Torsten Frings

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Frau spricht::p

Jetzt muß ich auch noch meinen Senf zu dem Thema hier abgeben -

Mit Sicherheit stecken hinter den Rücktrittsgedanken auch ein bißchen verletzte Eitelkeit.
Aber, da kann jeder sagen was er will - wir Frauen verstehen nicht`s vom Fußball u.s.w. : Was ich NICHT verstehe - WARUM spielt ein Herr Ballack, der noch die Tage davor (angebliche Wadenschmerzen hatte und zwei-drei Trainingseinheiten verpasst hatte), WIESO rechnet Trainer Löw bereits jetzt schon mit Bernd Schneider (der schon seit "ewigen Zeiten" verletzt ist).....und warum um Himmelswillen muß mit aller Gewalt ein Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft entstehen???
Sollte die Nationalmannschaft denn nicht ein eingeschworenes Team sein das FESTE zusammenhält?! Wenn das dort so läuft, dann wird es nicht lange dauern und aus der Mannschft wird höchstens ein Haufen Elend wo man sich nur noch rumzofft:confused:

Aber ganz ehrlich, ich kann die Gedanken mit dem Rücktritt ein bißchen verstehen. Torsten wird mit Sicherheit das alles zu Hause mit seiner Familie besprechen, seine Frau wird ihn da mit Rat und Tat zur Seite stehen. Über ihn brauchen wir uns glaube ich nicht zu viele Gedanken machen und ich glaube auch nicht so wirklich an einen Rücktritt.

P.S.: Da sitzen wir Weiber immer am längeren Hebel!:lol:
 
@Paul Tergat:

Deine Meinung kann ich absolut nicht vertreten!

1. Frings ist ein Teamplayer! Leute wie Frings braucht eine Mannschaft einfach. Er muntert auf, feuert an und gibt wenn nötig auch mal einen Arschtritt. Frings gehört wie Ballack,Schneider,Klose und Merte zu den absolut abgeklärten Stabilisatoren in der Mannschaft im Spielsystem. Zu ehaupten es würde ohne die Führungspersonen ("egos") besser laufen und das nur am Bayern Beispiel zu begründen ist primitiv!

2. Eine Mannschaft ohne Teamplayer,Egos sonst was ist nicht besser als wie eine mit solchen Spielern. Es ist mir klar das es ohne Frings oder Jensen in der Mannschaft zu mehr Zusammenhalt führt, weil die anderen wissen das sie als Temauftreten müssen, gerade in so einem wichtigen Spiel. Das Bayer Spiel ging 5:2 gewonnen-ein Traum! Doch das am Fehlen von Frings,Jensen etc. fest zu machen stimmt einfach nicht und ich kann mich hier über die meisten auch nur wundern, denn letztes Jahr weiß ich noch dass alle hier vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld (1:1) sich auf das Comeback von Torsten gefreut haben und damals war es so wichtig, weil die Mannschaft in einer Krise war und da musste mal jemanden kommen und denen den richtigen Weg zeigen,sie anfeuern oder auch mal Arschtritte geben.
 
Der Drops ist gelutscht^! Löw hat ihn nicht nur wegen einer Formschwäche auff die Bank gesetzt, sondern seine Perspektiven im Ganzen in Frage gestellt. Er scheint nicht mehr mit TF zu planen! Er ist der Trainer und somit verantwortlich für seine Entscheidungen. Daher ist es auch sein gutes Recht, mit jüngeren Spielern zu planen. Ich würd mir auch net reinreden lassen (bin selber Trainer). Dann muss er aber auch klare Worte finden! Wenn TF auch in Zukunft nicht auf der Bank Platz nehmen möchte, sollte er das Thema N11 hinter sich lassen. Damit würde er das Heft des Handelns in der Hand behalten!
 
@Zogg: Klar hat er das gemacht. Die Waliser waren schlechter als Cottbus und trotzdem fand keiner das richtige Mittel, bis dann doch endlich mal ein Weitschuss saß. Die Defensive musste hier wahrlich nicht gestärkt werden.

