VfL Wolfsburg

VW Konzernchef Blume sagt,daß VW auch im Abstiegsfall den VfL unterstützt. Zwar mit angepassten Mitteln,aber genug um den sofortigen Wiederaufstieg als Ziel auszugeben.
In deren finanzieller Situation sollte man sich das Hobby VfL Wolfsburg schenken !
Ich habe am TV fast nur Werder Fans gehört!
Miese Stimmung, Fanbase eines 4.Ligisten (und selbst dort ist bessere Stimmung)!
Eine Ausstrahlung wie ein leergetrunkenes Wein Tetrapack. Daran ändern auch 2 Titel nichts.
Ich glaube nicht dass einer Wolfsburg vermissen würde, sollten die absteigen.
Noch glaube ich nicht daran. Wenn man sich die individuelle Qualität anschaut, die im Kader stecken.
 
In deren finanzieller Situation sollte man sich das Hobby VfL Wolfsburg schenken !
Ich habe am TV fast nur Werder Fans gehört!
Miese Stimmung, Fanbase eines 4.Ligisten (und selbst dort ist bessere Stimmung)!
Eine Ausstrahlung wie ein leergetrunkenes Wein Tetrapack. Daran ändern auch 2 Titel nichts.
Ich glaube nicht dass einer Wolfsburg vermissen würde, sollten die absteigen.
Noch glaube ich nicht daran. Wenn man sich die individuelle Qualität anschaut, die im Kader stecken.
Vermissen werd ich sie auch nicht,besser Wolfsburg runter als Pauli.
 
Ich wohne in der Nähe von Wolfsburg. Aber Wolfsburg Fans musst Du hier mit der Lupe suchen. Die meisten sind Fans der Eintracht aus Braunschweig. Viele sympathisieren mit Werder oder dem HSV. Natürlich gibts auch die notorischen Bayern- und BVB-Fans. Aber für Wolfsburg ist fast niemand.

Ich war neulich in Wolfsburg im Stadion gegen Augsburg. Im VIP-Bereich. Ein Arbeitskollege hatte uns eingeladen. Ich hatte ein Werder-Trikot an. Das hat niemanden interessiert. Bis nach dem Spiel. Da haben mich einige angesprochen. U.a. etwa so: „Endlich mal ein ordentliches Trikot!“ „Ich bin Schalke-Fan. Ich komme hier nur her, weil man hier erste Bundesliga live sehen kann.“ „Und ich bin für Stuttgart“ usw.

Da war auch niemand wirklich sauer, dass schon wieder kurz vor Schluss das Spiel weggeschenkt wurde. Alles nur Event-Touristen.
 
Ich wohne in der Nähe von Wolfsburg. Aber Wolfsburg Fans musst Du hier mit der Lupe suchen. Die meisten sind Fans der Eintracht aus Braunschweig. Viele sympathisieren mit Werder oder dem HSV. Natürlich gibts auch die notorischen Bayern- und BVB-Fans. Aber für Wolfsburg ist fast niemand.

Ich war neulich in Wolfsburg im Stadion gegen Augsburg. Im VIP-Bereich. Ein Arbeitskollege hatte uns eingeladen. Ich hatte ein Werder-Trikot an. Das hat niemanden interessiert. Bis nach dem Spiel. Da haben mich einige angesprochen. U.a. etwa so: „Endlich mal ein ordentliches Trikot!“ „Ich bin Schalke-Fan. Ich komme hier nur her, weil man hier erste Bundesliga live sehen kann.“ „Und ich bin für Stuttgart“ usw.

Da war auch niemand wirklich sauer, dass schon wieder kurz vor Schluss das Spiel weggeschenkt wurde. Alles nur Event-Touristen.
Wolfsburg ist halt ne kleine Stadt und umzu liegen dann Braunschweig,Hannover,.Magdeburg.Selbst letztere haben mehr Tradition und Fanbase.Und dann ist die noch die Eishockey Konkurrenz.
Aber unabhängig davon ist es die Mannschaft selbst..Meist waren es austauschbare Söldnertruppen die unter den Erwartungen blieben.Da kommt keine Identifikation zur Mannschaft auf oder Spieler die für den Verein stehen..Von Maximilian Arnold mal abgesehen.
 
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Die besten Geldvernichter des deutschen Fußballs

Thematisiert wird hier, dass der VfL Wolfsburg trotz massiver Investitionen (70 Mio. € Ausgaben bei 40 Mio. € Einnahmen = das höchste Transferminus aller Bundesligisten in dieser Saison) in einer tiefen sportlichen Krise steckt. Und der hochkarätige, für den Abstiegskampf jedoch ungeeignete Kader trotz Trainerwechsel in der Rückrunde auch deshalb noch sieglos ist, weil es an strategische Kontinuität fehlt.


 
Sollte WOB tatsächlich absteigen,
dann wäre der Verein definitiv nominiert für den Wettbewerb
"Unnötigster Abstieg aller Zeiten" (statt "unnötigster" hätte man alternativ auch noch deutlichere Worte wählen können).

