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.und wenn man genau hinschaut sieht man das der Paderborner der fällt von seinem eigenen Mann geschubst wird
Da sieht der Foul????
Ich möchte aber über sowas gar nicht sprechen, wenn es eine niederschmetternde Ungerechtigkeit ist, nun gut, dann bin ich richtig sauer (Bayern).und wenn man genau hinschaut sieht man das der Paderborner der fällt von seinem eigenen Mann geschubst wird
Äh...was für ein Foul? Der Paderborner läuft in die Schulter und Schauspielert rum und das war auch alles...nicht dein ernst jetzt, oder?
Ja, seine Linie war allerdings ziemlich lasch. Er hat quasi alles laufen lassen. Da passt dann so ein Nicht-Foul nun wirklich nicht.Wenn Du meinst… Er hatte seine Linie.
Dieses Spiel haben wir verloren, weil wir in Hz.1 nicht stattgefunden haben.
Wenn Du meinst… Er hatte seine Linie.
Dieses Spiel haben wir verloren, weil wir in Hz.1 nicht stattgefunden haben.
Manuel Gräfe ist aber nicht das Sportgericht. Auch wenn ich sonst seine kritischen Meinungen gegenüber dem DFB schätze, wie z.B. der Wolfsburger Wechselfehler, der zum Pokalaus führte:Mal so nebenbei: Manuel Gräfe hat die Geschichte bei Twitter aufgelöst.
1. Kein Foulspiel.
2. 4. Offizieller greift ein, obwohl er dies nur bei 100%-Entscheidungen tun "sollte", es aber aus Sicht von Gräfe hier niemals konnte.
Das ist ja keine Frage. Das Sportgericht ist der größte Clownverein der Fußballwelt.Manuel Gräfe ist aber nicht das Sportgericht. Auch wenn ich sonst seine kritischen Meinungen gegenüber dem DFB schätze, wie z.B. der Wolfsburger Wechselfehler, der zum Pokalaus führte:
In den vergangenen Tagen war die Kritik am ersten Urteil immer lauter geworden. „Ich sehe es komplett anders, als es das DFB-Sportgericht entschieden hat. Bei Ein- und Auswechslungen ist es explizit so, dass der Spieler nur mit Zustimmung des Schiedsrichters das Spielfeld betreten darf. Und wenn er es sogar irregulärer Weise macht, muss man ihn sogar verwarnen. Das heißt, es ist ein klarer Regelverstoß“, hatte Ex-Bundesliga-Schiri Manuel Gräfe im Sport1-Doppelpass gesagt. Und "Regelverstöße, die gravierende Auswirkungen auf das Spiel haben, führen zu einer Wiederholung"
Im Gegensatz zu van Bommel hat jedoch Ole Werner gar keinen Fehler getan, sondern das Schiedsrichter Team alleine.
Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.
Einspruch einlegen, egal was dabei herauskommt, so wäre man man wenigstens der moralische Sieger.Mal so nebenbei: Manuel Gräfe hat die Geschichte bei Twitter aufgelöst.
1. Kein Foulspiel.
2. 4. Offizieller greift ein, obwohl er dies nur bei 100%-Entscheidungen tun "sollte", es aber aus Sicht von Gräfe hier niemals konnte.
Zudem wurde festgestellt, dass das "Foul" erst NACH Ausführung der Ecke stattfand, was bedeutet, dass es hätte Freistoß für Paderborn geben müssen. Was aber auch falsch wäre, da zu diesem Zeitpunkt dann ein Eingreifen des 4. Offiziellen nicht mehr erlaubt gewesen wäre.
Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.

Dieses Spiel haben wir verloren, weil wir in Hz.1 nicht stattgefunden haben.

Ich glaube das tut auch keiner. Es ist halt sehr ermüdend, das immer wieder zu hören, wenn man zu Recht über die Schiedsrichter diskutiert. Die sportliche Leistung und das gestohlene Ergebnis sind hier zwei Paar Schuhe. Es ist ja nicht verboten, ein Spiel zu gewinnen, obwohl man schlecht gespielt hat, siehe unsere Leistung in Hoffenheim. Und dieses Spiel gestern hätten wir mit 2:3 gewonnen. Das hätte Paderborn niemals noch drehen können, obwohl sie den Sieg am Ende absolut verdient hatten.
Auch wenn die eine Schiri-Entscheidung gegen uns viele Fragen aufwirft, so sollte diese Szene nicht als Hängematte dafür dienen, dass wir wegen zu vieler eigener Defizite v.a. in der 1. HZ überhaupt in die Verlängerung mussten, in der diese strittige Szene passierte.
Selbst wenn es nach 102. Minuten 3:2 für uns gestanden hätte, so wäre das kein Garant dafür gewesen, dass die Partie nach 120 Minuten zu unserem Gunsten entschieden worden wäre.Wie man es dreht und wendet, Werder sollte Einspruch einlegen, einfach schon damit das Thema nicht einfach zu den Akten gelegt wird. Im Grunde müsste das Spiel wiederholt werden mit Stand 2:3 ab der 102. Minute. Aber sind wir realistisch, der DFB würde was von Tatsachenentscheidung faseln.
Woher nimmst du diese Gewissheit? Niemand kann vorhersehen, das Spiel dann tatsächlich ausgegangen wäre.. Und dieses Spiel gestern hätten wir mit 2:3 gewonnen. Das hätte Paderborn niemals noch drehen können, obwohl sie den Sieg am Ende absolut verdient hatten.
Ich glaube über jedwede Konsequenz müssen wir gar nicht reden. Das würde niemals passieren, schon gar nicht bei uns. Niemals würde das DFB-Sportgericht pro Werder entscheiden.Selbst wenn es nach 102. Minuten 3:2 für uns gestanden hätte, so wäre das kein Garant dafür gewesen, dass die Partie nach 120 Minuten zu unserem Gunsten entschieden worden wäre.
Und wenn Werder klagen und das Spiel wiederholt werden würde, was dann? Das würde eine Flut von Klagewellen zur Folge haben. Und wenn in Folge dessen ein Gegner erfolgreich gegen ein Spiel klagt, welches wir durch einen zweifelhaften am Ende der Partie Elfer gewonnen haben und das Spiel neu angesetzt werden müsste dann wäre das virtuelle Geschrei hier riesengroß - sowohl nach Verkündung des Urteils als auch wenn wir das beu angesetzte Spiel nicht gewinnen.
Wir wissen doch alle, dass wir dem DFB ein Dorn im Auge sind, vor allem im Pokal.