Allerdings ließ Löw dennoch demonstrativ (?) den Defensivspieler Rolfes warmlaufen. Warum eigentlich?

Wusste Löw denn, dass Frings "zufrieden getsellt wäre" wenn er sich warmläuft?
Das klingt jetzt doof, und ich werde gleich Schelte ernten, aber wenn man mal weiter denkt, hätte es doch genauso ein Eigentor sein können, wenn Löw Frings so wie Rolfes warmlaufen lässt, um ggf. eine Alternative in der Zentrale in der Hinterhand zu haben, ihn aber hinterher nicht bringt.

Aber selbst wenn:
Der Kern im Ganzen liegt aber wie man es auch dreht und wendet sowieso nicht auf der Bank, sondern im Internen Umfeld. Irgendwie muss Löw Frings ja rübergebracht haben, dass und warum er nicht spielt. Wenn es für Frings Sinn macht und die Erklärung halbwegs plausibel klingt, wie z.b. mögliche Ansätze hier von diversen Usern, dann ist Frimgs auch nicht so selbstfixiert dass er es für 2 Spiele nicht verstehen würde. Das Problem von Torsten liegt wohl weniger darin, dass er sich nichtmal hat warmlaufen dürfen, sondern dass ihm keiner erklären konnte, warum es so war, und es ziemlich nach "einfach nur so" aussah. Ob Löw es nicht klar machen wollte oder Frings es nicht verstehen wollte, wissen wir als Außenstehende nicht, das sei mal dahingestellt.
 
Hi und Moin moin,

Ich glaube so einige verstehen hier nur Bahnhof. Das mit dem Warmlaufen hat doch garnichts damit zu tun. Auch das Frings nicht gespielt hat. Das einzige was unseren Lutscher nicht gefällt ist einfach und alleine die Art und Weise. Ich Glaube wenn Löw sich mit Frings zusammen gesetzt hätte und Ihm gesagt hätte: Du Torsten, du bist einer der Spieler mit der größten Erfahrung und mit dem größten Verstand, ich würde die Beiden Quali Spiele gerne einmal etwas mit jüngeren Spielern ausprobieren und du müsstest für die 2 Spiele mal auf die Bank.
Soetwas in der Art hätte gereicht und Frings wäre zufrieden gewesen. Aber so wie Wir Löw und Bierhoff kennen war das abzusehen.
Ich glaube sogar das der Müller von Schalke Recht hat. Wenn Frings und KK bei Bayern spielen würden dann wäre das nicht so ausgegangen.

aber ok ich weiss das sich Torsten jetzt 150 % auf Werder konzentriert und ich sage schon von Anfang an das Wir die Schale Dieses Jahr an die Weser holen.

GrünWeisse Grüße PicoSchütz
 
Bei Qualispielen, gerade gegen Russland, probiert man nicht aus! So gut ist unsere NM dann auch nicht. Da werden personelle Entscheidungen taktisch oder nach Form begründet.
"Ich wollte mal eben ausprobieren" hat da rein gar nichts zu suchen, das kann man in Testspielen machen.
 
Das Klose-Argument ist ausgelutscht (was für ein Wortspiel :D). Bei Löw zählt er zur ersten Garde, das ist nunmal so und sollte mittlerweile bei jedem angekommen sein.
 
das stimmt zwar,aber der Sinn des Argumentes bleibt und muß immer wieder herangezogen werden,wenn hier debattiert wird,das in der Nationalelf nach Leistung aufgestellt wird

Und Frings Leistung war zuletzt schlecht. Das ist es doch.

Der Punkt, über den wir jetzt diskutieren, ist der, was Frings so unzufrieden macht. MMn ist das die Vemrutung, dass man ihm intern seine Ersatzspielerrolle für die beiden Spiele nicht erklärt hat. Sei es aus taktischen Gründen, oder der Form wegen (wahrscheinlich letzteres).
Mir ging es jetzt darum, dass Pico Schütz meinte, wie er die Reservistenrolle Frings erklären wollte.

