Immerhin 13 und 21 Jahre und das ist Stand heute.außerdem ist es bei Japan, Südkorea und den USA auch noch nicht wirklich lange her.
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Immerhin 13 und 21 Jahre und das ist Stand heute.außerdem ist es bei Japan, Südkorea und den USA auch noch nicht wirklich lange her.
Und das ist so gut wie nichts in diesem Zusammenhang. England ist schon 49 Jahre her und Spanien 33. Argentinien 37 und einige in Frage kommende Länder hatten noch nie eine WM.Immerhin 13 und 21 Jahre und das ist Stand heute.
Weil zu diesen beiden Zeitpunkten ein Großteil der außereuropäischen Nationalverbände (insbesondere in Afrika) schlichtweg noch nicht existiert hat, das Gewicht der europäischen Verbände also viel größer war.
Ich bezweifle, dass die beiden Weltmeisterschafte neu ausgeschrieben werden. Da hängt doch viel zu viel dran. Könnte alles immense Schadensersatzforderungen auslösen. Halte dies für absolut utopisch.

Es sind immerhin noch drei Jahre Zeit bis zur nächsten WM. Da gibt es doch etliche Länder, die die nötige Infrastruktur bereits haben oder innerhalb von drei Jahren erstellen/ausbauen könnten.
Vor allem für die WM in Russland ist ja es nun auch einfach etwas spät, die in ein anderes Land zu vegeben. Da ginge wirklich nur etwas mit einem Land, dass die nötige Infrastruktur bereits stehen hat: Stadien, Verkehrswege, Hotels, Übungsgelände für 32 Teams usw usw.
Der Film hat ja auch nur 23 Millionen Euro gekostet. Da sind 607 Dollar Einspielergebnis doch ein fantastischer ROI.:applaus::grinsen:



Sepp Blatter denkt jetzt (surprise, surprise) über einen Rücktritt vom Rücktritt nach. Asiatische und afrikanische Verbände sollen ihn bekniet haben, doch bitte noch weiterzumachen![]()

Das haut mich um :unfassbar:Die umstrittene Vergabe der Fußball-WM 2022 an Katar soll auf politische Einflussnahme auch des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff erfolgt sein. Das behauptete FIFA-Präsident Joseph S. Blatter (Schweiz) vom Weltverband FIFA in der Sonntagszeitung Welt am Sonntag und warf zugleich auch Frankreichs ehemaligem Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy Einmischung vor der Entscheidung des Weltverbandes vor.
"Es gab zwei politische Interventionen. Die Herren Sarkozy und Wulff haben versucht, ihre Wahlmänner zu beeinflussen. Deswegen haben wir jetzt eine WM in Katar", sagte der durch den Korruptionsskandal bei der FIFA schwer angezählte Verbandschef: "Der Deutsche Fußball-Bund hat von Wulff auch eine solche Empfehlung bekommen, dass Deutschland wegen wirtschaftlicher Interessen für Katar stimmt."
Was genau wundert dich daran?
Was genau wundert dich daran?
Der Gute versucht jetzt auch nur seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, die sich immer enger zuzieht.
... und wenn das nicht klappen sollte, will er anscheinend möglichst viele Leute mit in den Abgrund ziehen.