Und der Schiedsrichter ist...

Was denn hier los?
Hätte man nicht einfach in der ersten Hälfte Fussball spielen können oder zumindest das Elfmeterschießen gewinnen?
Hab die Szene nicht gesehen, man hätte die vorher besiegen müssen anstatt sich auf sowas zu berufen.
 
Ich hab mir das noch zehnmal angesehen, okay, angetrunken und mit Werderbrille und das Spiel ist mir nicht wahnsinnig wichtig aber verdammte Scheisse, dass war einfach nichts, gar nichts und der vierte Offizielle, der soviel zu sagen hat, wie unser Bundespräsident interveniert?
Dann fühlste dich schon Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;).
Egal, mal sehen was Rettig und Reif bei Lanz zu Qatar sagen.
Reif hör ich immer gerne, immer etwas von oben herab aber Fachmann.
 
und wenn man genau hinschaut sieht man das der Paderborner der fällt von seinem eigenen Mann geschubst wird
Ich möchte aber über sowas gar nicht sprechen, wenn es eine niederschmetternde Ungerechtigkeit ist, nun gut, dann bin ich richtig sauer (Bayern).
Wir haben gegen eine unterlegene Truppe gespielt (so sollte es sein, wenn jeder seinen Job macht) und lagen 0:2 hinten durch mangelhafte Verteidigung.
Es muss zu so einer Scheisse gar nicht kommen, es bleibt natürlich, dass es eine Fehlentscheidung war, keine Frage.
Einfach unnötig.
 
Mal so nebenbei: Manuel Gräfe hat die Geschichte bei Twitter aufgelöst.
1. Kein Foulspiel.
2. 4. Offizieller greift ein, obwohl er dies nur bei 100%-Entscheidungen tun "sollte", es aber aus Sicht von Gräfe hier niemals konnte.

Zudem wurde festgestellt, dass das "Foul" erst NACH Ausführung der Ecke stattfand, was bedeutet, dass es hätte Freistoß für Paderborn geben müssen. Was aber auch falsch wäre, da zu diesem Zeitpunkt dann ein Eingreifen des 4. Offiziellen nicht mehr erlaubt gewesen wäre.

Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.
 
Wenn Du meinst… Er hatte seine Linie.

Dieses Spiel haben wir verloren, weil wir in Hz.1 nicht stattgefunden haben.

Ja, mein ich…und da bin ich auch nicht der einzige.

Natürlich haben wir, spezielle in der ersten Halbzeit, verdammt schlecht gespielt, das steht außer Frage. Aber letztlich hat man das Spiel eigentlich gedreht und durch ein wahnwitziges eingreifen des vierten Offiziellen und wohl dazu auch noch einem Regelverstoß des Schiedsrichtersteams, so wie es hier jemand aus dem Regelwerk zitiert , ist dieses Tor aberkannt worden. Ich will gar nicht wissen was da von Paderborner Seite an der Mittellinie mit dem vierten Offiziellen gelaufen ist, bevor der dann zum Feldschiedsrichter gerannt ist. Vielleicht wollte er aber auch einfach nur den Helden spielen, nach dem Motto, ich hab ein „irreguläres“ Tor verhindert.
Wäre das Tor gegeben worden, wären wir durch gewesen, da bin mir sehr sicher. Paderborn wäre gebrochen gewesen…aber bringt jetzt auch nichts mehr sich darüber aufzuregen. Hab ich gestern zur Genüge getan.

Eisbaer bestätigt mich über Manuel Gräfe gerade auch noch…
Klar, aus Prinzip muss man da Einspruch einlegen, bin gespannt wie die sich da rauswinden würden.
 
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Mal so nebenbei: Manuel Gräfe hat die Geschichte bei Twitter aufgelöst.
1. Kein Foulspiel.
2. 4. Offizieller greift ein, obwohl er dies nur bei 100%-Entscheidungen tun "sollte", es aber aus Sicht von Gräfe hier niemals konnte.
Manuel Gräfe ist aber nicht das Sportgericht. Auch wenn ich sonst seine kritischen Meinungen gegenüber dem DFB schätze, wie z.B. der Wolfsburger Wechselfehler, der zum Pokalaus führte:
In den vergangenen Tagen war die Kritik am ersten Urteil immer lauter geworden. „Ich sehe es komplett anders, als es das DFB-Sportgericht entschieden hat. Bei Ein- und Auswechslungen ist es explizit so, dass der Spieler nur mit Zustimmung des Schiedsrichters das Spielfeld betreten darf. Und wenn er es sogar irregulärer Weise macht, muss man ihn sogar verwarnen. Das heißt, es ist ein klarer Regelverstoß“, hatte Ex-Bundesliga-Schiri Manuel Gräfe im Sport1-Doppelpass gesagt. Und "Regelverstöße, die gravierende Auswirkungen auf das Spiel haben, führen zu einer Wiederholung"

Im Gegensatz zu van Bommel hat jedoch Ole Werner gar keinen Fehler getan, sondern das Schiedsrichter Team alleine.
 
