Thomas Schaaf (verlässt Werder Bremen mit sofortiger Wirkung!)

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Der Umbruch läuft - wie ist Eure aktuelle Meinung zu unserem Trainer?

  • TS genießt auch weit über die Saison hinaus weiterhin mein uneingeschränktes Vertrauen

    Votes: 288 30,4%
  • Wenn in der kommenden Saison kein internationaler Wettbewerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 94 9,9%
  • Wenn in dieser Saison kein internationaler Wettberwerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 67 7,1%
  • TS wird mit diesem Verein keinen Erfolg mehr haben und sollte spätestens im Sommer gehen

    Votes: 266 28,1%
  • TS sollte sofort gehen, um einen möglichen Abstiegskampf diese Saison zu vermeiden

    Votes: 231 24,4%

  • Total voters
    946
Status
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Um hier ein für allemal mal einiges klarzustellen:
Ja, in der vergangenen Saison wurden viele Fehler gemacht (auch von KATS!). Jedoch sind diese Fehler nicht aus Böswilligkeit entstanden, sondern sind vielmehr eine Verkettung von Umständen an denen KATS beim besten Willen nichts ändern konnten und die hoffentlich in dieser Geballtheit nicht wieder vorkommen wird in den nächsten Jahren.
Wenn man sich die Situation vor der Saison mal ganz genau angeschaut hat, dann fällt einem vernuftbegabten Menschen folgendes auf:
1.) Innerhalb der Mannschaft hat sich durch die stetigen Erfolge der letzten Jahre eine Gehaltsstruktur bebildet, welche die Leistungen der Spieler nicht wiederspiegelt. Hochbezahlte Leistungsträger warne keine mehr, unterbezahlte, motivierte Spieler wurden ausgebremst zugunsten der "etablierten Kräfte". Folge: Gräben und Hass innerhalb der Mannschaft.
2.) Vor der Saison müssen mMn Überlegungen bei KATS stattgefunden haben um Abnutzungserscheinungen in der Arbeitsweise mit der Mannschaft zu verhindern. Man wollte Innovativ arbeiten, neuen, frischen Wind in die Mannschaft bringen, den "etablierten Kräften" zeigen:"seht ihr, es gibt noch weitaus mehr Aspekte des Fussballs technischer, taktischer und trainingsspezifischer Natur die wir für uns nutzen können". Jedoch ging der Plan in die Hose, denn all die einstudierten Automatismen die sich bei allen "etablierten Kräften" in den Jahren davor eingeschliffen haben müssten griffen plötzlich nicht mehr, weil man sie innerhalb des Trainerstabs als "bekannt" abgehakt und sich anderen innovativeren Formen zugewandt hatte.
Das trug in der Folge noch zu der Verunsicherung der Mannschaft bei.
3.) Hinzu kamen Verletzungen von Leistungsträgern auf Schlüsselpositionen, die zumindest im Ansatz noch über die wichtigen Automatismen verfügten.
4.) Hinzu kamen Transfers von Leistungsträgern wie Mesut Özil und Hugo Almeida, welche die Mannschaft zusätzlich schwächten bzw. aus dem Tritt brachten.

Ein unheilvoller Ablauf kam ins rollen, der nur noch schwer aufzuhalten war. Die einzige Lösung war als Team zusammen zu halten und sich kämpferisch an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Nur so konnte man gemeinsam in einen gewissen Rythmus kommen, ohne dabei jemals sonderlich durch eingespielte Automatismen zu glänzen.

Was am Ende zählt ist der Klassenerhalt. KATS werden beide ihre Lehren aus der vergangenen Saison gezogen haben und so umso gestärkter aus dieser Situation hervor gegangen sein.
Ich für meinen Teil freue mich schon riesig auf die Vorbereitung zur neuen Saison und bin auch schon sehr gespannt wie sich die Mannschaft nach dem Umbruch gemeinsam präsentieren wird! :)
 
Wo etwas negativ ist, muss es sich von etwas Positivem unterscheiden. Sonst kann man solche Kategorien gar nicht aufmachen. Wenn ich sage: "Es gab unheimlich viele Verletzungen, die TS zur ständigen Rotation zwangen", dann gibt es auch ein Gegenteil davon, nämlich die glückliche Situation, wenig Verletzte zu haben. Über solche Grundlagen müssen wir hier nicht erst diskutieren, oder?


Es geht gar nicht darum das es neben besonders ungünstigen Umständen nicht auch besonders günstige Umstände gibt. Das ist unbestritten.

ABER:
Nur weil man die Negativergebnisse dieser Saison mit extrem ungünstigen Umständen erklärt, bedeutet dies im Umkehrschluss eben noch lange nicht das positive Ergebnisse der Vergangenheit auf besonders günstige Bedingungen zurückzuführen sind oder sein müssen.
Das ist dann doch etwas zu schlicht gedacht.