Du Torsten, du bist einer der Spieler mit der größten Erfahrung und mit dem größten Verstand, ich würde die Beiden Quali Spiele gerne einmal etwas mit jüngeren Spielern ausprobieren und du müsstest für die 2 Spiele mal auf die Bank.

Und da wären wir bei meiner Kritik, dass dieser Satz so nie ankommen würde. Denn: Gegen Russland und Wales probiert man in der Qualifikation nicht aus! Das hätte Frings einem so nicht abgenommen, dazu hat er - wie ganz richtig gesagt - zuviel Verstand.
 
Der hat in der NM seine Einsätze gerechtfertigt. Wenn es auch in der Liga nicht läuft, er in der NM oft nicht gut spielt, aber seine Quote stimmt auch in diesen Spielen.
 
Formschwäche, hingegen Aufstreben von Rolfes und Hitzlsperger.
Helmes spielt bei Löw noch nicht die Rolle, die er spielen muss, um Klose zu verdrängen.


Du musst unbedingt differenzieren. Es geht nicht darum, Löws handlungen gutzuheißen, dennoch musst du wissen, warum es passiert. Ich bin bei Löws Arbeit duchwachsener Meinung, manches ist gut, manches ist eine Katastrophe, manches würde ich genauso tun, manches anderes. Dennoch muss ich bei den sachen, die ich für Unsinn halte - z.b. den jetzigen "Fall Frings" - wissen, warum Löw sie macht und sie in die Situation einzuordnen wissen. Und die ergibt sich bei Klose nunmal anders als bei Frings. Äppel und Böörnen eben.
 
Die Sache ist doch die: Löw schickt nicht absichtlich eine Elf auf das Feld, von der er nicht überzeugt ist.

Also geht es darum, herauszufinden, warum er jetzt gerade diese Spieler aufstellt, und warum die anderen nicht. Da muss man nicht einer Meinung sein, aber man muss es eben einordnen. Das versuche ich, auch wenn es evtl zu sehr nach Zusprüchen für Löw klingt.

Letztes Endes sind Klose und Frings immernoch Spieler auf verschiedenen Positionen, die man auch utnerschiedlich betrachten muss.
 
Die Art passt mir auch nicht. Ich meinte ja schon, dass ich das Problem im internen Umgang mit der Begründung vermute und nicht in der Tatsache, dass er auf der Bank saß.

Zum Verständnis: Der Umgang mit dem Menschen Stürmer und dem menschen Mittelfeldspieler darf natürlich kein anderer sein. Es geht aber hier um die sportlichen Hintergründe, die sich natürlich von Position zu Position unterscheiden.
 
Und Frings Leistung war zuletzt schlecht. Das ist es doch.

Der Punkt, über den wir jetzt diskutieren, ist der, was Frings so unzufrieden macht. MMn ist das die Vemrutung, dass man ihm intern seine Ersatzspielerrolle für die beiden Spiele nicht erklärt hat. Sei es aus taktischen Gründen, oder der Form wegen (wahrscheinlich letzteres).
Mir ging es jetzt darum, dass Pico Schütz meinte, wie er die Reservistenrolle Frings erklären wollte.

In diesem Punkt stimme ich dir zu.Aber wie ist die Leistung denn von ( auch wenn du es nicht mehr hören/lesen kannst ) Klose ?
Der Stil voM Schwaben ist einfach nicht sportlich fair.

Hi und Moin moin,

Du hast das voll verstanden wie ich es gemeint hatte. Ich kann leider nie lange und oft schreiben da ich auch Vorfälle am Halswirbel habe.
Bei Frings wäre es angemessen gewesen das sich Löw verher mit Ihm hinsetzt und Ihm alles erklärt. Das hat Jeder Spieler verdient. Das sind alles keine kleinen jungs mehr sondern das sind alles gestandene Personen mit meistens sehr viel Selbstbewustsein und ein paar Mio auf dem Konto. Denen solltest Du das als Trainer erklären.
Ich kann übrigens auch KK verstehen. er hat eine ganz andere Mentalität und ist viel Hitzköpfiger als z.B. Frings.