Manuel Gräfe ist aber nicht das Sportgericht. Auch wenn ich sonst seine kritischen Meinungen gegenüber dem DFB schätze, wie z.B. der Wolfsburger Wechselfehler, der zum Pokalaus führte:
In den vergangenen Tagen war die Kritik am ersten Urteil immer lauter geworden. „Ich sehe es komplett anders, als es das DFB-Sportgericht entschieden hat. Bei Ein- und Auswechslungen ist es explizit so, dass der Spieler nur mit Zustimmung des Schiedsrichters das Spielfeld betreten darf. Und wenn er es sogar irregulärer Weise macht, muss man ihn sogar verwarnen. Das heißt, es ist ein klarer Regelverstoß“, hatte Ex-Bundesliga-Schiri Manuel Gräfe im Sport1-Doppelpass gesagt. Und "Regelverstöße, die gravierende Auswirkungen auf das Spiel haben, führen zu einer Wiederholung"

Im Gegensatz zu van Bommel hat jedoch Ole Werner gar keinen Fehler getan, sondern das Schiedsrichter Team alleine.
Das ist ja keine Frage. Das Sportgericht ist der größte Clownverein der Fußballwelt.
 
Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.

Sehe ich ebenso. Wird aber nicht passieren, aufgrund deiner korrekten Vermutung. Wär's Bayern, vielleicht. Aber Werder? Keine Chance.
 
Mal so nebenbei: Manuel Gräfe hat die Geschichte bei Twitter aufgelöst.
1. Kein Foulspiel.
2. 4. Offizieller greift ein, obwohl er dies nur bei 100%-Entscheidungen tun "sollte", es aber aus Sicht von Gräfe hier niemals konnte.

Zudem wurde festgestellt, dass das "Foul" erst NACH Ausführung der Ecke stattfand, was bedeutet, dass es hätte Freistoß für Paderborn geben müssen. Was aber auch falsch wäre, da zu diesem Zeitpunkt dann ein Eingreifen des 4. Offiziellen nicht mehr erlaubt gewesen wäre.

Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.
Einspruch einlegen, egal was dabei herauskommt, so wäre man man wenigstens der moralische Sieger. ;)
 
:tnx:

Auch wenn die eine Schiri-Entscheidung gegen uns viele Fragen aufwirft, so sollte diese Szene nicht als Hängematte dafür dienen, dass wir wegen zu vieler eigener Defizite v.a. in der 1. HZ überhaupt in die Verlängerung mussten, in der diese strittige Szene passierte.
Ich glaube das tut auch keiner. Es ist halt sehr ermüdend, das immer wieder zu hören, wenn man zu Recht über die Schiedsrichter diskutiert. Die sportliche Leistung und das gestohlene Ergebnis sind hier zwei Paar Schuhe. Es ist ja nicht verboten, ein Spiel zu gewinnen, obwohl man schlecht gespielt hat, siehe unsere Leistung in Hoffenheim. Und dieses Spiel gestern hätten wir mit 2:3 gewonnen. Das hätte Paderborn niemals noch drehen können, obwohl sie den Sieg am Ende absolut verdient hatten.
 
Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.
Selbst wenn es nach 102. Minuten 3:2 für uns gestanden hätte, so wäre das kein Garant dafür gewesen, dass die Partie nach 120 Minuten zu unserem Gunsten entschieden worden wäre.

Und wenn Werder klagen und das Spiel wiederholt werden würde, was dann? Das würde eine Flut von Klagewellen zur Folge haben. Und wenn in Folge dessen ein Gegner erfolgreich gegen ein Spiel klagt, welches wir durch einen zweifelhaften am Ende der Partie Elfer gewonnen haben und das Spiel neu angesetzt werden müsste dann wäre das virtuelle Geschrei hier riesengroß - sowohl nach Verkündung des Urteils als auch wenn wir das beu angesetzte Spiel nicht gewinnen.
 
Selbst wenn es nach 102. Minuten 3:2 für uns gestanden hätte, so wäre das kein Garant dafür gewesen, dass die Partie nach 120 Minuten zu unserem Gunsten entschieden worden wäre.

Und wenn Werder klagen und das Spiel wiederholt werden würde, was dann? Das würde eine Flut von Klagewellen zur Folge haben. Und wenn in Folge dessen ein Gegner erfolgreich gegen ein Spiel klagt, welches wir durch einen zweifelhaften am Ende der Partie Elfer gewonnen haben und das Spiel neu angesetzt werden müsste dann wäre das virtuelle Geschrei hier riesengroß - sowohl nach Verkündung des Urteils als auch wenn wir das beu angesetzte Spiel nicht gewinnen.
Ich glaube über jedwede Konsequenz müssen wir gar nicht reden. Das würde niemals passieren, schon gar nicht bei uns. Niemals würde das DFB-Sportgericht pro Werder entscheiden. ;) Wir wissen doch alle, dass wir dem DFB ein Dorn im Auge sind, vor allem im Pokal.
Das liegt nicht an den Schiedsrichtern. In der Hinsicht wurde auch oft pro Werder entschieden.
 
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