Für diese Saison kann man sicherlich von ungünstigen Umständen sprechen. Inwieweit man damit die Ergebnisse erklärt, darüber kann man ja durchaus geteilter Meinung sein. Unbestritten.
Mit der Bewertung der erfolgreichen Jahre hat das aber erstmal rein gar nichts zu tun und das widerlegt daher das Argument deiner Gegenseite kein Stück.

Mal abgesehen davon das wir auch in den erfolgreichen Jahren das eine oder andere Mal Verletzungspech hatten, so dass man für diese sicher nicht von optimalen Rahmenbedingungen sprechen kann. Trotz nicht optimaler Bedingungen war man dort sehr erfolgreich.
Umso positiver sollten doch daher diese Erfolge zu bewerten sein.

Oder kurz gesagt: Dein Umkehrschluss ist einfach oberflächlich.
Du tust hier so als müsse man, wenn man diese Saison auch auf extrem ungünstige Umstände zurückführe, die erfolgreichen Jahre dann auch auf besonders günstige Umstände zurückführen.
Und das ist einfach schlichtweg - auch rein logisch betrachtet - falsch.
 
Und so wie es aktuelle ausschaut, war sie kontraproduktiv.

Kontraproduktiv:
nicht dem Zweck dienlich, sondern eher schädlich für das Erreichen des Ziels

Sollte so wie es ja aktuelle ausschaut durch die OP die Genesung länger dauern oder er gar Invalide werden, dann war sie kontraproduktiv.

Es geht sogar noch weiter...kontraproduktiv im medizinischen Sinne ist eine OP sogar dann, wenn sie genau das gleiche Resultat in der gleichen Zeit wie die konservative Therapie mit sich bringt.
Aber wenn man das nicht verstehen will, kann einem nicht geholfen werden.;)
 
Es geht sogar noch weiter...kontraproduktiv im medizinischen Sinne ist eine OP sogar dann, wenn sie genau das gleiche Resultat in der gleichen Zeit wie die konservative Therapie mit sich bringt.
Aber wenn man das nicht verstehen will, kann einem nicht geholfen werden.;)

Da fehlen mir dann die Kenntnisse um das medizinisch zu beurteilen. 0,01sekunden scheint diese ja zu haben.
 
Da fehlen mir dann die Kenntnisse um das medizinisch zu beurteilen. 0,01sekunden scheint diese ja zu haben.

Naja, da braucht man ja keine großen Kenntnisse.
Aber eine OP kostet mehr (okay, das ist bei nem Profi-Sportler nicht von Relevanz für normale Patienten aber sehr wohl) und bringt vorallem IMMER erhebliche Risiken mit sich.
Blutung, Infektion, Verletzung wichtiger angrenzender Strukturen, Wundheilungsstörung usw....das ist bei jeder noch so kleinen OP IMMER ein Risiko. Hinzu kommen grad bei Naldo noch die OP-spezifischen Risiken, die bei dieser Art OP nicht zu verachten sind.
Folglich ist es fahrlässig, den Patienten einer OP auszusetzen, wenn sie genau das gleiche Resultat liefert wie die konservative, in diesem Sinne Risiko-freie Therapie.
Eigentlich vollkommen logisch, wenn man es sehen will, oder!?
 
Man könnte auch sagen, dass KATS schon einmal das Ruder rumgerissen haben. Auf den zehnten Platz 08/09 folgte 09/10 der 3. Platz und durchaus ansehnlicher Fußball.

Das Glas ist halb leer oder halb voll. Genauso könnte man sagen, dass es zum wiederholten Male eine schlechte Saison gab und das Ruder gar nicht herumgerissen ist.

Mal abgesehen davon das wir auch in den erfolgreichen Jahren das eine oder andere Mal Verletzungspech hatten, so dass man für diese sicher nicht von optimalen Rahmenbedingungen sprechen kann. Trotz nicht optimaler Bedingungen war man dort sehr erfolgreich. Umso positiver sollten doch daher diese Erfolge zu bewerten sein.

... würde für die aktuelle Saison bedeuten, dass sie im Vergleich zu früheren Saisons mit nicht optimalen Bedingungen umso negativer zu bewerten ist. Was wiederum zeigt, dass ein Negativtrend vorliegt: Es geht trotz KATS mit Werder bergab.

Für den Erfolg müssen nicht besonders günstige Bedingungen herrschen. Der Umkehrschluss ergibt sich mir nicht. Es dürfen nur nicht ungünstigste Bedingungen herrschen wie in der jetzt abgelaufenen Saison, damit TS konsequent auf ein Ziel hinarbeiten kann.

Da haben wir es: Wenn es gut läuft, ist also alles KATS zu verdanken und wenn es schlecht läuft, liegt es an den äußeren Umständen. Kann das nicht nachvollziehen. Zumal es mir ja nicht nur um Verletzungspech geht, sondern um spielerische Qualität. Spielt z.B. ein Marin gut, ist dafür TS verantwortlich, spielt er schlecht, nur Marin. Wenn sich diese Logik verbreitet, wird es in Zukunft keine Entlassungen von Trainern mehr geben, die mal irgendwann einen Erfolg mit ihrem Club gelandet haben.

