 80 bis 90% liegen.
 
Das mit den Profilen sehe ich auch so. Aber was am Ende überhaupt realisierbar ist und welcher Spieler am Ende auch wirklich bei einem Verein aufschlägt, das sind zwei Paar Schuhe. Wenn Eichin z.B. einen di Santo an der Angel hat oder Schröder einen ablösefreien Hajrovic kennt, was soll der Trainer denn dann sagen? Nee, sorry, ich will nen besseren Spieler? Schwierig.

Ich kenne das aus der Personalauswahl, was für Profile man entwirft und wer am Ende eingestellt wird, das sind oft zwei Paar Schuhe. Da kommt dann oft das Realitätsprinzip zum Tragen.
 
Das mit den Profilen sehe ich auch so. Aber was am Ende überhaupt realisierbar ist und welcher Spieler am Ende auch wirklich bei einem Verein aufschlägt, das sind zwei Paar Schuhe. Wenn Eichin z.B. einen di Santo an der Angel hat oder Schröder einen ablösefreien Hajrovic kennt, was soll der Trainer denn dann sagen? Nee, sorry, ich will nen besseren Spieler? Schwierig.

Ich kenne das aus der Personalauswahl, was für Profile man entwirft und wer am Ende eingestellt wird, das sind oft zwei Paar Schuhe. Da kommt dann oft das Realitätsprinzip zum Tragen.

Wir haben aber gar keine Informationen zu den Abläufen, dass ist Spekulation. Ich bleibe bei meiner Hypothese das der Trainer die Hauptverantwortung bei der Spielerverpflichtung hat.
 
Das mit den Profilen sehe ich auch so. Aber was am Ende überhaupt realisierbar ist und welcher Spieler am Ende auch wirklich bei einem Verein aufschlägt, das sind zwei Paar Schuhe. Wenn Eichin z.B. einen di Santo an der Angel hat oder Schröder einen ablösefreien Hajrovic kennt, was soll der Trainer denn dann sagen? Nee, sorry, ich will nen besseren Spieler? Schwierig.

Ich kenne das aus der Personalauswahl, was für Profile man entwirft und wer am Ende eingestellt wird, das sind oft zwei Paar Schuhe. Da kommt dann oft das Realitätsprinzip zum Tragen.

:tnx:

So ist es.

Spielerverpflichtungen gehören mit zu den Hauptaufgaben eines Sportdirektors bzw., je nach Vortands-Struktur, des Geschäftsführers Sport. Das hat im übrigen auch Eichin selbst schon mehrfach so zum Ausdruck gebracht.
 
TE, RS und z.Z. noch FB machen sicherlich einen guten Job davon bin ich nach wie vor überzeugt.

Nur leider hat niemand ne Glaskugel und Leistungen in anderen Ligen realistisch auf die zu erwartende Leistung in der BuLi zu übertragen, stelle ich mir verdammt schwer vor mal abgesehen davon das Spieler ja auch nur Menschen sind und keine Maschinen. z.B wenn es auf einmal dauerhaft 10 Grad kälter ist würde mich das auch stören :lol::lol::lol:
 
@ psychowulf, & maddin

In Teilen hat ihr imho beide Recht. Wie ich gestern schon schrieb, ist der Trainer als der sportlich Verantwortliche derjenige, der mit einem Spieler tagtäglich zusammenarbeiten muß, so daß sein Anteil an dem sportlichen Teil der Verpflichtung weitaus größer ist, als nur ein marginal klingendes Mitspracherecht. Denn was bringt der Transfer eines Spielers, den TE für brauch- und bezahlbar hält und ggf. auch VS die Qualitäten dieses Spielers grundsätzlich schätzt, er (VS) aber der Ansicht ist, daß dieser Spieler nicht oder nur bedingt in sein spielerische/taktische Konzept paßt? Wird ein SD den Transfer dann trotzdem vollziehen? Schwer vorstellbar.

Für den kaufmännischen Teil zeichnet sich dagegen der SD nahezu alleine verantwortlich. Oder anders ausgedrückt: der Einfluß des SD in sportlichen Dingen des Transfers ist i.d.R. größer als der Einfluß des Trainers in den wirtschaftlichen Belangen, so daß beim Summieren der sportlichen und kaufmännischen Verantwortlichkeiten der Anteil des SD ohne Frage "zahlenmäßig" höher als die des Trainers ist. Aber in Anbetracht der Verantwortung, die der Coach in der täglichen Arbeit mit dem Spieler trägt, sollte man seinen Part bei der Verpflichtung nicht unterbewerten.
 
Und was nun?

Vielleicht das nächste mal doch nicht direkt ein Alibi geben indem man sagt ist nur ein Spiel und bla bla bla
Dann lieber wie die Hamburger rein hauen...
 
Das war heute Skripniks Dingen. Peinliche Niederlage. Falsche Einstellung im Spiel gehabt, dazu unverständliche Wechsel. Und das war heute mit Abstand der schwächste HSV, an den ich mich erinnern kann. Und trotzdem verloren... .
 
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