Klar, weil Schaaf vor Dutt auf dem Spielplan stand.

Mehr als zwei Gegentore pro Spiel ohne diese Saison gegen Dortmund oder die Bauern gespielt zu haben bei oberster Priorität der Defensive muss man auch erstmal schaffen.
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Klar, weil Schaaf vor Dutt auf dem Spielplan stand.

Ich auch.Ich freue mich jedenfalls für unseren Ex-Trainer !
Halt dich doch einfach mal selber an dein Geschwafel aus dem "Hier nix mehr los Thread". Auch wenns von vorne bis hinten Käse ist. Aber vielleicht merkst du dann deine ständigen Widersprüche ja mal selber.Was waren das noch für Zeiten, als wir noch einen kompetenten Trainer hatten?
Zu sehen, wie der jetzt mit anderen siegt, gleichzeitig zu erleben, wo wir unter seinem Nachfolger stehen, schmerzt.
Aber, die neue Führung Werders hat es nicht anders gewollt. Hausgemachtes Leid. :zweifeln:
Was waren das noch für Zeiten, als wir noch einen kompetenten Trainer hatten?
Zu sehen, wie der jetzt mit anderen siegt, gleichzeitig zu erleben, wo wir unter seinem Nachfolger stehen, schmerzt.
Wann wirst du jemals darüber hinwegkommen und wie lange willst du alle anderen hier noch an deinem Leid teilhaben lassen?
In ca. 2 Monaten wird das Ganze 1,5 Jahre her sein...
Halt dich doch einfach mal selber an dein Geschwafel aus dem "Hier nix mehr los Thread". Auch wenns von vorne bis hinten Käse ist. Aber vielleicht merkst du dann deine ständigen Widersprüche ja mal selber.

Von dieser hanseatisch geprägten Nonchalance ist allerdings gerade hier im Forum häufig nur sehr wenig zu spüren, was ja viele Ursachen haben mag. Wenn man sich monate-, wenn nicht aber jahrelang allzu infantil verhält, dafür von vielen anderen Usern auch noch Applaus bekommt, sich immer stärker in seiner argumentativ einseitig und persönlich anmassender Polemik verstrickt, verliert man nicht selten die Bodenhaftung und den Kontakt zur Umwelt. Es ist wenig verwunderlich, dass genau solche User eine mangelnde Forumsbeteiligung anmahnen.
Ihr tut ja mal gerade so...
Ich kann dem Trainerwechsel bisher immer noch nichts abgewinnen! Wir stehen auf dem vorletzten Platz, haben richtig (richtig) viele Gegentore und spielen teilweise einen Prött zusammen. Mal sieht es ganz ok aus, aber dann - ein Fehlpass folgt dem anderen, ein einfaches Gegentor folgt dem anderen...
Wirklich positiv hat sich nichts verändert! Doch was schließt man daraus? Spieler doof? Trainer doof? Eigenfehler (ich hasse dieses Wort mittlerweile) doof? Transferpolitik doof? Manager doof? Alles doof?
Eigentlich kann man doch sagen, dass der Trainerwechsel nichts gebracht hat. Oder übersehe ich da was?
Nicht falsch verstehen, ich bin die letzte, die was gegen RD hat! Ich denke, er ist durchaus ein guter Trainer. Also, was ich so aus der Ferne beurteilen kann... Aber wie waren die Worte "Mit TS gehen wir in Liga 2". Und nun stehen wir auf Platz 17 ohne TS (obwohl Dank TS und deren Last-Minute-Sieg gegen Stellingen)... Das kann zwar nur ne Momentaufnahme sein - muss aber nicht... Aber Leute, ich hab ANGST!
Und niemand sagt, ob wir mit TS letztes Jahr nicht abgestiegen wären.
Der Trainerwechsel an sich war richtig... Gebracht hat er aber nichts... So paradox es sich anhört.
Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen. Das hängt selten mit dem Trainerwechsel an sich zusammen, sondern mit eingeschliffenen Mechnismen, eingerosteten Strukturen, mit dem verpassten Zeitpunkt.Nur einen Trainerwechsel verbinde ich mit Aufschwung, positive Veränderung und Verbesserung. Das jetzt fühlt sich eher nach Stillstand (oder eher Rückschritt) an.
Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen. Das hängt selten mit dem Trainerwechsel an sich zusammen, sondern mit eingeschliffenen Mechnismen, eingerosteten Strukturen, mit dem verpassten Zeitpunkt.
Der Trainerwechsel bei Rehhagel kam damals viel zu spät, ohne dass das mit Otto`s Qualität als Trainer zu tun hatte, aber es war ein gewichtiger Mitgrund für die Schwierigkeiten der Post-Rehhagel-Ära. Andere Beispiele sind Karlsruhe mit Schäfer, Auxerre (Guy Roux) oder aktuell ManU.
Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen. Das hängt selten mit dem Trainerwechsel an sich zusammen, sondern mit eingeschliffenen Mechnismen, eingerosteten Strukturen, mit dem verpassten Zeitpunkt.
Der Trainerwechsel bei Rehhagel kam damals viel zu spät, ohne dass das mit Otto`s Qualität als Trainer zu tun hatte, aber es war ein gewichtiger Mitgrund für die Schwierigkeiten der Post-Rehhagel-Ära. Andere Beispiele sind Karlsruhe mit Schäfer, Auxerre (Guy Roux) oder aktuell ManU.
Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen. Das hängt selten mit dem Trainerwechsel an sich zusammen, sondern mit eingeschliffenen Mechnismen, eingerosteten Strukturen, mit dem verpassten Zeitpunkt.
Der Trainerwechsel bei Rehhagel kam damals viel zu spät, ohne dass das mit Otto`s Qualität als Trainer zu tun hatte, aber es war ein gewichtiger Mitgrund für die Schwierigkeiten der Post-Rehhagel-Ära. Andere Beispiele sind Karlsruhe mit Schäfer, Auxerre (Guy Roux) oder aktuell ManU.
Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen. Das hängt selten mit dem Trainerwechsel an sich zusammen, sondern mit eingeschliffenen Mechnismen, eingerosteten Strukturen, mit dem verpassten Zeitpunkt.
Der Trainerwechsel bei Rehhagel kam damals viel zu spät, ohne dass das mit Otto`s Qualität als Trainer zu tun hatte, aber es war ein gewichtiger Mitgrund für die Schwierigkeiten der Post-Rehhagel-Ära. Andere Beispiele sind Karlsruhe mit Schäfer, Auxerre (Guy Roux) oder aktuell ManU.

Werder ist nicht der erste Verein, bei dem sich nach dem Abgang eines langjährigen Trainers Probleme auftürmen.
Als sein Rausschmiss hier euphorisch gefeiert wurde, konnte man über diese Probleme wenig lesen.
Als sein Rausschmiss hier euphorisch gefeiert wurde, konnte man über diese Probleme wenig lesen.
Und selbst wenn sich die Entscheidung für Dutt am Ende als falsch herausstellen sollte, würde das die Entscheidung gegen Schaaf nicht gleichzeitig auch falsch machen, so einfach geht das nicht.
