Also bei dem Gedanken im Cockpit würde jemand vom Kaliber einer Alice Schwarzer oder der Autorin sitzen, würde mir Angst und Bange werden...
Mit der Neigung zu erweitertem Suizid mag die Autorin wohl recht haben, dass dies eher ein Verhalten ist, welches bei Männern häufiger vorkommt. Doch ihre Argumentation das bisherige Suizide mit dem Flugzeug eher eine Männerdomäne seien, sollte auch die Autorin bei einem Prozentsatz von 94% männlichen Piloten nicht weiter überraschen. Falls doch, gehörte Mathematik wohl nicht zu ihren Steckenpferden... Wäre da nur ein Suizid einer Frau dabei, wäre die ganze Quote im Eimer und ins Gegenteil verkehrt.
Man kann das Ganze ja kritisch betrachten, doch die Korinthenkackerei mit den Schülerinnen vs. Schüler halte ich für völlig daneben. Soviel Anstand sollte man selbst dieser Gazette zumuten, dieses Thema nicht für ihre Genderpolitik auszuschlachten. Die Schüler sind leider tot, egal ob Jungen oder Mädchen.
Eine verordnete Quote halte ich für völlig daneben, da man in dieser Position stets die bestmöglichen Personen einsetzen sollte, völlig egal ob männlich oder weiblich. Jedenfalls wäre es fatal weniger geeignete Personen wegen einer Quote ins Cockpit zu setzen.
Wenn sich da Frauen als Pilotinnen bewerben und als geeignet erweisen, soll es mir nur recht sein und ist angesichts des oben zuerst beschriebenen Umstandes vielleicht sogar noch besser als ein Pilot. Doch eben nur dann...

, meinte auch, dass ihm das bei ~100 Flügen/Jahr nicht oft unterkäme.


