Werder kann übrigens auch froh sein das nach dem Schubser von Fritz kurz vor Schluß kein Elfmeter gepfiffen wurde, das hat man nämlich auch schon mal gepfiffen.
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Werder kann übrigens auch froh sein das nach dem Schubser von Fritz kurz vor Schluß kein Elfmeter gepfiffen wurde, das hat man nämlich auch schon mal gepfiffen.
Werder kann übrigens auch froh sein das nach dem Schubser von Fritz kurz vor Schluß kein Elfmeter gepfiffen wurde, das hat man nämlich auch schon mal gepfiffen.
Zitat von PicoSchütz;106888:Ich weiss nicht warum hier einige auf den Schiri rumhacken.
Die Gegentore haben Wir uns selber zuzuschreiben und die Rote Karte war berechtigt und ich hätte Diese schon beim ersten Faul gegeben.
Und Elfmeter ist wenn der Sciri pfeift und das hätte auch noch kurz vor Schluss sein können.
Wir sollten das Spiel einfach abhaken und uns auf Inter einstellen das ist jetzt wichtiger.
GrünWeisse Grüße PicoSchütz
Für Spannung und Unterhaltung im Spiel hat letztlich allein der schwache, deutlich Hoffenheimlastige Schiri Perl gesorgt. Ohne sein segensreiches Mitwirken, wäre es um das Torverhältnis des SV Werder sicher besser gestellt.
Der einzige Fehler bei der vermeintlichen ersten "rot-Szene" Mertesackers war, dass Perl
- nicht auf Abseits entschieden hat, was klar vorlag, da der deutlich im Abseits stehende Hoffenheimer aktiv zum Ball gegangen ist
- wenn er bzw. sein Assi das Abseits schon nicht sieht, überhaupt auf Freistoß entscheidet. Hier mag man ihn zwar aufgrund der Schnelligkeit der Szene entschuldigen, aber die Sportstudio-Bilder zeigten, dass da keine Berührung vorlag
Klar kann der allgemeine Schlauschnacker hier sagen: "aber wenn er pfeift, muss das rot sein". Dieser schlaue Spruch bedeutet in diesem Fall faktisch allerdings nur soviel wie: "wenn er schon Mist baut, dann sollte er den größtmöglichen Mist bauen". Nur gut, dass Perl bei seiner falschen Entscheidung wenigstens ein wenig halbherzig daherkam.
Die Elfmeterentscheidung blieb auch nach Sichtung der Fernsehbiilder genau so falsch, wie ich sie im Stadion sah. Wie hieß es so schön: "Eine Berührung ließ sich nicht erkennen." Bei allem Druck, denn Hoffenheim nach der Pause so entfaltete - ich hatte nicht das Gefühl, dass sie das 3:4 machen würden. Ich hätte eher auf einen Konter zum 2:5 gesetzt (siehe Pfostenschuss Hunt). Durch das Elfmetergeschenk hat Perl den Hoffenheimern den Anschlusstreffer geschenkt, was weitere Kräfte freigesetzt hat.
Die rote Karte kann man geben, muss man aber nicht (je nachdem wie man Pasanens Nähe zum Geschehen wertet). Ohne seine falsche Entscheidung in der ersten Hälfte (die bei Perl wohl das Gefühl hinterließ, er hätte Merte irgendwie "Gutes getan"), hätte er es vielleicht bei gelb belassen - so hat er sich dann gedacht: "in der Summe der Szenen liege ich wohl mit rot besser"
Was nach der Pause extrem nervig war (zumindest bis Perl seine "Mission Unentschieden" erfüllt sah) war das einseitige Abpfeifen JEDES Zweikampfs zugunsten der TSG. Das war streckenweise nur noch lächerlich, welche Freistöße er den Hoffenheimern (gern auch in Strafraumnähe) geschenkt hat, wo die Bremer Abwehrspieler klar den Ball spielten. Zum Glück waren die Freistöße mit zunehmender Spieldauer ja dann nicht mehr so gefährlich wie der zum 2:4.
Komischer Weise hat Perl ja dann - nachdem sein Auftrag erfüllt schien - von der einseitigen Pfeiferei abgelassen und dem SV Werder (zur Versöhnung quasi) auch noch ein paar Freistöße geschenkt, z.B. wenn Diego vor Entkräftung niedersackte. Wenn Perl seine "Hoffenheimer Linie" bis zum Schluss durchgezogen hätte, hätten die das Spiel gewonnen - soviel ist klar. Da war ja noch "Material" für mindestens ein 11m und ein paar gefährliche Freistöße dabei ...
Eine wirklich richtig schlechte Schiedsrichterleistung, richtig grottig. Aber das hab' ich meinem aufgebrachten Sitznachbar schon während des Spiels bei den z.T. unglaublichen Entscheidungen gesagt: "wenn du morgen im Werder-Forum die miese Schiedsrichter-Vorstellung kritisieren würdest, bekämst du ordentlich Gegenwind". Wollte er nicht glauben ...
Naja - ein richtig starker Nachmittag trotz/wegen Perl. Und da es ja noch mit dem 3er geklappt hat, ist es ja nicht ganz so schlimm. Aber - mal ehrlich - wenn man die Schiedsrichterleistung der Vorwoche in München mit dieser jetzt vergleicht, da liegen aber Welten dazischen.
Die Elfmeterentscheidung blieb auch nach Sichtung der Fernsehbiilder genau so falsch, wie ich sie im Stadion sah. Wie hieß es so schön: "Eine Berührung ließ sich nicht erkennen."

Als der Reporter auf P. gesagt hat:
"..Perl kommt immer mit sehr wenig Karten aus und sucht lieber den Dialog.."
musste ich ganz tief schlucken. Mir war sofort klar was passiert!
Bitte verpfeif uns das Spiel nicht und zerstöre unsere gute Leitung. Mir kamen ganz schnell wieder die Spiele in Dortmund und Hannover in den Sinn.
Sei es drum, das Unheil nahm seinen Lauf.