Thomas Schaaf

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Bremen
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Soll Thomas Schaaf eine andere Position beim SVW übernehmen ?


  • Total voters
    569
In vielen Fällen sicherlich richtig, aber pauschal läßt sich das vorab eh nicht beurteilen, auch nicht bei Thomas Schaaf. Z.B. ist Otto Rehhagel in seiner Post-Werder-Ära mit Austeiger Kaiserslautern Meister geworden, Heynckes als Mönchengladbacher Urgestein (12 Jahre als Spieler, 10 als Trainer) sammelte mit den Bayern viele Titel.


Der Unterschied ist, das Heynckes und Rehhagel als erfolgreiche Trainer ihre langjährigen Stationen verlassen haben, Schäfer und Schaaf sind aber beide erst kurz vorm völligen Fiasko gegangen wurden.

Wäre Schaaf 2009 oder 2010 gegangen, wäre er als Erfolgstrainer gegangen und hätte locker bei 10-12 Bundesligisten unterkommen können. Aber jetzt? Das wird nichts, wenn überhaupt müßte er zu einen ambitionierten 2. Ligisten, sollte ihn ja auch nicht weiter stören mit Werder wollte er ja anscheinend auch unbedingt dahin ;)
 
Der Unterschied ist, das Heynckes und Rehhagel als erfolgreiche Trainer ihre langjährigen Stationen verlassen haben, Schäfer und Schaaf sind aber beide erst kurz vorm völligen Fiasko gegangen wurden.

Wäre Schaaf 2009 oder 2010 gegangen, wäre er als Erfolgstrainer gegangen und hätte locker bei 10-12 Bundesligisten unterkommen können. Aber jetzt? Das wird nichts, wenn überhaupt müßte er zu einen ambitionierten 2. Ligisten, sollte ihn ja auch nicht weiter stören mit Werder wollte er ja anscheinend auch unbedingt dahin ;)

1.) Er wurde nicht gegangen, sondern er ist einvernehmlich gegangen, wohl weil er mit der "neuen Marschroute" nicht einverstanden war.

2.) Seine Erfolgsbilanz führt deinen peinlichen Beitrag ad absurdum. Ich bin mir sicher das ihm längst gute Angebote von namhaften Erstligisten vorliegen. Dank seiner Vita und mit Rücksicht auf "seinen Verein" kann er sich aber gelassen zurücklehnen und der Dinge harren die da kommen.

"Danke Thomas!"
"Auf geht´s Robin."
 
1.) Er wurde nicht gegangen, sondern er ist einvernehmlich gegangen, wohl weil er mit der "neuen Marschroute" nicht einverstanden war.

2.) Seine Erfolgsbilanz führt deinen peinlichen Beitrag ad absurdum. Ich bin mir sicher das ihm längst gute Angebote von namhaften Erstligisten vorliegen. Dank seiner Vita und mit Rücksicht auf "seinen Verein" kann er sich aber gelassen zurücklehnen und der Dinge harren die da kommen.

"Danke Thomas!"
"Auf geht´s Robin."

Zu 1.) Oder vielleicht doch einvernehmlich gegangen wurde???

Zu 2.) Ironie besser kennzeichnen. Du könntest mit solchen Aussagen glatt Politiker werden. Wobei, momentan bist du ja noch immer als Missionar unterwegs. Wir sprechen uns in 2 Jahren, mal sehen, wie dieser Satz dann auf uns wirkt.

P.S.: Wenn er tatsächlich "Rücksicht auf seinen Verein" nehmen wollte, dann hätte er längst woanders unterschrieben.
 
Zu 1.) Oder vielleicht doch einvernehmlich gegangen wurde???

Zu 2.) Ironie besser kennzeichnen. Du könntest mit solchen Aussagen glatt Politiker werden. Wobei, momentan bist du ja noch immer als Missionar unterwegs. Wir sprechen uns in 2 Jahren, mal sehen, wie dieser Satz dann auf uns wirkt.

P.S.: Wenn er tatsächlich "Rücksicht auf seinen Verein" nehmen wollte, dann hätte er längst woanders unterschrieben.


Ja gern, falls du in 2 Jahren hier noch mit deinem aktuellen Nick aktiv bist. Vielleicht schafft es RD ja auch so lange, was mich freuen würde.
 
Irgendwie frage ich mich immer wieder, geht ein T.S. tatsächlich richtig mit seiner aktuellen Situation um?

Nun, immerhin finde ich es klasse, dass er doch ein Team bei "Lutschers Abschiedsspiel" coacht.
 
Irgendwie frage ich mich immer wieder, geht ein T.S. tatsächlich richtig mit seiner aktuellen Situation um?
...........