Und ja: hinzu kommt, dass mir das Bremer Modell des Lange-an-einem-Trainer-Festhaltens deutlich sympathischer ist als mit dauernden Trainerwechseln den Umbruch schaffen zu wollen und damit den Akteuren auf dem Platz quasi ein Alibi zu verschaffen.

Ein Je-länger-umso-besser gibt es aber nicht. Überall kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem ein Personalwechsel Sinn macht. Und wie die aktuelle Situation zeigt, kann es ja auch unter einem Tandem zum Versuch eines Umbruchs/Neuanfangs kommen - mit ungewissem Ausgang.

Es geht sogar noch weiter...kontraproduktiv im medizinischen Sinne ist eine OP sogar dann, wenn sie genau das gleiche Resultat in der gleichen Zeit wie die konservative Therapie mit sich bringt.
Aber wenn man das nicht verstehen will, kann einem nicht geholfen werden.;)

Wer spricht bei gleichem Resultat in der gleichen Zeit von kontraproduktiv, wenn kontraproduktiv eine Schädigung bzw. einen Rückschritt meint? Eine OP, die in der gleichen Zeit zum gleichen Resultat führt wie eine konservative Therapie, ist schlicht unwirtschaftlich und unsinnig, aber nicht "kontraproduktiv im medizinischen Sinne".

Also unabhängig vom Zeitpunkt der Genesung. Hier liegt das von mir angesprochen SenderProblem!

Ich habe auch im ersten Satz vom Resultat her gesprochen. Zeitpunkt in der Zukunft. Wenn Dimanski von "kontraproduktiv" sprach, meinte er m. E., dass die OP eine Genesung aufs Spiel setzt. Deshalb meinte ich, dass eine Genesung zumindest zeigen würde, dass Dimanski nicht immer Recht hat. Mehr habe ich doch gar nicht gemeint. Wie wahrscheinlich eine Genesung ist und wann sie eintritt, scheint doch keiner zu wissen. Im Übrigen ist die Dimanski-Diskussion viel zu unwichtig im Vergleich zur KATS-Diskussion. Kern der Dimanski-Diskussion ist für mich das Problem, dass Spieler das Vertrauen in die medizinische Betreuung verloren haben und nicht die Frage, ob er Fehler macht oder nicht. Egal, wodurch der Vertrauensverlust entstanden ist, kommt es darauf an, das Problem aus der Welt zu schaffen. Und dafür sollte auch KA sorgen, denn sowohl Dimanski als auch Naldo werden vom Verein bezahlt.
 
Wer spricht bei gleichem Resultat in der gleichen Zeit von kontraproduktiv, wenn kontraproduktiv eine Schädigung bzw. einen Rückschritt meint? Eine OP, die in der gleichen Zeit zum gleichen Resultat führt wie eine konservative Therapie, ist schlicht unwirtschaftlich und unsinnig, aber nicht "kontraproduktiv im medizinischen Sinne".

Vielleicht bedeutet das Wort "kontraproduktiv" in deinem Sprachgebrauch ja zwangsläufig eine Schädigung bzw. einen Rückschritt...dies trifft nur nicht auf den allgemeinen Sprachgebrauch zu.
Es bedeutet zweckwidrig bzw. nicht dem Zweck dienlich, sondern schädlich(!) dem erreichen des Ziels.
Das Ziel ist aber im Falle einer Krankheit nicht nur die Heilung sondern die Heilung unter Minimierung von Folgeschäden und Risiken.

Wenn dir sonst aber kein weiteres Problem bei Herr Dimanski einfällt, als die Tatsache, dass ihr über den Gebrauch des Wortes "kontraproduktiv" nicht einer Meinung seid, wäre ich auch an deiner Stelle hochzufrieden mit ihm als Arzt.

Ich habe auch im ersten Satz vom Resultat her gesprochen. Zeitpunkt in der Zukunft. Wenn Dimanski von "kontraproduktiv" sprach, meinte er m. E., dass die OP eine Genesung aufs Spiel setzt. Deshalb meinte ich, dass eine Genesung zumindest zeigen würde, dass Dimanski nicht immer Recht hat. Mehr habe ich doch gar nicht gemeint. Wie wahrscheinlich eine Genesung ist und wann sie eintritt, scheint doch keiner zu wissen. Im Übrigen ist die Dimanski-Diskussion viel zu unwichtig im Vergleich zur KATS-Diskussion. Kern der Dimanski-Diskussion ist für mich das Problem, dass Spieler das Vertrauen in die medizinische Betreuung verloren haben und nicht die Frage, ob er Fehler macht oder nicht. Egal, wodurch der Vertrauensverlust entstanden ist, kommt es darauf an, das Problem aus der Welt zu schaffen. Und dafür sollte auch KA sorgen, denn sowohl Dimanski als auch Naldo werden vom Verein bezahlt.

