hat spohr auf der pk eben übrigens bestätigt.
Halleluja. :eek: Wahrscheinlich ist es zu teuer, alle 1-2 Jahre mal ein psychologisches Gutachten anfertigen zu lassen...

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hat spohr auf der pk eben übrigens bestätigt.

(aus dem Live-Ticker von SPON)Karl-Georg Wellmann hat die Unionsfraktionsspitze verärgert: Der CDU-Abgeordnete hatte gestern in einem wenig pietätvollen Facebook-Eintrag vor Germanwings gewarnt. Wellmann sei deswegen heute von der Rednerliste für eine Debatte im Bundestag direkt nach der Schweigeminute für die 150 Opfer des Absturzes gestrichen worden, hieß es in Fraktionskreisen. Die Fraktionsführung habe überhaupt kein Verständnis für Wellmanns Eintrag, den dieser inzwischen gelöscht hat.
Halleluja. :eek: Wahrscheinlich ist es zu teuer, alle 1-2 Jahre mal ein psychologisches Gutachten anfertigen zu lassen...![]()

Absolut! Es ist einfach nur schrecklich.Das ist natürlich die Horror-Vorstellung schlechthin. Das der Verantwortliche im Flugzeug ganz vorne absichtlich einen Absturz herbeiführt...da sind alle anderen im Flugzeug schlichtweg hilflos. Ganz bitter![]()
Ich auch nicht, ich habe auch kein Verständnis für dererlei Äusserungen.Die Fraktionsführung habe überhaupt kein Verständnis für Wellmanns Eintrag, den dieser inzwischen gelöscht hat.
Das ist natürlich die Horror-Vorstellung schlechthin. Das der Verantwortliche im Flugzeug ganz vorne absichtlich einen Absturz herbeiführt...da sind alle anderen im Flugzeug schlichtweg hilflos. Ganz bitter![]()
ich möchte gar nicht wissen, wie viele Piloten über so eine Tat irgendwann irgendwie schon mal gegrübelt haben.
Was wäre denn ein angemessener Intervall?
Kann ja auch sein, dass sechs Monate nach dem letzten Gutachten eine ernsthafte Krankheit auftaucht. Vielleicht sogar am Folgetag.
Schlimm auch, dass die Eltern des Co-Piloten wohl mit den anderen Hinterbliebenen in Frankreich dabei sind.
Das wollte ich vorhin auch schon schreiben. Andererseits dürfte das Menschen mit schweren Depressionen anders gehen. Ich habe z.B. neulich ein Interview mit Babak Rafati gesehen, in dem er meinte, er wollte sich nie umbringen. da laufen im Kopf Prozesse ab, die dich die Kontrolle über deinen Körper verlieren lassen.Ich finde solche Aktionen immer sinnlos und egoistisch. Ob es nun sowas ist, ein Mensch, der sich vor einen Zug wirft oder ein Familienvater, der aus Existenzangst sich und seine Familie umbringt. Warum muss man für andere den Tod oder ein zerstörtes Leben (Stichwort Zugführer) wählen? Wenn man sich das Leben nehmen will, dann doch bitte ohne schlimmere Auswirkungen für andere.
Das wollte ich vorhin auch schon schreiben. Andererseits dürfte das Menschen mit schweren Depressionen anders gehen. Ich habe z.B. neulich ein Interview mit Babak Rafati gesehen, in dem er meinte, er wollte sich nie umbringen. da laufen im Kopf Prozesse ab, die dich die Kontrolle über deinen Körper verlieren lassen.
Ich finde solche Aktionen immer sinnlos und egoistisch. Ob es nun sowas ist, ein Mensch, der sich vor einen Zug wirft oder ein Familienvater, der aus Existenzangst sich und seine Familie umbringt. Warum muss man für andere den Tod oder ein zerstörtes Leben(Stichwort Zugführer) wählen? Wenn man sich das Leben nehmen will, dann doch bitte ohne schlimmere Auswirkungen für andere.

noch vor der Pressekonferenz wurde die Familie des Co-Piloten von den anderen getrennt!
Das kannst du aber auch über Krebsvorsorge-Untersuchungen sagen. Ich finde nur, dass eine Überprüfung in der gesamten Laufbahn zu wenig ist.
Aber hoffentlich nur aus blinder Wut vor Schmerz und nicht, weil du das Verhalten rational für begründet hältst :unfassbar:
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Sag das nicht. Die Daten sind ja auf Flashspeichern abgelegt. Die gehen nicht so schnell kaputt.
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Ich glaube nicht, dass man darüber urteilen kann, ohne es selbst erlebt zu haben. Und da diese Kurzschlussreaktionen ja meist im Suizid gipfeln, ist es schwer, an "Erfahrungsberichte" zu kommen. Von daher sollte man Schilderungen wie die von Herrn Rafati nicht vernachlässigen.Es ist wohl in der Tat schwer vorzustellen, aber irgendwo sucht man sich seine Todesart ja schon aus. Das sind geplante Handlungen und selten Kurzschlussentscheidungen. Zumal es deutlich einfachere und schnellere Selbstmorde gibt.
Es ist wohl in der Tat schwer vorzustellen, aber irgendwo sucht man sich seine Todesart ja schon aus. Das sind geplante Handlungen und selten Kurzschlussentscheidungen. Zumal es deutlich einfachere und schnellere Selbstmorde gibt.