Werder ist hier (seit dem letzten Abstieg) allerdings auch nominiert.
Daher dürfen wir uns diesbezüglich gar nicht aus dem Fenster lehnen.
 
Ein längst überfälliger Abstieg. Wenn man innerhalb von zehn Jahren zum dritten Mal in die Relegation muss, obwohl im Hintergrund ein Konzern Milliardenumsätze macht und jedes Jahr Unsummen in Kader, Trainer und Management pumpt, dann ist das kein Ausrutscher mehr, sondern das logische Ergebnis jahrelanger Konzeptlosigkeit.

Der VfL Wolfsburg hat es geschafft, trotz finanzieller Möglichkeiten, von denen die halbe Liga nur träumen kann, dauerhaft grauen, seelenlosen Fußball zu spielen. Ständig neue Trainer, ständig neue Spieler, aber nie eine erkennbare Idee. Außer vielleicht: irgendwie durchmogeln.

Die Radkappen standen und stehen sinnbildlich für alles, was Fans am modernen Fußball ablehnen: künstliche Ambitionslosigkeit trotz Geldregen, austauschbare Kader und eine Atmosphäre auf den Zuschauerrängen wie auf einer Mitarbeiterversammlung beim Finanzamt. Dass es diesmal nach unten geht, ist die verspätete Quittung für Jahre der Stagnation.

Und das Bitterste aus Wolfsburger Sicht: Selbst in der Relegation wirkte der Verein oft nicht wie ein Bundesligist, der ums Überleben kämpft, sondern wie ein Konzernprojekt, das "versehentlich" in einen Abstieg geraten ist wie einst beim Abgasskandal.
 
Ein längst überfälliger Abstieg. Wenn man innerhalb von zehn Jahren zum dritten Mal in die Relegation muss, obwohl im Hintergrund ein Konzern Milliardenumsätze macht und jedes Jahr Unsummen in Kader, Trainer und Management fließen, dann ist das kein Ausrutscher mehr, sondern das logische Ergebnis jahrelanger Konzeptlosigkeit.

Der VfL Wolfsburg hat es geschafft, trotz finanzieller Möglichkeiten, von denen die halbe Liga nur träumen kann, dauerhaft grauen, seelenlosen Fußball zu spielen. Ständig neue Trainer, ständig neue Spieler, aber nie eine erkennbare Idee. Außer vielleicht: irgendwie durchmogeln.

Die Radkappen standen jahrelang sinnbildlich für alles, was Fans am modernen Fußball ablehnen: künstliche Ambitionslosigkeit trotz Geldregen, austauschbare Kader und eine Atmosphäre wie auf einer Mitarbeiterversammlung beim Finanzamt. Dass es diesmal nach unten geht, ist die verspätete Quittung für Jahre der Stagnation.

Und das Bitterste aus Wolfsburger Sicht: Selbst in der Relegation wirkte der Verein oft nicht wie ein Bundesligist, der ums Überleben kämpft, sondern wie ein Konzernprojekt, das "versehentlich" in einen Abstieg geraten ist wie einst beim Abgasskandal.
Alles richtig - Sportlich gesehen. Stimmt zu 100 %.


Nur das mit dem Abgasskandal darfst du langsam mal relativieren - Zahlreiche Autohersteller haben mehr oder weniger genau dasselbe gemacht,
um die immer schärferen Grenzwerte für ihre Flotte zu erreichen. Dass das nicht O.K. war ist eine Sache, es nur auf einen Hersteller zu schieben ist aber ...
Nebenbei: Ich habe mittlerweile Millionen von Kilometern zurückgelegt in Konzernfahrzeugen ... aktueller Durchschnittsverbrauch knapp über 5 Li (4,3 habe ich auch schon erreicht) - also relativieren wäre sinnvoll. Bis heute hatte ich mit keinem einzigen Motor Probleme - Das ist auch Nachhaltigkeit. Nur mal so. ;-)
Dennoch kann es sein, dass ich bald mal wechsel, das liegt aber gerade nicht an den Dauerläufer-Motoren, sondern an dem ganzen anderen digitalen Schei.ssss ...


edit:
Habe auch nichts pauschal gegen E-Fahrzeuge. Nur da ich weder auf der Arbeit noch zu Hause laden kann, macht das für mich (und sehr viele andere) eher wenig Sinn.
Mag aber das Großkotz-Gehabe von einigen E-Fahrzeug-Nerds gar nicht, die nämlich zu Hause und/oder bei der Firma (z.T. umsonst) laden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach 29 Jahren ist es also Volbracht. Der verdiente Abstieg.

Aufwiedersehen Wob.

4 Mannschaften aus Niedersachsen in Liga 2 sind es nun mit Wob und weil der Nachbar nicht aufgestiegen ist und der andere Nachbar nicht abgestiegen ist.
 
Jetzt wäre es an der Zeit, dass die DFL und der DFB mal über die Ausnahme zur 50+1 Regel nachdenken; WOB müsste umsteuern.
Danach dann SAP und vor allem das formal korrekte aber inhaltlich 'schwindelige' Vereinskonzept der Dosen, danach dann Bayer Vizekusen.
Das wäre mal ein 5-Jahres-Plan...
 
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