Moin moin,
Thomas Schaaf - Ein Grünweißer wird "40"
Wenn man sich die letzten 40 Werderjahre anguckt, fallen einem zig Namen ein, die unserem Verein zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Richtig, ein Verein mit einer wahnsinnigen Tradition, mit Spielen, und Spielen, die auf Ewigkeit unvergessbar sind. Wenn man allerdings fragt, welcher Werderaner, der Treuste in diesen 40 Jahren gewesen ist, kann es nur einen geben - Thomas Schaaf.
Dieser Thomas Schaaf hat gleich 2x (1980, 1999) geholfen, als der Verein sportlich am Boden lag, dieser Thomas Schaaf wurde mit seinem Verein 3 Deutscher Meister (1988, 1993, 2004), 5x Pokalsieger (1991, 1994, 1999, 2004, 2009) - aber was noch viel wichtiger ist, er rief in seinem "Wohnzimmer" an der Weser, bei seinen Grünweißen in diesen 40 Jahren weitaus mehr als einmal Emotionen und Leistungen hervor, die bis heute in den Herzen und den Vereinschroniken fest verankert sind.
Die Mitarbeiter- und Helfer von "Schaaba" aus diesen 40 Jahren sind teilweise längst Legende: So wurde er von Legende Otto Rehhagel trainiert, so hatte er Legenden wie Wynton Rufer und Rune Braseth als Mitspieler, und so trainierte er Werderlegenden wie Ailton und Johan Micoud. Natürlich ließe sich diese Legendenaufzählung unendlich vorsetzen, wie mit dem unvergessen Dr. Franz Böhmert und Willi Lemke, die ihm 1999 das Vertrauen aussprachen, den SV Werder in ruhige Fahrwasser zu bringen.
Thomas und die Werderspiele - Emotionen zu zeigen sind bekanntlicherweise nicht Stärke des gebürtigen Mannheimers, aber doch, wer genau hinguckt sieht sie, die großen emotionalen "Liebesbeweise" von Schaaf an seinen SV Werder.
So hüpfte er 2007 in Mailand wie ein Flummi auf- und ab, als Claudio Pizarro beim großen AC Mailand das 2-2 markierte, oder wer erinnert sich nicht 2011 in Freiburg, als der Trainer nach einem vorentscheidenen Tor mit der halfen Mannschaft feierte, aber auch 2009 nach dem großen DFB POKAL Sieg in Hamburg sah man die nicht bekannte Schaaf-Faust, ebenso wie 2011 nach dem Siegtor in der Nachspielzeit im Heimspiel gegen Hoffenheim.
Natürlich ist es nicht so, dass die Fans bei Thomas die Fans und ihre Gefühle zu kurz kamen:
Wer wie ich im letzten Jahrzehnt nahezu bei jedem Heimspiel dabei war, wird sich sicherlich an so manche unvergessliche Fussballnacht erinnern, wobei mir persönlich das Juvespiel 2006 noch heute absolut präsent im Kopf ist, aber auch als Spieler hatte Thomas großen Anteil daran, dass die Spiele gegen Sp. Moskau, Dynamo Berlin, Neapel, Anderlecht als Meilensteine gesehen werden.
Auf die nächsten 40! Schaaba - und auf mehr solcher schaafen Spiele!
TUDDI
Thomas Schaaf - Ein Grünweißer wird "40"
Wenn man sich die letzten 40 Werderjahre anguckt, fallen einem zig Namen ein, die unserem Verein zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Richtig, ein Verein mit einer wahnsinnigen Tradition, mit Spielen, und Spielen, die auf Ewigkeit unvergessbar sind. Wenn man allerdings fragt, welcher Werderaner, der Treuste in diesen 40 Jahren gewesen ist, kann es nur einen geben - Thomas Schaaf.
Dieser Thomas Schaaf hat gleich 2x (1980, 1999) geholfen, als der Verein sportlich am Boden lag, dieser Thomas Schaaf wurde mit seinem Verein 3 Deutscher Meister (1988, 1993, 2004), 5x Pokalsieger (1991, 1994, 1999, 2004, 2009) - aber was noch viel wichtiger ist, er rief in seinem "Wohnzimmer" an der Weser, bei seinen Grünweißen in diesen 40 Jahren weitaus mehr als einmal Emotionen und Leistungen hervor, die bis heute in den Herzen und den Vereinschroniken fest verankert sind.
Die Mitarbeiter- und Helfer von "Schaaba" aus diesen 40 Jahren sind teilweise längst Legende: So wurde er von Legende Otto Rehhagel trainiert, so hatte er Legenden wie Wynton Rufer und Rune Braseth als Mitspieler, und so trainierte er Werderlegenden wie Ailton und Johan Micoud. Natürlich ließe sich diese Legendenaufzählung unendlich vorsetzen, wie mit dem unvergessen Dr. Franz Böhmert und Willi Lemke, die ihm 1999 das Vertrauen aussprachen, den SV Werder in ruhige Fahrwasser zu bringen.
Thomas und die Werderspiele - Emotionen zu zeigen sind bekanntlicherweise nicht Stärke des gebürtigen Mannheimers, aber doch, wer genau hinguckt sieht sie, die großen emotionalen "Liebesbeweise" von Schaaf an seinen SV Werder.
So hüpfte er 2007 in Mailand wie ein Flummi auf- und ab, als Claudio Pizarro beim großen AC Mailand das 2-2 markierte, oder wer erinnert sich nicht 2011 in Freiburg, als der Trainer nach einem vorentscheidenen Tor mit der halfen Mannschaft feierte, aber auch 2009 nach dem großen DFB POKAL Sieg in Hamburg sah man die nicht bekannte Schaaf-Faust, ebenso wie 2011 nach dem Siegtor in der Nachspielzeit im Heimspiel gegen Hoffenheim.
Natürlich ist es nicht so, dass die Fans bei Thomas die Fans und ihre Gefühle zu kurz kamen:
Wer wie ich im letzten Jahrzehnt nahezu bei jedem Heimspiel dabei war, wird sich sicherlich an so manche unvergessliche Fussballnacht erinnern, wobei mir persönlich das Juvespiel 2006 noch heute absolut präsent im Kopf ist, aber auch als Spieler hatte Thomas großen Anteil daran, dass die Spiele gegen Sp. Moskau, Dynamo Berlin, Neapel, Anderlecht als Meilensteine gesehen werden.
Auf die nächsten 40! Schaaba - und auf mehr solcher schaafen Spiele!
TUDDI