Im Grunde habe ich eigentlich gar keine Lust, mich weiter auf diese Diskussion einzulassen...dennoch intessiert mich die Frage, woran du einen Vertrauensverlust festmachst.
Daran, dass EIN sehr ungeduldiger Spieler mit einer sehr langfristigen Verletzung irgendwann eine Methode wollte, von der ihm versprochen wurde, dass es gravierend schneller ginge?
Also, ohne jetzt auf meine eigene Meinung dazu eingehen zu wollen, aber wenn das deine einzige Grundlage für diese Behauptung ist, dürfte sie schon statistisch schwer zu halten sein.
 
Da haben wir es: Wenn es gut läuft, ist also alles KATS zu verdanken und wenn es schlecht läuft, liegt es an den äußeren Umständen. Kann das nicht nachvollziehen. Zumal es mir ja nicht nur um Verletzungspech geht, sondern um spielerische Qualität. Spielt z.B. ein Marin gut, ist dafür TS verantwortlich, spielt er schlecht, nur Marin. Wenn sich diese Logik verbreitet, wird es in Zukunft keine Entlassungen von Trainern mehr geben, die mal irgendwann einen Erfolg mit ihrem Club gelandet haben.

Natürlich liegt es nicht nur am Manager/Trainer wenn's gut läuft, sondern auch an jedem einzelnen Spieler auf dem Platz, sowie am Umfeld, dass eine Mannschaft positiv wie auch negativ beeinflussen kann. Sowohl Erfolg als auch Misserfolg hängen Grundsätzlich von vielen Faktoren ab.

Es kann aber auch nicht sein, dass beim ersten Misserfolg sofort der Trainer vom Hof gejagt wird. Ein bisschen mehr Kredit kann man etablierten Personen schon mal zugestehen. Man muss es nicht übertreiben aber ein bisschen mehr Konstanz würde der ganzen Liga ganz gut zu Gesicht stehen. Ich persönlich finde es erbärmlich das gefühlt jedes Jahr ein neuer Rekord bei den Trainerentlassungen aufgestellt wird und bin froh, dass man bei Werder auch in diesen schwierigen Zeiten nicht den Kopf verloren hat. Sollte es nächste Saison mit neuem Personal auf dem Platz keine Verbesserung geben, kann man immer noch reagieren. Zumindest die Chance zu zeigen das es besser geht haben sich KATS (gerade nachdem man durchblicken lassen hat, dass eigene Fehler erkannt wurden) durch ihre Leistungen in den 12 Jahren verdient.
 
Das Glas ist halb leer oder halb voll. Genauso könnte man sagen, dass es zum wiederholten Male eine schlechte Saison gab und das Ruder gar nicht herumgerissen ist.

Interessant, zum wiederholten Male also? Wenn wir es auf eine optimistische oder pessimistische Sichtweise der Dinge zurückführen wollen und das Glas und sein Inhalt die vergangenen zehn Jahre unter Kats darstellen - wo bitte sind wir ansatzweise in der Nähe von "halb leer"? Meine Hoffnungen sind zugegeben - wie dein Einwurf, dass es an der Zeit für ein neues Führungsgespann wäre - rein spekulativ. Wenn die nächste Saison wieder so schlecht verläuft, dann hast du Recht. Dann war das Ruder nicht rumgerissen. Aber rein stochastisch gibt es keinen Grund schwarz zu sehen.




Da haben wir es: Wenn es gut läuft, ist also alles KATS zu verdanken und wenn es schlecht läuft, liegt es an den äußeren Umständen. Kann das nicht nachvollziehen. Zumal es mir ja nicht nur um Verletzungspech geht, sondern um spielerische Qualität. Spielt z.B. ein Marin gut, ist dafür TS verantwortlich, spielt er schlecht, nur Marin. Wenn sich diese Logik verbreitet, wird es in Zukunft keine Entlassungen von Trainern mehr geben, die mal irgendwann einen Erfolg mit ihrem Club gelandet haben.

