US Wahlen 2020

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Oberfrankenwerderanerin

Guest
Hier gibt' s nicht mal nen Thread für dieses Ereignis?
Oder ist das schon wieder zu viel Politik?
Ich könnte mir vorstellen, dass sich hier alle nahezu einig sind, dass ein Donald Trump NICHT wieder Präsident werden sollte,
deswegen erstell ich jetzt mal einen. Falls die Mods dagegen sind, halt einfach wieder löschen
 
Naja, es fehlen ja noch sehr viele Stimmen aus den Briefwahlen und bei denen soll Biden ja recht weit vorne sein. Ob das reicht, um aus Pennsylvania, Wisconsin, NC, Georgia oder Michigan was zu holen, muss man sehen.
 
Meine Prognose vor der Wahl war, dass Trump es wieder schaffen wird. Die Amerikaner wählen den Präsidenten, von dem sie meinen, dass er ihr Land am Besten repräsentiert. Das haben sie damit getan. Das nennt sich Demokratie. Warten wir mal ab, was der hier die nächsten 4 Jahre abziehen wird? Man kann den USA dazu nur gratulieren. Das Land ist schon gespalten. In 4-5 Jahren werden man ein Resümee ziehen und feststellen, was dieser Mann angerichtet und positives bewirkt hat? Europa muss langsam begreifen, dass sie eine eigene Identität brauchen und sich neue Bündnispartner suchen. Die USA werden es wohl nicht mehr sein.
 
Meine Prognose vor der Wahl war, dass Trump es wieder schaffen wird. Die Amerikaner wählen den Präsidenten, von dem sie meinen, dass er ihr Land am Besten repräsentiert. Das haben sie damit getan. Das nennt sich Demokratie. Warten wir mal ab, was der hier die nächsten 4 Jahre abziehen wird? Man kann den USA dazu nur gratulieren. Das Land ist schon gespalten. In 4-5 Jahren werden man ein Resümee ziehen und feststellen, was dieser Mann angerichtet und positives bewirkt hat? Europa muss langsam begreifen, dass sie eine eigene Identität brauchen und sich neue Bündnispartner suchen. Die USA werden es wohl nicht mehr sein.
Es ist doch noch völlig offen, wer am Ende gewinnt.
 
So ist es das? Trump hat sich schon mal zum Sieger erklärt.
Ja, Überraschung :D Das war zu erwarten und hat absolut nichts zu sagen. Momentan führt Biden nach Wahlmännern, einzelne Staaten sind noch offen, in denen Trump zwar momentan vorne liegt, aber es ist eben noch nicht fertig ausgezählt und besonders die Briefwahlstimmen können eben noch einiges ausmachen.
 
Wisconsin hat Biden schon mal egalisiert... Hoffentlich klappt das noch in Michigan und ich gucke mit einem Auge noch auf North Carolina :-)
 
Die Briefwahlen außen vor und unter Einbeziehung der jetzigen Trends wird Trump die Wahl gewinnen (280>254).
Aber ich ich setze noch auf die Briefwahl.

Ich hatte es vorher schon befürchtet und es zeichnet sich ab, das Trump auch der neue Präsident sein wird. Keine Ahnung, wo die Demoskopen in den USA ihren Beruf erlernt haben bzw. ihre Zahlen nahmen und nehmen, aber das war doch genau so zu erwarten.
Ich sehe nicht, wie und wo Biden die 270er Marke knacken wird/will.
 
Ich hatte es vorher schon befürchtet und es zeichnet sich ab, das Trump auch der neue Präsident sein wird. Keine Ahnung, wo die Demoskopen in den USA ihren Beruf erlernt haben bzw. ihre Zahlen nahmen und nehmen, aber das war doch genau so zu erwarten.
Ich sehe nicht, wie und wo Biden die 270er Marke knacken wird/will.
Gibt doch wirklich noch genug Möglichkeiten. Wenn ich richtig gerechnet habe, würde es doch schon reichen, wenn sich Wisconsin bestätigt und Nevada und Georgia an Biden gehen.
 