GrünWeisse Grüße PicoSchütz
 
Zu ehaupten es würde ohne die Führungspersonen ("egos") besser laufen und das nur am Bayern Beispiel zu begründen ist primitiv!
Nur mal so nebenbei: Mit etwas weniger Schärfe hättest du sagen können: "Das sehe ich anders" - klingt besser als "primitiv" ...

Und dann noch:
Ich mache das nicht einzig am Bayern-Spiel fest. Ich denke da z.B. auch an die Hinrunde letzte Saison. Als die "wichtigen" Leute fehlten, lief es einfach besser. Was nutzen einem "anerkannter Maßen wichtige" Spieler, wenn sie nur deswegen dabei sind, weil sie "als wichtig anerkannt" sind, aber tatsächlich nur Durchschnitts- bzw. Magerkost liefern ?

Nenn' es "primitiv", aber so sehe ich das.
 

Langsam nervt er echt. Tut mir leid. Man fragt sich direkt, ob Herr Frings ausserhalb der Autorität der Trainer steht und deren Auffassung von Leistung, Teamgefüge und spielerisch/taktischer Ausrichtung auf dem Platz für ihn keine Relevanz haben.

Mich ärgert dabei gar nicht, dass ER sich ärgert oder ungerecht behandelt fühlt. Mich ärgert, dass er es für völlig legitim hält, seinen Frust tatsächlich derart öffentlich zu thematisieren und ein nur leicht verhülltes Ultimatum zu stellen. Man kann auch zu Löws Entscheidungen stehen wie man will, aber ich finde ein deartiges Verhalten unter aller Kanone. Ein zwei maulige Sätze in ein Mikrophon hätten es auch getan, aber nein, es muss ja gleich ein dickes Interview in der BILD sein, damit es auch ja den nötigen RUMMS in der Öffentlichkeit gibt. Darunter macht es Herr Frings scheinbar nicht mehr.:rolleyes:

Das er dafür auch hier auch noch Beifall erhält finde ich äusserst fragwürdig. Aber da Schaaf unter den Forenusern ja auch nicht mehr richtig mehrheitsfähig ist, würde so ein Verhalten wohl auch ihm gegenüber gefeiert.:wall:

Ich kann darin jedenfalls nichts erkennen, dass ich als evtl. für ein Team notwendig erachte. Es ist nicht so, dass er das Team aufrüttelt, oder die eigene und der Mannschaft Leistung anprangert, um interne Reibung zu erzeugen. Er zieht allein für seine persönlichen Pfründe in den Kampf. Und das läßt in meinen Augen sehr tief blicken.:zweifeln:

Nachdem ich das hier schrieb, entdeckte ich folgenden Kommentar im Sportteil der Süddeutschen:
Als der Postbote kam

Bisweilen ist es notwendig, dass daran erinnert wird, wie es früher war, als Nationalspieler noch nicht ihre Rentenansprüche in der Nationalelf verwirklicht sehen wollten.
Ein Kommentar von Klaus Hoeltzenbein

Nun, wie hätten wir’s denn am liebsten? Nominierungssicherheit auf ewig mit eingebauter Stammplatzgarantie bis zur Rente mit 67? Freie Wahl des Rücktritttermins, falls der Körper vorher akzeptiert, dass er in die Jahre kommt? Zugesicherter Festakt zum Abschied mit Militärkapelle, DFB-Ehrennadel und Rede des Bundespräsidenten?

Bisweilen ist es notwendig, dass daran erinnert wird, wie es früher war, als Nationalspieler noch nicht ihre Rentenansprüche in der Nationalelf verwirklicht sehen wollten. Früher steckte eine Woche vor einem Länderspiel ein Brief vom DFB im Postkasten, in dem feierlich eingeladen wurde. Und wenige Stunden vor Anpfiff standen elf Namen auf einer Tafel, alle Übrigen fügten sich mehr oder minder willig in ihr Ersatzbankschicksal. Und selten, aber nur sehr selten, gab es dazu ein Gespräch.