Nun, ich denke schon, da er selbst wohl am besten wissen muss, ob und wann er wieder bereit ist, einen neuen Verein zu übernehmen.

Es ist wohl so, wie ich es Ende der letzten Saison eingeschätzt hatte, dass TS erstmal etwas Abstand braucht. Aber wer weiß, vielleicht sehen wir ihn in dieser Saison irgendwo in der 1. oder 2. Liga als Feuerwehrmann wieder ..
 
Ich auch. Welche besondere Qualifikation bringt ein TS mit, um AR-Vorsitzender bei Werder Bremen zu werden? :confused:

Von Vorsitz war, so glaube ich, gar keine Rede, Norge. Ich gehöre auch zu den 10%, zumindest vorerst.

Aufsichtsratsposten kann er in höherem Alter immer noch belegen, zunächst sehe ich ihn doch eher als Trainer, wenn auch vorerst nicht mehr bei Werder.

Seine Qualifikationen für einen AR-Posten? Da fielen mir mehrere ein. Absolute Loyalität zum Verein, Detailkenntnis, Verschwiegenheit usw..

Lassen wir uns überraschen.
 
Warum sollte ich das nicht sein? Und zu Dutt: Wenn der so weitermacht, wie bisher, sehe ich eher die Gefahr, dass andere Vereine auf ihn aufmerksam werden...

Kannst du näher erläutern wie du zu dieser Annahme kommst? So wie ich das sehe, hat es Dutt lediglich geschafft unsere Defensive stark zu verbessern. Offensiv geht dafür noch weniger als unter TS. Seine Zeit in Leverkusen war alles andere als erfolgreich, und seine beste Zeit hatte er in Freiburg, und das ist jetzt schon ein Weilchen her
 
Kannst du näher erläutern wie du zu dieser Annahme kommst? So wie ich das sehe, hat es Dutt lediglich geschafft unsere Defensive stark zu verbessern. Offensiv geht dafür noch weniger als unter TS. Seine Zeit in Leverkusen war alles andere als erfolgreich, und seine beste Zeit hatte er in Freiburg, und das ist jetzt schon ein Weilchen her

Was soll ich denn daran erläutern? Dein "lediglich" ist doch schon selbsterklärend. Er hat "nur" das geschafft, was TS in den letzten 3 Jahren nicht gelungen/nicht versucht oder was auch immer hat. Ein TS hatte mit de Bruyne letztes Jahr zumindest in der RR noch jemanden, der für die Offensive stand. Möchte gar nicht wissen, wie Schaafs Fußball ohne den Belgier ausgesehen hätte. Dutt war übrigens bis Ende 2011 in Freiburg, somit ist dessen "erfolgreiche Zeit" knapp 2 Jahre her, Schaafs... nunja... Wissen wir ja. Nebenbei hatte Dutt in Leverkusen nicht einmal eine ganze "schwache" Saison. Von 40 Punkten aus 28 Spielen konnte man in Bremen nur träumen, wenngleich er damit die Erwartungen zurecht nicht erfüllen konnte. Nun ist er in Bremen auf einem guten Weg zu beweisen, dass er auch "woanders kann". Das nämlich ist mMn ein weiterer Grund dafür, dass TS nicht die großen Angebote bekommt, die einige ihm gern andichten würden. Der Nachteil bei Dutt ist natürlich, dass er in Bremen nicht verwurzelt ist und somit bei einem lukrativen Angebot vermutlich eher geneigt wäre zu wechseln als bspw. ein Schaaf. Wenn RD den aktuellen Trend nämlich bestätigen kann und die Mannschaft weiter stabilisiert, werden ohne Frage andere Vereine hellhörig. Ist das normalste der Welt und bedarf eigentlich auch keiner weiteren Erklärung.

Nichtsdestotrotz bleibt der Weg steinig: In Gladbach, daheim gegen Frankfurt, auswärts beim HSV. Da ist mMn von 0 - 7 Punkten alles drin. Werden es aber die Null, wird die Situation womöglich ähnlich bedrohlich wie in der abgelaufenen Serie.
 
Was soll ich denn daran erläutern? Dein "lediglich" ist doch schon selbsterklärend. Er hat "nur" das geschafft, was TS in den letzten 3 Jahren nicht gelungen/nicht versucht oder was auch immer hat.

Ist das allein schon lobenswert? Etwas zu erreichen, was Schaaf zuletzt nicht mehr gelungen ist? Eine stabilere Defensive (zahlenmäßig), zu Lasten der Offensive. Wo ist im Werder-Spiel unter Dutt bisher die Balance?

Ein TS hatte mit de Bruyne letztes Jahr zumindest in der RR noch jemanden, der für die Offensive stand. Möchte gar nicht wissen, wie Schaafs Fußball ohne den Belgier ausgesehen hätte.

