Der Manager hatte am Mittwoch erklärt, dass er zum FC Schalke gehen will. Dort könnte er nach StZ-Informationen rund drei Millionen Euro verdienen - und damit doppelt so viel wie in Stuttgart.
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Heldts Abgang beim VfB ist neben dem Tempo, in dem der Club bei der Nachfolgersuche vorankommt, vor allem eine Frage des Geldes. Doch die im Raum stehenden 1,5 Millionen Euro Ablöse sollten - zumindest nach Heldts eigenem Urteil - für den FC Schalke kein Problem darstellen. Schließlich sei gerade die höhere Wertschätzung, die man ihm vonseiten der Königsblauen entgegenbringe, neben den Verdienstmöglichkeiten ein Hauptgrund für den Tapetenwechsel des 40-Jährigen.
So beklagte Heldt zuletzt beim VfB, er könne seinen Vorstandsposten nicht ausreichend mit Inhalten füllen, weil ihm dazu der Handlungsspielraum fehle. Daher sah Heldt nun den idealen Zeitpunkt für den Absprung gekommen. Schließlich stehe die Mannschaft in weiten Teilen. Für alles weitere seien die nötigen Kontakte geknüpft - so dass der Nachfolger übernehmen könne.