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DR AKR
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Wenn ich richtig verstanden habe aber nur die US amerikanischen Sponsoren. Adidas hat mal wieder keine Meinung. :face:

Kennt man ja schon vom Fall Hoeneß!

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Wenn ich richtig verstanden habe aber nur die US amerikanischen Sponsoren. Adidas hat mal wieder keine Meinung. :face:


Das Fifa-Engagement ist für Adidas gerade auch im Kampf mit dem US-Konkurrenten Nike wichtig. Das Geschäft der Amerikaner lief zuletzt besser, sie bedrängen die Deutschen besonders in ihrer traditionellen Domäne, dem Fußball. So ist zuletzt ein Wettlauf um teure Sponsorenverträge entbrannt. Adidas etwa nahm für sehr viel Geld Manchester United unter Vertrag und verlängerte den Kontrakt mit dem FC Bayern München. Nike wiederum ist mit dem FC Barcelona im Geschäft. Zudem wird den Amerikanern auch großes Interesse an einem Fifa-Sponsoring nachgesagt. Vor allem das sehen manche Experten als Grund für die unerschütterliche Treue, die Adidas und die Fifa verbindet.
Kennt man ja schon vom Fall Hoeneß!![]()
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Interessanter Artikel zum Thema "Adidas und die FIFA": http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/adidas-und-die-fifa-wenn-treue-teuer-wird-1.2677915

Die Machenschaften von Hoeneß waren sein "Privatvergnügen" und nicht als Funktionsträger des FC Bayern.
Im Übrigen besagt die Jurisprudenz im deutschen Unternehmensrecht "Societas delinquere non potest" = die Gesellschaft kann sich nicht vergehen; d.h, daß juristische Personen wie z.B. Unternehmen in Deutschland nur im Zivilrecht bzw. bei Ordnungswidrigkeiten belangt werden können, jedoch nicht im Strafrecht. Demzufolge wäre, wenn Hoeneß als Funktionär des FC Bayern mit dem Geld des FC Bayern gezockt und Steuern hinterzogen hätte, dies nach dem deutschen Unternehmensrecht trotzdem ein persönliches Vergehen von Uli Hoeneß und nicht der FC Bayern München AG bzw. des FC Bayern München e.V., so daß die Privatperson Uli Hoeneß vor dem Kadi gestanden hätte und nicht der FC-Bayern-Präsident / Ex-Manager Uli Hoeneß bzw. andere juristische Verantwortliche von Kapitalgesellschaft bzw. Verein.
Daher hätten bzw. haben sich FC Bayern München AG / e.V. juristisch nichts zu Schulden kommen lassen, so daß grundsätzlich seitens Adidas auch kein Anlaß bestünde, wegen dieser Causa die Partnerschaft mit dem FC Bayern nicht mehr zu verlängern, auch wenn die weitere Zusammenarbeit ggf. das Gschmäckle hinterläßt, daß das Geld die Moral über Bord wirft.

Die Machenschaften von Hoeneß waren sein "Privatvergnügen" und nicht als Funktionsträger des FC Bayern.
Im Übrigen besagt die Jurisprudenz im deutschen Unternehmensrecht "Societas delinquere non potest" = die Gesellschaft kann sich nicht vergehen; d.h, daß juristische Personen wie z.B. Unternehmen in Deutschland nur im Zivilrecht bzw. bei Ordnungswidrigkeiten belangt werden können, jedoch nicht im Strafrecht. Demzufolge wäre, wenn Hoeneß als Funktionär des FC Bayern mit dem Geld des FC Bayern gezockt und Steuern hinterzogen hätte, dies nach dem deutschen Unternehmensrecht trotzdem ein persönliches Vergehen von Uli Hoeneß und nicht der FC Bayern München AG bzw. des FC Bayern München e.V., so daß die Privatperson Uli Hoeneß vor dem Kadi gestanden hätte und nicht der FC-Bayern-Präsident / Ex-Manager Uli Hoeneß bzw. andere juristische Verantwortliche von Kapitalgesellschaft bzw. Verein.
Das Bewerbungskomitee hatte eine schwarze Kasse eingerichtet, die der damalige Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus heimlich mit 10,3 Millionen Schweizer Franken gefüllt hatte - damals 13 Millionen Mark.
Das Geld hatte Louis-Dreyfus, damals Vorstandschef von Adidas, dem deutschen Bewerbungsteam vor der WM-Entscheidung am 6. Juli 2000 als Privatmann heimlich geliehen; es tauchte weder im Haushalt des Bewerbungskomitees noch später, nach dem Zuschlag für Deutschland, im Haushalt des Organisationskomitees (OK) auf.
Gut eineinhalb Jahre vor der WM forderte Louis-Dreyfus die Summe allerdings zurück, nunmehr 6,7 Millionen in Euro. Deshalb suchte das OK, dem Beckenbauer als Präsident und Niersbach als Vize angehörten, im Jahr 2005 einen Weg, das Schwarzgeld unauffällig zurückzuzahlen. Wie sich aus vertraulichen Unterlagen ergibt, wurde dabei mithilfe der Fifa eine Legende geschaffen. Demnach flossen 6,7 Millionen Euro als deutscher Beitrag für eine damals noch geplante, später abgesagte Fifa-Eröffnungsgala im Berliner Olympiastadion auf ein Fifa-Konto in Genf. Von dort sollte die Fifa das Geld umgehend auf ein Konto von Louis-Dreyfus in Zürich weiterleiten.
Von Beckenbauer und Niersbach kam auf Anfrage keine Reaktion
Am gestrigen Donnerstag teilte der DFB mit, er sei aus "zeitlichen Gründen" nicht in der Lage, binnen 24 Stunden zu dem Vorgang Stellung zu nehmen.
Möglicherweise sei die Zahlung nicht für den angegebenen Zweck (Fifa-Kulturprogramm) verwendet worden. Sie habe aber in keinem Zusammenhang mit der WM-Vergabe gestanden.
Skandal um deutsche Bewerbung: Schwarze Kasse - Fußball-WM 2006 mutmaßlich gekauft
Dreyfus hatte auch schon U. Hoeneß mit Spielgeld "ausgestattet"! Völlig selbstlos?
Natürlich nicht. :O

Ach, was regt Ihr Euch denn so auf? Als wenn man das nicht gewusst hätte?

Ach, was regt Ihr Euch denn so auf? Als wenn man das nicht gewusst hätte?

Ich sehe hier niemanden, der sich wirklich aufregen würde.
Obwohl, es soll ja auch hier User geben, die beispielsweise im Fall Hoeneß weiterhin davon ausgehen, dass die Leihe von Spielgeld durch den ehemaligen Adidas-Chef Louis-Dreifus eine reine "Privatangelegenheit" gewesen sei. :zweifeln:![]()


Realistisch betracht ist eine echte Änderung bei der FIFA aber sowieso völlig utopisch, denn dafür müsste praktisch jeder, der irgendwie in diese mafiöse Organisation involviert ist, ersetzt werden.
Ich bin ja sonst kein Waldi-Fan. Aber in diesem Fall: Bravo! :daumen: