Und der Schiedsrichter ist...Markus Schmidt

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Wie war die Schiedsrichterleistung heute?

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Ist irgendwie schon komisch, wenn man sich die Einsätze von Herrn Schmidt anschaut....
Zum Einen sehr merkwürdig, dass er das Hin- und Rückspiel von Werder gegen 96 gepfiffen hat und dazu noch dreimal Nürnberg und Gladbach und Freiburg zweimal... kein Spiel von Schalke (nur DFB-Pokal), Dortmund oder dem HSV...

Hatte ihn bislang eigentlich als besseren Schiedsrichter im Gedächtnis, muss das aber seit Samstag doch wohl anders abspeichern.

Kicker:
Markus Schmidt (Stuttgart) - Note 6
ein krasser Wahrnehmungsfehler, Frings' Drehung um Broich als Tätlichkeit zu werten (82.), außerdem entsprang das 2:0 einer weiteren klaren Fehlentscheidung: Judt traf nach 20 Minuten weder Marin noch den Ball, es hätte Abstoß statt Eckball geben müssen.
 

http://www.kicker.de/news/fussball/.../artikel_Wagner_Er-gibt-seinen-Fehler-zu.html
Lutz Wagner macht es ihm vor.
Ich kann mich auch an ein Spiel gegen Leverkusen erinnern, wo der damalige Schiri Kircher einen klaren Elfer für Werder nicht gegeben hat und dies hinterher zugab. Fehler zugeben ist also nicht völlig wider der Natur von Schiedsrichtern.
 
http://www.kicker.de/news/fussball/.../artikel_Wagner_Er-gibt-seinen-Fehler-zu.html
Lutz Wagner macht es ihm vor.
Ich kann mich auch an ein Spiel gegen Leverkusen erinnern, wo der damalige Schiri Kircher einen klaren Elfer für Werder nicht gegeben hat und dies hinterher zugab. Fehler zugeben ist also nicht völlig wider der Natur von Schiedsrichtern.

Schiri Weiner hat auch seine groben Fehler gegen Bochum zugegeben als er Onos Abseits übersehen hat.
 
Neben dem Einspruch gegen die Sperre, sollten wir gleich noch n Antrag stellen das dieser selten dämliche Spinner uns nicht mehr pfeifen darf. Jeder macht mal Fehler und selbst so einen krassen Fehler wie diesen hier könnte ich einem Schiedsrichter solange es nicht zur Gewohnheit wird (wie bei Rafati) durchgehen lassen.
Das Schmidt dann aber nicht in der Lage scheint seinen Fehler zuzugeben obwohl er damit sehr wahrscheinlich die Situation deutlich verbessern könnte will mir nicht in den Kopf gehen.
So einer darf NIE wieder ein Spiel für unsere Mannschaft pfeifen.
 
Lutz Wagner macht es ihm vor.
Ich kann mich auch an ein Spiel gegen Leverkusen erinnern, wo der damalige Schiri Kircher einen klaren Elfer für Werder nicht gegeben hat und dies hinterher zugab. Fehler zugeben ist also nicht völlig wider der Natur von Schiedsrichtern.

Denke das Schmidt noch nichts sagt, da dass Verfahren ja noch läuft. Meine dass die Fifa auch mal vorgeschrieben hat, dass in solchen Dingen, die Schiedsrichter nichts sagen dürfen, solange die Verfahren laufen.
 
Dieses Wochenende hat es wieder mal gezeigt, dass 2 wichtige Neuerungen durchzusetzen sind. Erstens sollten wie in der NHL, bei der es um ähnlich viel Geld, wenn nicht um mehr geht, nur Profischiedsrichter eingesetzt werden und zweitens der Videobeweis. Es geht doch nicht an, dass an jedem Spieltag irgendwelche Amateure unter Umständen millionenschwere Fehlentscheidungen treffen. Hertha steigt womöglich ab, weil die Abseitsregel gegen die Fifa Statuten falsch ausgelegt wurde und Werder muß ohne Frings spielen, weil die Fifa Statuten die Revidierung einer Tatsachenentscheidung eigentlich nicht zulassen. Der DFB kann in den Amateurligen weiterhin sein Unwesen treiben und die Ansetzung professioneller Schiedsrichter, die dem gleichen Leistungsdruck wie die Spieler unterliegen, in den Profiligen der DFL übertragen. Das wäre die richtige und notwendige Reaktion auf die zunehmend unprofessionelle Regelauslegung, unter der beinahe alle Fans Woche für Woche zu leiden haben.
 
Es ist zwar richtig das Werder gegen die beantragte Sperre vorgehen will.Aber ich glaube nicht an einen Erfolg.Der DFB wird sich nicht gegen die FIFA vorgehen.Ausserdem werden sie nach den ganzen Hickhack um Amerell und Konsorten ihren Schiedsrichter schützen wollen.
 
Dieses Wochenende hat es wieder mal gezeigt, dass 2 wichtige Neuerungen durchzusetzen sind. Erstens sollten wie in der NHL, bei der es um ähnlich viel Geld, wenn nicht um mehr geht, nur Profischiedsrichter eingesetzt werden

Ich glaube ehrlich gesagt nicht das dies zu signifikanten Verbesserungen führen würde.

Auch Profischiedsrichter sind nach wie vor dem menschlichen Makel der eigenen Wahrnehmung in Realgeschwindigkeit unterworfen ;)
Besser werden die Augen dadurch das man sich Profi nennt wohl eher nicht.

Das hat zum Beispiel auch der Profischiedsrichter aus England im Hinspiel gegen Valencia eindrucksvoll nachgewiesen.
 
Ausserdem werden sie nach den ganzen Hickhack um Amerell und Konsorten ihren Schiedsrichter schützen wollen.


Die können ihre Schiedsrichter nicht einmal voreinander beschützen, wie sollten sie da erst die Spieler vor den Schieris schützen?
Dass muss alles klinischer werden, so mit kein Körperkontakt mehr. Oder Videobeweiss. Im Eishockey stets ein äusserst spannender Moment, darüber hinaus ein taktisch einsetzbares Instrument.
Ob man in Zukunft nicht mehr mit Geldscheinen nach dem Schieri winkt, sondern mit alten Gummis?
 
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