Meine Vision für Fußballdeutschland in 2030:
1. Liga: RB Leipzig wird zum 3. mal in Folge Deutscher Meister. Der Mäzengreis Matteschitz reckt die Schale vor 4000 Zuschauern im Stadion in den Leipziger Himmel. Knapp dahinter landen der VWL Wolfsburg und der FC Google. Überschattet wurde die Meisterfeier von Ultras des Traditionsvereines TSG Hoffenheim, die Spruchbänder "gegen den modernen Fußball" ausrollten und zudem Herrn Matteschitz in Polizeiuniform als "Bullen" beschimpften". Tabellenzehnter und damit letzter wurde der 1. MC Donalds. Gerade so retten konnte sich der FC T-München. Nachdem Verkauf der Namensrechte und der Verpflichtung des 14jährigen Youngstars Ulufjäääri Lavikääipuu aus der kommunistischen Republik Eurasien ging es wieder bergauf! Der Traditionsverein, früher unter "Bayern München" bekannt, zählt mittlerweile zu den sympathischsten Vereinen der Liga, steht er doch für Fußballtradition, Bescheidenheit und echte Fußballkultur. "Bundesweit drücken selbst Fans anderer Vereine jedes Wochenende dem FC T-München die Daumen", berichtete Bundespräsident Uli Hoeneß in seiner Neujahrsansprache an die Bundesrepublik Europa-Nord/Nord-West.
In der zweiten Liga, in der sich Vereine wie der ruhmreiche FC SChalke, Borussia Dortmund oder der SV Werder befinden, zahlte der Hologram-Sender "Sky" so viel Lizenzgebühren wie nie. Sky Chef Rupert Murdoch, mittlerweile 234 Jahre alt, sagte: "Die Stadien in der zweiten Liga sind voll, die Leute wollen diesen Fußball sehen!"
Aufsteiger gab es in diesem Jahr keinen. Der 1. AWD Maschsee aus Hannover hatte sich zwar sportlich qualifiziert, erhielt allerdings trotzdem kein Foto von Bundespräsidentin Heidi Klum (73). Dem Verdacht, dass dies etwas mit ihrem kürzlichen Katar-Urlaub zu tun hatte, wieß sie entschieden zurück: "Wir leben und arbeiten nur für den Sport." Klum gilt mittlerweile als heiße Kandidatin für die Nachfolge von FIFA Präsident Sepp Blatter (102), dessen 12. Amtsperiode in diesem Jahr endet.