Umfrage zu Werder-Diskussionsforen

Allerdings freut es mich, dass Interesse an dem Thema da ist und es wird sicher besprochen werden, wie darüber gegenüber den fleißigen Teilnehmern Auskunft gegeben wird. Das liegt allerdings nicht in meiner Hand!

Das das bei quasi Auftragsforschung so ist, leuchtet ein. Allerdings kann ich nur dazu raten, denn wir sind ja nicht nur die fleissigen, kleinen Herlferlein. Mir klingt das etwas zu vage und zu abhängig vom Ergebnis. Und ich gehöre sicher nicht zu den mißtrauischten Usern hier.

Aus meiner persönlichen, betrieblichen Erfahrung (auch in Zusammenarbeit mit Soziologen) weckt eine Befragung IMMER das Bedürfnis nach der Veröffentlichung der Ergebnisse einerseits, nach konkreten Auswirkungen/ Veränderungen andererseits. Wozu sollte man schliesslich fragen, wenn man alles beim Alten läßt, bzw. die Antworten in den Safe packt. Man hat dabei also mit zwei Erwartungshaltungen zu tun, die beide sehr respektvoll und verantwortlich behandelt werden wollen, da sonst schwere Zerwürfnisse und Vertrauenskrisen folgen. Das gilt sicher nicht für jede Umfrage im selben Maße, hier aber würde ich das sehr wohl so sehen.

Das Klima ist ohnehin angespannt, was noch in einem gesteigertem Mitteilungsbedürfnis der User Ausdruck findet, in der klaren Absicht sich Gehör zu verschaffen. Sollte dieses Engagement aber nicht ausreichend (und damit meine ich inhaltlich) gewürdigt werden, wirds wohl noch frostiger und die "ich habs ja immer gesagt" Fraktion bekommt mächtig Oberwasser.

Ich weiß ja nicht wie das zwischen Dir und Polster besprochen ist, aber den Aspekt, qualifiziertes Feedback an die Teilnehmer zu geben, solltet ihr zeitig klären und vor allem kommunizieren. Ob und wie die Ergebnisse ganz oder in Teilen veröffentlicht werden, kann nur zur höheren Akzeptanz dieser Umfrage beitragen und grade auch hartnäckige Kritiker zum mitmachen bewegen.
 
Eben mitgemacht. In der Soziologie hab ich als fleißiger Student gelernt, dass Fragen wie über das Geschlecht oder das Alter direkt am Anfang kommen als Einleitung und als lockerer Einstieg. Sonst hab ich als Klugscheißer allerdings keine Kritik. ;)
 
Ich habe gelesen, dass sie ans Ende gehören - in Standardwerken über empirische Forschung.

MfG/d.na
 
Habe auch gerade mitgemacht. Sollten die Ergebnisse aber wirklich überhaupt nicht veröffentlicht werden, war das aber auch das letzte Mal!
 
Ausm Worum:

Zitat von lichtinsdunkel:
Ich muss leider etwas um Geduld bitten. Derzeit bearbeite ich meine Arbeit zum Thema/Auswertung der Umfrage neben einer 6-Tage-Arbeitswoche. Da bleibt leider nicht so viel Zeit, um die schnellstmöglich (auch von mir) gewünschten Analysen vorzunehmen. Wie und was am Ende veröffentlicht wird, habe ich zudem auch nicht allein zu entscheiden. Da kann ich nur Empfehlungen aussprechen.

Bis dahin ist das aber ganz allein mein Projekt, dem sich zwar dankenswerterweise viele Leute zur Verfügung gestellt haben, das aber eben derzeit von mir allein bearbeitet wird. Abends von 19 bis 23 Uhr.

Sorry, aber das lässt sich leider nicht ändern. Danke, falls ihr dafür Verständnis habt.
 
Danke fürs Weitersagen.

Ich hätte das hier auch selbst verkündet, doch die letzte Nachfrage war schon ein Weilchen her und mit Sporti hatte ich zwischenzeitlich auch schon geschnackt.
 
Nochmal ausm Worum:

Zitat von lichtinsdunkel:
Mir ist klar, dass das schwer zu verstehen ist, aber die Aussage von oben gilt nach wie vor. Wenn man an drei, vier Tagen in der Woche stundenweise was machen kann, dann sind das leider sehr kleine Schritte. Allerdings: Mitte Februar muss ich mich mit abgeschlossener Arbeit für eine Prüfung anmelden, bis dahin habe ich also wahrscheinlich Ergebnisse. Wie ich die breittragen kann, siehe oben, weiß ich noch nicht.

Stehe für Nachfragen und Diskussionen aber weiter gern zur Verfügung und danke für die Geduld, so vorhanden...

Gruß, L.
 
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