Gar nichts haben wir da außer das Verdrehen von Worten. Ich sehe Dinge halt nicht so schwarz-weiß. Zwischen dem günstigsten Umstand und dem denkbar schlechtesten gibt es noch mehr als ein paar Verletzte oder Nicht-Verletzte. Ein paar Verletzte? Neuzugänge sind erst spät hinzugestoßen? Wichtige Leute wurden abgegeben? Alles Dinge, die relativ normal sind für Werder Bremen. Huch, ein drittes Element. Nicht schlecht, nicht gut, normal. Alles Dinge, mit denen KATS immer wieder relativ gut fertig wurden. Diese Saison war anders. Man (KATS) hat einen gravierenden Fehler gemacht: man hat den Verlust Özils unterschätzt. Ganz klar! Dazu kam dann ein solches Verletzungspech, dass selbst Spieler wie Pizarro und Frings sagen, dass sie so eine Saison noch nie erlebt haben. In der der Trainer nicht einmal die selbe Formation hat auflaufen lassen können. Dazu diverse Spieler alle zeitgleich in der Formkrise. Und das hat eine enorm negative Eigendynamik genommen. Ich will diesen Fehler auch gar nicht wegdiskutieren. Nur habe ich erhebliche Zweifel daran, dass es irgendeinem anderen Trainer gelungen wäre, in den Reihen der Mannschaft einen Zidane wachzurütteln und das Spiel zu alter Stärke zurück zu bringen. Das geradezu grotesk zähe Spiel wäre auch unter einem anderen Trainer unverändert zäh gewesen. Was dann noch in dieser verkorksten Saison drin war, hat die Mannschaft aus sich herausgeholt. Und dabei hat sicher auch ein TS geholfen. Die Bilanz der letzten Spiele spricht doch eindeutig dafür, dass er die Mannschaft noch erreicht. Was der Kommentar mit Marin in Anspielung auf meinen Kommentar soll, erschließt sich mir allerdings vorne und hinten nicht. Etwas Derartiges habe ich in keinster Weise geäußert und es spiegelt auch nicht meine Meinung wider.


Ein Je-länger-umso-besser gibt es aber nicht. Überall kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem ein Personalwechsel Sinn macht. Und wie die aktuelle Situation zeigt, kann es ja auch unter einem Tandem zum Versuch eines Umbruchs/Neuanfangs kommen - mit ungewissem Ausgang.

Auch hier: du zitierst mich falsch. Ich habe nicht gesagt "je-länger-desto-besser". Lediglich dass ich mit der Kontinuität im Verein sympathisiere. Und ja, einen sinnvollen Zeitpunkt für einen solchen Wechsel mag es geben. Nur: wann ist der? Allein der Umstand, dass wir (und viele Andere hier auch) so eifrig diskutieren legt doch nahe, dass dieses "irgendwann" eben noch nicht unbedingt erreicht ist. Ich denke nicht, dass es neue Leute braucht, um die Fehler dieser Saison zu korrigieren. Jedenfalls freue ich mich darüber, dass KATS selber noch die Gelegenheit dazu haben. Das kann sich auch bei mir ändern. Noch aber ist der Punkt nicht erreicht.
 
Vielleicht bedeutet das Wort "kontraproduktiv" in deinem Sprachgebrauch ja zwangsläufig eine Schädigung bzw. einen Rückschritt...dies trifft nur nicht auf den allgemeinen Sprachgebrauch zu. Es bedeutet zweckwidrig bzw. nicht dem Zweck dienlich, sondern schädlich(!) dem erreichen des Ziels.

Mit dem letzten Satz gibst du meiner "Übersetzung" dann doch noch Recht. Danke. Ich habe von "kontraproduktiv" immer im Zusammenhang mit der OP und dem Genesungsprozess gesprochen, weil es Dimanski tat. Und wenn er sagte, die OP sei kontraproduktiv, dann meinte er natürlich auch "zweckwidrig", nämlich im Hinblick auf die Genesung einschließlich der "Minimierung von Folgeschäden und Risiken", wie Du es umschreibst. Das stelle ich gar nicht infrage. Vielleicht findest Du noch jemanden, der hier einen Unterschied hineindeutet, ich sehe jedenfalls keinen.

Wenn dir sonst aber kein weiteres Problem bei Herr Dimanski einfällt, als die Tatsache, dass ihr über den Gebrauch des Wortes "kontraproduktiv" nicht einer Meinung seid, wäre ich auch an deiner Stelle hochzufrieden mit ihm als Arzt.

Wie gesagt: Ich sehe mich nicht uneins mit Dimanski, was das Wort "kontraproduktiv" betrifft. Das war ja auch gar nicht der Punkt, um den es ging.

Daran, dass EIN sehr ungeduldiger Spieler mit einer sehr langfristigen Verletzung irgendwann eine Methode wollte, von der ihm versprochen wurde, dass es gravierend schneller ginge?

http://www.goal.com/de/news/827/bun...ldo-angefressen-hier-wurden-falsche-diagnosen

Es ging nicht um die Methode, sondern um die Diagnose. Solch ein Disput zwischen Dimanski und einem Werderspieler ist nicht neu. An den Fall Klasnic und an den Fall Womé erinnert sich sicher jeder.
 
Mit dem letzten Satz gibst du meiner "Übersetzung" dann doch noch Recht. Danke. Ich habe von "kontraproduktiv" immer im Zusammenhang mit der OP und dem Genesungsprozess gesprochen, weil es Dimanski tat. Und wenn er sagte, die OP sei kontraproduktiv, dann meinte er natürlich auch "zweckwidrig", nämlich im Hinblick auf die Genesung einschließlich der "Minimierung von Folgeschäden und Risiken", wie Du es umschreibst. Das stelle ich gar nicht infrage. Vielleicht findest Du noch jemanden, der hier einen Unterschied hineindeutet, ich sehe jedenfalls keinen.



Wie gesagt: Ich sehe mich nicht uneins mit Dimanski, was das Wort "kontraproduktiv" betrifft. Das war ja auch gar nicht der Punkt, um den es ging.



http://www.goal.com/de/news/827/bun...ldo-angefressen-hier-wurden-falsche-diagnosen

Es ging nicht um die Methode, sondern um die Diagnose. Solch ein Disput zwischen Dimanski und einem Werderspieler ist nicht neu. An den Fall Klasnic und an den Fall Womé erinnert sich sicher jeder.

Wo hat es denn bitte wirkliche ein falsche Diagnose gegeben? Das sind doch im Endeffekt nur die Worte eines frustrierten Spielers der einfach nur wieder Fussball spielen wollte.
 
Um hier ein für allemal mal einiges klarzustellen:
Ja, in der vergangenen Saison wurden viele Fehler gemacht (auch von KATS!). Jedoch sind diese Fehler nicht aus Böswilligkeit entstanden, sondern sind vielmehr eine Verkettung von Umständen an denen KATS beim besten Willen nichts ändern konnten

Sehr gute Aussage.
Das nach dem Özil-Abgang und der desolaten Rückrunde, die Hunt in der Vorsaison gespielt hat, im Off. Mittelfeld ein Loch entsteht war überhaupt nicht absehbar.
Arnautovic war auch genau der ideale Mann für eine Umbruchsituation in der Offensive, da er bei Inter Mailand Spielpraxis ohne Ende gesammelt hat. Einen Fall C. Alberto, aus dem man etwas lernen hätte können, hat es ja nie gegeben.
Unsere Außenverteidiger spielen auch schon seit Jahren so überragend, dass es völlig unvorstellbar war, dass auf dieser Position Probleme auftreten könnten.
Borowski und Hunt sind ja auch so überragende Spieler, dass man sie unbedingt mit Verträgen in der Premium-Gehaltsklasse ausstatten musste.

Also ganz unglückliche Umstände, die sich hier "verkettet" haben.
 
Sehr gute Aussage.
Das nach dem Özil-Abgang und der desolaten Rückrunde, die Hunt in der Vorsaison gespielt hat, im Off. Mittelfeld ein Loch entsteht war überhaupt nicht absehbar.
Arnautovic war auch genau der ideale Mann für eine Umbruchsituation in der Offensive, da er bei Inter Mailand Spielpraxis ohne Ende gesammelt hat. Einen Fall C. Alberto, aus dem man etwas lernen hätte können, hat es ja nie gegeben.
Unsere Außenverteidiger spielen auch schon seit Jahren so überragend, dass es völlig unvorstellbar war, dass auf dieser Position Probleme auftreten könnten.
Borowski und Hunt sind ja auch so überragende Spieler, dass man sie unbedingt mit Verträgen in der Premium-Gehaltsklasse ausstatten musste.

Also ganz unglückliche Umstände, die sich hier "verkettet" haben.

Umstände allerdings, auf die man Antworten gefunden zu haben glaubte. MM+AH sollten nicht gemeinsam den Spielmacher geben, sondern Werder wollte eher auf die klassische "10" verzichten. Aus der Not (Özil-Abgang/zu teure Alternativen) sollte eine Tugend gemacht werden. Endete im Chaos, war aber gar nicht sooooo blöd. Wäre es die Über-Idee gewesen, die hätte klappen MÜSSEN, hätte man es schon vorher versucht.

Mit Silvestre kam ein LV der Boenisch zumindest als Ausbilder hätte weiterhelfen sollen; der seine Erfahrung weiter geben wollte/sollte. Dass er ihn nun verdrängt hat, war nicht der Plan (passt nämlich nicht zur Personalpolitik eines selbsternannten "Ausbildungsvereins"). [So zumindest die offizielle Variante.]

Nach C.Alberto nun keinen Egomanen mehr zu verpflichten hätte die Geschäftsaufgabe nach sich gezogen. ;) Scherz beiseite, wahrscheinlich spielst du auf MAs "Eskapaden" an. Als sportliche Ergänzug zu MM+AH taugt er, zumindest theoretisch, schon. Haben vor dieser Saison zumindest viele für durchaus wahrscheinlich gehalten. Also auch nicht völlig abwegig, den zu holen.

Vieles, dass man erwartet hatte, trat nicht ein. Fehleinschätzungen hat es offensichtlich gegeben. Sie sind in diesem Geschäft allerdings die Regel/täglicher Begleiter. (Sonst hätten bspw. die Bayern nicht diesen vanGott als Trainer verpflichtet.) In wie weit dabei die Wunschvorstellung hingebogen wurde, a la "das muß einfach klappen"/"das wird schon" kann ich nicht sagen; aber offensichtlich hat man die eigenen Fehleinschätzungen als solche erkannt. Dies auch als Antwort auf die Frage von Hundertstelsekunde, woran man den Erfolg/das Positive bei KATS festmachen wolle.