Heute gibt es immer ein Gespräch. Der Bundestrainer erklärt dem Hildebrand, warum er nicht mehr dabei ist, dem Lehmann, warum es vorbei ist, dem Kuranyi, warum er auf der Tribüne sitzt, und manchmal gibt es sogar ,,zwei ausführliche Gespräche‘‘, auf die Löw jetzt verweist, in denen er Torsten Frings zu erklären versucht hatte, warum er gegen Russland/Wales nur als Reservist im Aufgebot war. Gespräche sind äußerst wichtig für jedes Betriebsklima, jedoch ist die Nationalelf kein Betrieb mit fixiertem Recht auf Festanstellung. Wenn sie sich trifft, ist das im positiven Sinne ein Ereignis. Man ist nicht automatisch dabei, man wird berufen. Ausgezeichnet in gewisser Weise für Verdienste im Alltag in der Liga. Ähnlich wie beim Oscar oder beim Deutschen Fernsehpreis.

Das Kriterium der Nominierung ist ein wenig in Vergessenheit geraten in dieser Manager- und Medienrepublik. Die Manager flüstern ihren Klienten ein, wie göttergleich und unverzichtbar sie sind - und die im Alarmismus verhafteten Medien werfen begeistert das Echo. So laut, dass eines der unterhaltsamsten Länderspiele der letzten Jahre, das 2:1 gegen Russland, fast zur Randnotiz verkam, nur weil es der dritte Ersatzstürmer, Kevin Kuranyi, auf der Tribüne nicht aushielt. Einzelschicksale elektrisieren mehr als Gruppenzwänge, das ist so und vergeblich zu beklagen. Das gilt auch für den Bundestrainer, dessen Handlungsspielraum durch diese Aufregungskultur erheblich beschnitten wird.

Kuranyi hat den Rücktritt erklärt, aus seiner Perspektive ist das konsequent, Frings kokettiert nun mit dem Abschied. Er vermisse ,,Respekt‘‘ - eine verräterische Vokabel. Gewiss hat sich der knurrige Rackerer einige Ansprüche erstritten, nachdem er in der Achse mit Ballack die WM 2006 zum guten Ende geführt hatte. Aber diese alten Ansprüche wurden bereits eingelöst: Als Löw ihn trotz langer Verletzungspause zur EM 2008 mitnahm, und ihn sogar zurück ins Team hievte, obwohl das einzig starke Turnierspiel im Viertelfinale gegen Portugal (3:2) ohne Frings gelang. Man kann es ja umdrehen: Wo bleibt der Respekt vor der Souveränität des Bundestrainers?

Ach ja, ich fand übrigens das er heute ein recht solides Spiel gemacht hat. Nicht überragend, aber ganz solide.
 
Kindisch von Frings, das muss er nunmal akzeptieren. Im Moment kommt er mit seiner schwachen Leistung nunmal nicht an Leuten wie Trochwoksi oder Hitzelsperger vorbei.

Mit diesem Genöle schiesst er sich höchstens Eigentore und beweist Unprofessionalität.
 
Nur mal so nebenbei: Mit etwas weniger Schärfe hättest du sagen können: "Das sehe ich anders" - klingt besser als "primitiv" ...

Und dann noch:
Ich mache das nicht einzig am Bayern-Spiel fest. Ich denke da z.B. auch an die Hinrunde letzte Saison. Als die "wichtigen" Leute fehlten, lief es einfach besser. Was nutzen einem "anerkannter Maßen wichtige" Spieler, wenn sie nur deswegen dabei sind, weil sie "als wichtig anerkannt" sind, aber tatsächlich nur Durchschnitts- bzw. Magerkost liefern ?

Nenn' es "primitiv", aber so sehe ich das.
Es geht bei Frings nur um da Dasein wie ich im 1. Punkt beschrieben hab.

Nenn mir mal bitte ein Beispiel für letzt Saison, weil mir gread keins enfällt ;)
 
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