TS ist und war ein Anhänger des One-Touchfussballs, wie ihn Arsenal früher zelebriert hat. 2004 hat das wunderbar geklappt, danach haben sich die Gegner auf die Raute eingestellt und deren Schwäche offenbart. Ähnliches haben auch die Bayern erlebt mit ihrem LvG. In der ersten Saison fast alles gewonnen, danach wußte man, wie man gegen sie bestehen kann.
Immerhin hat TS unter dem Eindruck der schlechtesten RR aller Zeiten erkannt, dass es so wohl nicht mehr weitergehen kann. Er hat sich auch in Bezug auf Außendarstellung und direkter Mannschaftsansprache zum Positiven verändert. Das muss man anerkennen, weil es nicht Usus ist.
Im Vorfeld der Saison wurde von ihm immer über Offensivfussball gesprochen. Warum sollte er daher plötzlich Defensivkonzepte entwickeln, wenn man eine ganz andere Philosophie verfolgt? Er setzt, wie oben teilweise sehr gut beschrieben, auf individuelle Klasse im Lösen von Defensivaufgaben.
Daher werden auch so Wundertüten wie Wesley und MA verpflichtet, die eine hohe individuelle Qualität haben, das Mannschaftsspiel aber ihrer Individualität nicht unterordnen.
Wenn wir aber eines in den letzten Jahren gesehen haben, dann, dass das Kollektivspiel im Verbund - offensiv wie defensiv - gepaart mit Individualisten eine Renaissance erfahren hat. Ein Klopp und ein Favre lassen das spielen; für einen TS ist das nichts. Das entspricht nicht seiner Auffassung.
Da die individuelle Klasse mit dem jüngsten Kader fehlt, kommen eben diese Ergebnisse in Münster zustande. Weitere werden folgen...
Immerhin hat TS unter dem Eindruck der schlechtesten RR aller Zeiten erkannt, dass es so wohl nicht mehr weitergehen kann. Er hat sich auch in Bezug auf Außendarstellung und direkter Mannschaftsansprache zum Positiven verändert. Das muss man anerkennen, weil es nicht Usus ist.
Im Vorfeld der Saison wurde von ihm immer über Offensivfussball gesprochen. Warum sollte er daher plötzlich Defensivkonzepte entwickeln, wenn man eine ganz andere Philosophie verfolgt? Er setzt, wie oben teilweise sehr gut beschrieben, auf individuelle Klasse im Lösen von Defensivaufgaben.
Daher werden auch so Wundertüten wie Wesley und MA verpflichtet, die eine hohe individuelle Qualität haben, das Mannschaftsspiel aber ihrer Individualität nicht unterordnen.
Wenn wir aber eines in den letzten Jahren gesehen haben, dann, dass das Kollektivspiel im Verbund - offensiv wie defensiv - gepaart mit Individualisten eine Renaissance erfahren hat. Ein Klopp und ein Favre lassen das spielen; für einen TS ist das nichts. Das entspricht nicht seiner Auffassung.
Da die individuelle Klasse mit dem jüngsten Kader fehlt, kommen eben diese Ergebnisse in Münster zustande. Weitere werden folgen...