Zu Boro und Hunt: a) häufige Verletzungen b) Formtiefs, über die ich hier keine Extradiskussion vom Zaun brechen will, aber die nicht in dem Ausmaß vorhersehbar waren. Wieviel verdienen die eigentlich genau, und wieviel ist das im Vergleich zu anderen Bremern oder vergleichbaren Spielern in der Buli? Sooo schlimm sind deren Verträge nicht; auch wenn Werder mit der Gegenleistung der beiden natürlich nicht zufrieden sein kann. Aber auch daran wird gearbeitet.
 
Sehr gute Aussage.
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Also ganz unglückliche Umstände, die sich hier "verkettet" haben.

So sieht das aus. Aber nur, wenn man das Gejaule dazwischen weg lässt.

Kritisiere ja selber TS und KA ziemlich streng aber man sollte so fair bleiben, nicht andauernd immer Dinge nachträglich in der Rückschau mit dem Wissen von jetzt zu beurteilen. Das ist billig und jeder kann dann meckern.

Ob man unbedingt nach dem Abgang von MÖ einen neuen "10er" hätte verpflichten sollen kann man alleine schon deswegen nicht eindeutig beantworten, weil einem niemand sagen kann, ob es dann besser geworden wäre.

Kleines Beispiel: Der hier extrem oft geforderte Hatem Ben Arfa brach sich bei seinem neuen Verein ein Bein. Bei werders Verletzungspech hätte er sich hier bei uns wohl beide Beine gebrochen. Hätte also außer ein paar mehr oder weniger sinnlos ausgegebenen Millionen in dieser Saison auch nichts gebracht.

Man muss also ehrlicher Weise sagen, das sich diese Frage im Nachhinein nicht sicher beantworten lässt.

Was man sicher sagen kann ist, das Werder am Saisonbeginn 2010/2011 einen superteuren und von den Namen her sehr spielstarken Kader beisammen hatte. Nahezu sämtliche Fussball-Fachleute sahen Werder weiterhin in der BuLi-Spitze. Das hielt sogar noch bis weit in die Hinrunde an. Man kann also nicht sagen, das KA offensichtliche und leicht vermeidbare, für jeden klar erkennbare Fehler gemacht hatte.

Letzten Endes funktionierte das theoretisch gar nicht mal so falsch gedachte System "weg vom starken 10er" überhaupt nicht. Das muss man aber an den schlichtweg über weite Strecken versagenden Spielern Marin und Hunt fest machen und an einem Trainer, der viel zu spät und viel zu zögerlich und oft falsch reagierte.

Man kann das auch an der beispiellosen Verletzenmisere festmachen, etwa dem fast saisonübergreifenden Ausfall von Hoffnungsträger Wesley, sowie den Dauerpatienten Boro und Jensen. Man mag sich nicht ausdenken, wie Werder hätte spielen können, wenn alle drei die ganze Saison hätten durchspielen können.

Bei Wesley gab es immerhin gute Ansätze und bei Boro sah man zwischendurch vor seiner letzten Verletzung wie stark der immer noch spielen kann. Jensen in guter Verfassung wäre auch immer eine Option gewesen.

Bei Arnautovic muss man sich nun mal darüber im Klaren sein, das wie auch bei Carlos Alberto man bei Werder ein bisschen Risiko gegangen ist um einen Spieler zu holen, den man sich normaler Weise nicht leisten kann. Trotz der enttäuschenden Saison ist Marko A. noch sehr jung, kann lernen, so das man auch in der schnelllebigen Zeit heute eine Flop_Saison einem jungen Spieler zugestehen sollte. Und man darf ihn auch von den Eskapaden auf gar keinen Fall mit CA vergleichen, zu den Einzelheiten möchte ich aufgrund der Brisanz nichts schreiben, aber ich sehe das bei CA extrem viel schlimmer.

Zudem gab es im Kader keinen Zusammenhalt - zumindest anfangs nicht.

Wenn wir hier über Fehler reden, reden wir zuallererst über Fehler und enormes Verletzungspech einzelner Spieler und Fehler des Trainers. Die Kritik an KA ist insofern sicher unberechtigt.

Das KA wohl auch aufgrund seiner Überlastung und Befassung mit allgemeinen Geschäftsführungsthemen in seinem Kernbereich "Manager" immer schlechter agiert, stimmt aber trotzdem und das muss sich schleunigst ändern.
 
Ich finde das "ich habe es ja schon immer gewußt" und dieses "und jetzt wollte ich nur noch mal sagen" und ganz groß natürlich "die nachträgliche Betrachtung eines Spielers unter Bezug auf seine Leistung" sind immer die besten Beiträge hier.