Davon konnten wir uns ja 13 Jahre zuvor überzeugen. De Bruyne kam erst im Sommer 2012 zu Werder. Dass er letztes Jahr der alleinige Heilsbringer für Werder war, sehe ich nicht so. Auch ein Hunt hat eine sehr starke Vorrunde gespielt und Werder manchen Punkt gesichert.

Dutt war übrigens bis Ende 2011 in Freiburg, somit ist dessen "erfolgreiche Zeit" knapp 2 Jahre her, Schaafs... nunja... Wissen wir ja. Nebenbei hatte Dutt in Leverkusen nicht einmal eine ganze "schwache" Saison.

Nun, bei der Beurteilung Dutts bemühst Du Dich, die Leistungen in Freiburg und in Leverkusen differenziert darzustellen, in einezelne Phasen aufzuteilen. ("Nicht mal eine ganze schwache Saison"), bei Schaaf pauschlisierst Du bewusst. Würdest Du bei Schaaf die gleichen Maßstäbe anlegen, würdest Du feststellen müssen, dass die Hinserie der Vorsaison spielerisch nicht so schwach war, wie gern behauptet (22 Punkte). Du müsstest in jedem Fall zugestehen, dass die Hinrunde 2011/12 mit 29 Punkten auch zahlenmäßig richtig gut war. Damit läge der Erfolg Schaafs, nach Deinen eigenen Maßstäben, weniger weit zurück als der Dutts. Da beißt sich mal wieder was! ;)

Von 40 Punkten aus 28 Spielen konnte man in Bremen nur träumen, wenngleich er damit die Erwartungen zurecht nicht erfüllen konnte.

Mit welchen Kadern die Vereine das geschafft/nicht geschafft haben, verschweigst Du geflissentlich. ;)

Nun ist er in Bremen auf einem guten Weg zu beweisen, dass er auch "woanders kann". Das nämlich ist mMn ein weiterer Grund dafür, dass TS nicht die großen Angebote bekommt, die einige ihm gern andichten würden.

Also, bisher hat er es in Bremen nicht bewiesen, dass er es kann! Den Beweis hatte er, nach erfolgreicher Arbeit bei den Stutgarter Kickers, aber eigentlich schon in Freiburg erbracht. Nur, muss man so etwas überhaupt beweisen? Kann es nicht auch ein Qualitätsmerkmal sein, es eben lange beim gleichen Verein erfolgreich auszuhalten?

Schaaf hatte aus bekannten Gründen keine Gelegenheit, dieses zu beweisen, bzw. er wollte keine Gelegenheit wahrnehmen. Dass er in naher/mittlerer Zukunft eine erhält, steht für mich außer Frage. ;)


Der Nachteil bei Dutt ist natürlich, dass er in Bremen nicht verwurzelt ist und somit bei einem lukrativen Angebot vermutlich eher geneigt wäre zu wechseln als bspw. ein Schaaf. Wenn RD den aktuellen Trend nämlich bestätigen kann und die Mannschaft weiter stabilisiert, werden ohne Frage andere Vereine hellhörig. Ist das normalste der Welt und bedarf eigentlich auch keiner weiteren Erklärung.

Das wäre gut für Werder und ist eigentlich nur wünschenswert. Wenn er sich trotzdem zu Werder bekennt, wonach es derzeit aussieht, muss man keine Verlustängste haben. Bisher hat er aber leider nur die Defensive stabilisert. Nach vorn ist herzlich wenig los. Dafür wird sich derzeit kaum ein Profiverein interessieren. Wünschen wir ihm und uns, dass es demnächst auch offensiv besser anzuschauen und erfolgreicher wird! :daumen:

Nichtsdestotrotz bleibt der Weg steinig: In Gladbach, daheim gegen Frankfurt, auswärts beim HSV. Da ist mMn von 0 - 7 Punkten alles drin. Werden es aber die Null, wird die Situation womöglich ähnlich bedrohlich wie in der abgelaufenen Serie.

Da die Probleme Werders in den letzten 3 Jahren eben eher nicht auf der Trainerposition lagen, kann ich dieser Aussage zustimmen. Ich gehe in den Spielen von maximal 3 Punkten aus!
 
Ich würde ihn nach einer gewissen Pause noch gerne 4 bis 5 Jahre bei einem anderen möglichst sympathischen Club sehen (am liebsten im Ausland) mit viel Erfolg. Nach seiner Trainerkariere würde ich ihn gerne als Werderpräsident sehen. Ich wüsste eigentlich niemanden der Werder mehr repräsentieren könnte. Im als Vorsitzenden im Aufsichtsrat hätte ich lieber gerne einen der mehr im wirtschaftlichen Bereich aktiv war.
 
Back
Top