Ich hatte es vorher schon befürchtet und es zeichnet sich ab, das Trump auch der neue Präsident sein wird. Keine Ahnung, wo die Demoskopen in den USA ihren Beruf erlernt haben bzw. ihre Zahlen nahmen und nehmen, aber das war doch genau so zu erwarten.
Ich sehe nicht, wie und wo Biden die 270er Marke knacken wird/will.
Und wenn Trump gewinnt ist das unverzeihlich und muss rückgängig gemacht werden. :opa:
 
In Michigan holt Biden wohl gerade auf. Würde zusammen mit Nevada und Wisconsin auch reichen, wenn ich mich nicht irre.
 
In Michigan holt Biden wohl gerade auf. Würde zusammen mit Nevada und Wisconsin auch reichen, wenn ich mich nicht irre.

Nevada, Wisconsin, Michigan, Arizona und Maine (wobei es bei letzterem eher um die Anzahl der Wahlmänner geht), dann ist Biden durch.

In Pennsylvania sind angeblich 1 Mio Briefwahlstimmen noch nicht ausgezählt. Da ist dann auch nochmal ein enges Ding denke ich.

Edit: Michigan jetzt ausgeglichen und vermutlich die Vielzahl an fehlenden Stimmen noch per Briefwahl
 
Da es knapp ist, könnte sich alles bis Anfang Januar hinziehen wegen Klagen vor den Gerichten von beiden Seiten. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte. Übrigends wird in 80% der Fälle der Präsident wiedergewählt, wenn er ein zweites Mal antritt. Ich weiss nicht in wie weit die Demoskopen dieses mit berücksichtigt haben.
 
Nach Umfragen konnte D. Trump bei dieser Wahl mehr Schwarze Wähler für sich gewinnen, als noch 2016.
2016: 13% Male Black, 4% Female Black
2020: 18% Male Black, 8% Female Black

Grund dafür waren u.a. diskriminierende Äußerungen vor ein paar Monaten von Biden gegenüber Schwarze bei dem Versuch Latinos auf seine Seite zu holen.
https://amp-n--tv-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.n-tv.de/politik/Biden-patzt-mit-Bemerkung-ueber-Schwarze-articwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FBiden-patzt-mit-Bemerkung-ueber-Schwarze-article21959811.html

Gleichzeitig sind bei dieser Wahl viele Weisse bereit 2020 wieder einen Demokraten zu wählen, weil er seit längerer Zeit mal wieder weiss & männlich ist.
 
Übrigends wird in 80% der Fälle der Präsident wiedergewählt, wenn er ein zweites Mal antritt. Ich weiss nicht in wie weit die Demoskopen dieses mit berücksichtigt haben.

In Anbetracht der Quote ist davon auszugehen, dass die Demoskopen einen solchen "Amtsbonus"(wie es ihn ja auch hierzulande gibt) in ihren Erhebungen berücksichtigen - in Anbetracht der Prognosen eines Erdrutschsieg für Biden und des derzeitigen Zwischenstandes darf eine solche Berücksichtigung jedoch durchaus angezweifelt werden.

MMn hat eine solche Quote jedoch ohnehin nur eine bedingte Aussagekraft über die Wahrscheinlichkeit einer Wiederwahl des Amtsinhabers. Entscheidend ist vielmehr dessen jeweiligen Wirken. Denn trotz der statistisch hohen Wahrscheinlichkeit einer Wiederwahl wurden Gerald Ford wegen der Begnadigung seines Vorgängers Nixon (1976) sein direkter Nachfolger Jimmy Carter aufgrund der schlechten US-Wirtschaftlage (1980) sowie George Bush sen. wegen seiner "No-More-Taxes"-Lüge (1992) von der Mehrheit der WählerInnen abgestraft. Und ebenfalls spielt eine Rolle, was der Gegenkandidat anzubieten hat.
 
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