Meistens kann ich sie gut ignorieren. Bewundern täte ich es, wenn einer "VOR" der Saison gesagt hätte, der wird verletzt sein, der wird nicht einschlagen, der wird keine Tore schiessen und der wird dauerhaft ausfallen und der wird dauerhaft die Bank drücken. Dann würde ich mich hinknien und seinen Sachsverstand huldigen und bei meinem nächsten Stadionbesuch zum Bier einladen und mit Ihm fachsimpeln.

Es war eine verkorkste Saison und es haben genug Leute dargestellt wieso und warum diese so schlecht war. Aber hättet Ihr auch so geschimpft, wenn Jensen und Hunt die neuen Spielmacher gewesen wären, wenn Arnautovic 20 Tore geschossen hätte und Bremen nach Dortmund 2. in der Tabelle gewesen wäre? Nein, da wäre alles toll gelaufen, alles richtig gemacht.

Zwischen Sternen und den Griff im Klo ist es nur ein kleiner Schritt. Menschen urteilen über Menschen, Menschen bringen Leistung (oder nicht) und Menschen trainieren Menschen. Wenn es alles Maschinen wäre, dann könnte man ja die Fehlersuche ja ganz einfach machen. Und trotz daller technischer Unterstützung kann bis heute kein Computer die ganze Arbeit eines Trainerstabes schaffen.

Nachträglich kenne ich die Fehler in meinen Leben auch, lernen kann ich dadurch, aber mir die nachträglich jeden Tag aufs Brot zu schmieren, wäre ja pervers.

Auch finde ich es klasse, das 30 von 40 Usern das gleiche schreiben nur in einer anderen Form. Was haltet ihr den davon (also diejenigen die sich angesprochen fühlen), ja ich sehe es wie xxx nur das ich den Spieler y aus den und den Gründen Stärker und Schwächer sehe? Das würde die Anzahl und Länge der Beiträge reduzieren und man muß sich nicht jedesmal durch die selbe "Ich habe es ja schon längst gewußt - Selbstbeweihräucherung" lesen, sondern könnte nur noch die "Eckpunkte" durcharbeiten.

Alle jammern nur über das negative. Können diese Schreiber auch mal das positivie sehen? Das gibt es auch, aber ist halt nicht so einfach festzumachen.

Positiv an der Saison 2010/2011:

Ich freue mich darüber das diese Saison gezeigt hat, das wir mit Mielitz einen guten Vertreter haben, der das Zeug zu mehr hat und auch ein würdiger Nachfolger von Wiese werden kann.

Das wir mit Wesley einen Spieler haben, der im 2. Jahr sich bestimmt verbessern wird. Der Junge wird uns noch viel Freude machen.

Das Pizarro keinen Hänger hatte und uns wieder mal bewiesen hat, das auf Ihn verlass ist. Danke Pizza!

Das ein Bargfrede (und auch Marin) die, in meinen Augen erwartete schwache zweite Saison gespielt hat, aber dies ohne große Demontierung überstanden hat und hoffentlich weiterkommen wird, weil das extrem lehrreich war.

Das Spieler wie Trinks an die Mannschaft herangeführt worden sind und schon mal Bundesligaluft schnuppern durften?

Es gibt nicht nur negative Seite sondern auch einige positive, auch wenn diese in diesem Jahr nicht so umfangreich sind.
 
Ich finde...............................
Nachträglich kenne ich die Fehler in meinen Leben auch, lernen kann ich dadurch, aber mir die nachträglich jeden Tag aufs Brot zu schmieren, wäre ja pervers.

Aufgrund dieses Beitrags bin ich von 2 Dingen überzeugt:

1. Du hast entweder gewissen Anlass, Dich mit dem Dativ zu beschäftigen oder Du verfügst Gewißheit über Deine Wiedergeburt und frühere Inkarnationen.

2. Du bist unverheiratet.

:thumb:
 
zu 1: Ich bin nicht in Deutschland geboren und Grammatik ist meine größte Schwäche. :lol:

zu 2: Ja ich bin nicht verheiratet,

-> dafür aber seit über 14 Jahre 5 Monate und 22 Tage mit meiner "Kleinen" zusammen.

Nachtrag zu 2: "Auf das Brot schmieren" Ja deshalb brauche ich es nicht selber machen, meine Verfehlungen der letzten 15 J, 5 M und 22 T werden mir immer wieder "Serviert".

@sofatester: Glaubst Du das Schaaf wieder auf die Raute wechselt mit Ekici als Spielmacher? Oder wird er die Last verteilen wollen und ohne echten Spielmacher spielen?

Obwohl warten wir die Vorbereitung ab, wer alles fit ist und wer ggf. wieder kommt (sowohl ausgeliehen als auch von langer Krankheit) und warten die ersten Testspiele ab.

Können wir nicht schon Ende Juli haben?
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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