Gibt es heutzutage eigentlich noch richtige vereinstreue Spieler, die nur bei einem Verein im Laufe seiner Karriere geblieben sind, wie Maro Bode oder Frank Beubarth? Mir scheint, dass sogut wie alle Fussballer im Profigeschäft einfach nur geldgierig sind. Denen reichen 1,5 mio bei mittelklasse Mannschaften nicht, sondern wollen bei Real Madrid, Arsenal, etc. für mindestens das doppelte spielen. Wäre ich Profifussballer würde ich dem Verein dankbar sein und dort mit Spass spielen und nicht auf das Gehalt achten. Wie seht ihr das?
Naja, zumindest gibt es nur noch sehr wenige vereinsloyale Spieler heutzutage. Ich beobachte diese Entwicklung auch sehr skeptisch und ich finde es auch schade, dass Identifikation nicht mehr groß geschrieben wird im heutigen commerziellen Fußballgeschäft !!! Ich kann das nur aus der Ferne beurteilen, da ich kein Millionengehalt bzw. Millionenvermögen besitze..:
Es sollten eigentlich 1,5 Mio. im Jahr für jeden Menschen dicke ausreichen zum Leben... Für mich ist Geld auch ein schlechter Motivator bzw. schlechter Leistungsanreiz (viel mehr Identifikation, Häufigkeit der Spieleinsätze, guter Teamgeist und Spaß). Wobei man auch die sportlichern Ambitionen und Möglichkeiten eines Spielers und der einzelnen Vereine heranziehen muss.
WIe gesagt man kann es nicht so recht beurteilen, wie es ist 1,5 Mio. zu verdienen (da kann man schon nach mehr lechtzen... kann !). Insgesamt ist es schade und ich finde es auch für den Fußball im Allgemeinen und für die Fans nicht schön...